Logitech G11 - Test: Spieler-Tastatur ohne Display

Die Logitech G11 entspricht weitgehend der beliebten G15. Der Hersteller hat das Display gestrichen, um den Preis zu reduzieren. Test.

von Hendrik Weins,
03.03.2007 11:28 Uhr

Die Logitech G15 haben wir bereits einem Test unterzogen, jetzt ist die kleine Schwester G11 dran. Bis auf das fehlende Display gleicht die G11 der G15 wie ein Ei dem anderen. Kleiner Schwachpunkt: Bei unserer G15 blättert nach einem Jahr exzessiven Artikelschreibens und Spielens die Farbe an einigen Tasten ab – das gibt Abzüge in der Verarbeitung.

Noch immer sinnvolle Extras für Spieler sind die beleuchteten Tasten, die abschaltbare Windows-Taste und die Makrofunktionen. Drei Umschaltmodi ergeben kombiniert mit den 18 Sondertasten maximal 54 individuelle, auf Wunsch zeitgesteuerte Makros. Sehr praktisch: Die Software lädt immer automatisch die zum Spiel passenden Makros. Außerdem können Sie auch im Spiel direkt Tastenkombinationen aufnehmen und speichern, das kann sonst keine Tastatur in unserem Test.

Die beiden integrierten USB-Ports sind hingegen relativ unnütz, weil Geräte ohne eigene Stromversorgung zu wenig Saft bekommen. Wer gegenüber unserer Referenz G15 20 Euro sparen will und dennoch eine klasse Tastatur braucht, kauft sich die G11.


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