Saitek P2000

Gamepad mit gut reagierender Tilt-Funktion und vielen Einsatzmöglichkeiten. Teilweise liegen die Tasten zu eng beieinander.

23.02.2002 00:00 Uhr

Saiteks neues P2000-Gamepad hat eine Tilt-Funktion, mit der Sie Steuerbewegungen freihändig ausführen können. Dafür genügt es, das Pad ganz einfach in jede gewünschte Richtung zu kippen. Mit etwas Übung lässt sich damit sogar ein Need for Speed-Porsche ganz gut auf der Straße halten. In seinem Element ist das Gamepad aber bei Spielen wie Motocross Madness oder Moto Racer. Dort ist die Steuerung per Tilt-Funktion sehr gut umsetzbar.

Für Spiele, bei denen es auf Genauigkeit bei der Bewegung ankommt, besitzt das P2000 zwei analoge Joysticks, die eine präzise Kontrolle ermöglichen. Der Stick übernimmt die Steuerung, das Digital-Pad dient als Coolie-Hat. Im Digital-Modus wird ein normales Joypad simuliert, der Analog-Stick ist dann ohne Funktion. Die acht Tasten lassen sich über eine zu klein geratene Shift-Taste auch doppelt belegen. Das Pad liegt in mittelgroßen Händen recht gut, bei größeren Fingern macht sich auf der Oberseite eine drangvolle Enge negativ bemerkbar. Beim Bedienen der Shift-Taste bleibt man zudem häufig am Stick hängen. Der Anschluss des Gamepads erfolgt wahlweise über USB oder Gameport.

(wr) (Getestet in Ausgabe 10/00)


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