Hewlett-Packard - 3D-Drucker angekündigt

3D-Drucker sind nach wie vor sehr teuer. Hewlett-Packard will die Preise in Bereiche drücken, die zumindest für Unternehmen tragbar sind.

von Georg Wieselsberger,
21.01.2010 11:29 Uhr

Die Drucker sind in der Lage, dreidimensionale Objekte aus Plastik herzustellen und nehmen dafür als Grundlage Daten, wie sie beispielsweise von Programmen wie Sketchup oder Blender erstellt werden.

Die Drucker mit erwarteten Preisen von unter 15.000 US-Dollar (ca. 10.650 Euro) sind im Vergleich zu bisherigen Modellen relativ günstig, doch bis die Preise in Bereiche sinken, die für Heimanwender interessant sind, dürften noch einige Jahre vergehen. Alleine die Tatsache, dass sich ein großer, sehr bekannter Drucker-Hersteller diesem Bereich zuwendet, dürfte diese Druckmethode bekannter machen. Auch Tintenstrahldrucker waren einmal extrem teuer.

Für Bastler gibt es schon länger eine Möglichkeit, die allerdings nur kleine Gegenstände herstellen kann. MakerBot bietet ab 750 US-Dollar einen Bausatz namens CupCake an.

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