Pier 57 Claw

Im Design martialisch, technisch in Ordnung - aber leider nutzlos: Mit der Tastatur spielen Sie ebenso gut oder besser. Sparen Sie das Geld!

01.09.2002 15:12 Uhr

Neues aus Australien: Nach Kylie, Dosenbier und Beuteltier kommt vom fünften Kontinent Claw, die Kralle unter den Eingabegeräten. Zwar ist das Steuergerät schon länger erhältlich, aber nun soll es in einer USB-Version leichter zu installieren und anzupassen sein. Zunächst fällt die gute Einstellungssoftware auf: Mit ihr weisen Sie den zehn Tasten über vorgefertigte Skripte komfortabel Funktionen für fast alle aktuellen 3D-Actionspiele zu.

In unserem Praxistest lief die Installation reibungslos. Die Buttons mit präzisem Druckpunkt melden sich zur leichteren Konfiguration wie beim Morgenappell mit Namen (Button One, Button Two). Aber was nutzt all der Komfort, wenn das Gerät viel unübersichtlicher zu bedienen ist als die Tas-tatur? Unsere Action-Experten monierten die zu kleinen Funktionstasten, die sich in der Praxis als ungünstig angeordnet erweisen und dem Auge für schnelle Korrekturblicke entzogen sind. Dadurch sind sie eher Quelle steter Verwirrung denn eine Hilfe für bessere Resultate im Lieblingsshooter. Daher müssten Sie die Steuerung von 3D-Spielen ganz neu erlernen. Unsere Empfehlung: Geld sparen und in Software oder eine bessere Maus investieren. (MT)


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