Hannspree Xm New York

Günstiger Breitbildmonitor mit Schwächen bei der Verarbeitung und der Ausstattung. Da das TFT aber voll spieletauglich ist, geht das in Ordnung.

von Hendrik Weins,
21.05.2007 13:45 Uhr

Martialisch wie aus einem Mad Max- Film tritt das 190 Euro günstige Xm New York von Hannspree auf. Stilmittel der Designer sind der breite schwarze Rahmen und je drei Inbusschrauben links und rechts des 19-Zoll-Breitbild-Displays. Vor allem unter Windows Vista profitieren Sie von der nativen Breitbildauflösung 1440x900 – die Sidebar frisst so prozentual deutlich weniger Platz. Die Reaktionszeiten des 5 ms schnellen Xm New York überzeugen uns – selbst in Unreal Tournament 2004-Gefechten konnten wir keine Schlieren feststellen. Prädikat: voll spieletauglich.

Auch an der Bildqualität gibt es wenig auszusetzen, obwohl das TFT nicht an die Brillanz und Schärfe unserer 19-Zoll-Referenz 90GX2 von NEC herankommt. Die Blickwinkel gehen ebenfalls in Ordnung. Das Xm New York ist drehbar und trotz des niedrigen Preises höhenverstellbar. Letzteres aber auf die rustikale Art – vier Schrauben halten das Xm New York an seiner Position. Das blecherne Stereo-Boxensystem taugt nicht zum Spielen. Und außer einem VGA-Kabel gibt es kein weiteres Zubehör – sogar ein DVI-Kabel fehlt.


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