Microsoft - "EU-Strafe ist übertrieben und unverhältnismäßig"

Microsoft hat gegenüber den Obersten Gericht der Europäischen Union die am 27. Februar verhängte Strafe der EU-Kommission als übertrieben und unverhältnismäßig bezeichnet.

von Georg Wieselsberger,
08.07.2008 11:00 Uhr

Microsoft hat gegenüber den Obersten Gericht der Europäischen Union die am 27. Februar verhängte Strafe der EU-Kommission als übertrieben und unverhältnismäßig bezeichnet. Microsoft sei ungleich und mit falschen Maßstäben behandelt worden und die Entscheidung der EU-Kommission fehlerhaft, da kein unabhäniger Gutachter zu Rate gezogen worden war. Die EU-Kommission hält die Strafe 899 Millionen Euro laut einem Sprecher auch weiterhin für rechtlich korrekt. Microsoft habe den Wettbewerb behindert und die Auflagen der EU nicht umgesetzt.

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