Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Die besten Grafikkarten für Spieler - Generationswechsel von DirectX 10 hin zu DirectX 11

Bei den Grafikkarten vollzieht sich gerade der Generationswechsel von DirectX 10 hin zu DirectX 11. Trotz zahlreicher Modelle sind derzeit nur wenige für Spieler empfehlenswert – wir haben die besten für Sie herausgesucht.

von Daniel Visarius,
31.12.2009 11:54 Uhr

Seit Crysis hat kein PC-Spiel die technische Messlatte höher gelegt. Weil dieser Prüfstein mittlerweile zwei Jahre auf dem Buckel hat, können Sie den Dschungel-Shooter heutzutage auch mit 80-Euro-Grafikkarte auf 22-Zoll-Flachbildschirmen flüssig spielen. Die vielen Konsolenumsetzungen der letzten Zeit stellen sowieso kaum einen Spiele-PC auf die Probe. Welche Karten Sie kaufen, hängt deshalb von Ihren Vorlieben, von der Monitorauflösung und Ihren Aufrüstplänen ab. Wer nur wenig oder eher anspruchslose Spiele in maximal 1680 mal 1050 Pixeln spielt, braucht nicht mehr als 100 Euro auszugeben – eine DirectX-11-Grafikkarte gibt es zu diesem Preis noch nicht.

DirectX 10 oder DirectX 11?

Für ständig aktive Kantenglättung oder größere 24-Zoll-TFTs mit einer Auflösung von 1920x1200 sollten Sie etwas mehr Geld anlegen. Zwischen 100 und 200 Euro lohnen sich aber eigentlich nur die Radeon HD 5770 mit DirectX-11-Unterstützung für 160 Euro und die Geforce GTX 275, die aber so gut wie nicht verfügbar ist und maximal DirectX 10.0 beherrscht. Trotzdem ist diese Geforce mit Abstand die derzeit schnellste Grafikkarte unter 200 Euro.

Absolut zukunftssichere Investitionen sind AMDs DirectX-11-Karten Radeon HD 5870 (360 Euro) und HD 5850 (280 Euro). Beide Modelle liefern überragende Spieleleistung gepaart mit leisem Betrieb und viel Zukunftssicherheit. Die Geforce-Angebote in diesem Segment sind weder konkurrenzfähig noch erhältlich. Das betrifft in erster Linie die Geforce GTX 275 mit 1.792 statt 896 MByte Videospeicher und die Geforce GTX 285. Die 400 Euro teure High-End-Variante Geforce GTX 295 mit zwei Grafikprozessoren ist zwar noch immer die schnellste 3D-Karte überhaupt, lohnt sich wegen des nochmals höheren Energiebedarfs, des lauten Lüfters und des fehleranfälligen SLI-Konzepts für Spieler aber nicht. Zum Erscheinen dieser Ausgabe greift AMD hier mit der Radeon HD 5900 an, die zwei Radeon HD 5870 auf einer Platine vereint und damit die GTX 295 bei der Leistung problemlos überholen sollte. Ändern wird sich das Machtgefüge frühestens Ende Januar 2010. So lange braucht Nvidia nach eigener Aussage, um die DirectX-11-Geforce in Masse zu fertigen und zu verkaufen.

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(14)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.