Corsair Hydrocool 200

Die Hydrospeed 200 von Corsair kühlt auch die schnellste CPU zuverlässig. Das Modell ist einfach zu bedienen, für eine Wasserkühlung aber viel zu laut.

23.07.2003 14:50 Uhr

Mit der Hydrocool 200 erweitert RAM-Hersteller Corsair seine Produktpalette um eine portable Wasserkühlung. Radiator, Pumpe und Ausgleichsbehälter sind in ein externes Gehäuse ausgelagert. Eine umständliche Integration dieser Komponenten in den PC fällt also weg. Durch ein Federsystem verschließen sich die Schläuche automatisch beim Abtrennen von der Hauptstation und erleichtern so den Ab- und Wiederaufbau der Kühlanlage bei Netzwerkpartys.

Im Praxistest ließ sich die Hydrocool 200 bequem installieren. Beim Befüllen des Ausgleichsbehälters sollten Sie allerdings sehr vorsichtig vorgehen. Sonst gelangt Flüssigkeit in das Innere der Kühlung und kann dort Schäden anrichten. Im Praxisbetrieb arbeitet das Gerät zuverlässig und hält die CPU auch unter Volllast frisch. Sollte es dem Prozessor doch einmal zu warm werden, schaltet der eingebaute Rotor automatisch in den Turbo-Modus. Dickes Manko: Für eine Wasserkühlung ist die Hydrocool 200 viel zu laut. Da man den fest installierten Lüfter nicht austauschen kann, gehen wir in der Technik-Wertung eine ganze Note runter. Corsair verspricht jedoch, dass die nächste Generation durch eine Entkoppelung der Pumpe vom Gehäuse deutlich leiser wird.


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