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Technik-Check: King Arthur - Optimale Grafik im Fantasy-Strategiespiel

In unserem Technik-Check zu King Arthur zeigen wir, mit welchen Grafikeinstellungen Sie den Krieg um Britannia auf Ihrem System ruckelfrei führen.

von Nico Gutmann,
28.01.2010 14:25 Uhr

King Arthur kombiniert, wie die »Total War«-Reihe, Echtzeitmassenschlachten mit rundenbasierter Reichsverwaltung. Aus diesem Konzept resultieren zwei unterschiedliche technische Ansprüche: Während der aufwändigen 3D-Schlachten ist vor allem die Grafikkarte gefordert, um die großen Armeen und das weitläufige Gelände flüssig darzustellen. Im Gegensatz dazu beansprucht der Rundenwechsel auf der Kampagnenkarte wegen der KI-Berechnungen eher den Prozessor. Was Sie außerdem für ein ungetrübtes Spielerlebnis beachten sollten erfahren Sie in unserem Technik-Check.

Grafik der Echtzeitschlachten im Vergleich

1280x800, nied. Det. In niedrigen Details sind Einheiten in Kameranähe immer noch sehr detailliert. Der Detailgrad nimmt allerdings schon in kurzer Distanz rapide ab. Bodenvegetation fehlt komplett und Bäume werden nur vereinfacht dargestellt. (Athlon 64 X2 3800+, 1,5 GByte RAM, Geforce 8600 GT)

1680x1050, mitt. Det. Der dichte Bodenbewuchs sorgt in mittleren Details für erheblich hübschere Schlachtfelder. Bäume sehen bis zu mittleren Entfernungen plastischer aus. Der Einheitendetailgrad bleibt über größere Entfernungen hoch. (Core 2 Duo E4600, 2,0 GByte RAM, Radeon HD 3850)

1920x1200, hohe Det. In hohen Details sorgt ein verbessertes Beleuchtungsmodell für stimmungsvolle Bilder. Die Detail-Sichtweite bei Armeen und Landschaft ist gegenüber mittleren Details nochmals erhöht. (Core 2 Duo E6600, 2,0 GByte RAM, Geforce 9800 GTX)

Grafik der Kampagnenkarte im Vergleich

1280x800, nied. Det. Auf der Kampagnenkarte tut sich in den verschiedenen Detailstufen nicht viel.

1680x1050, mitt. Det. Einzig die Wälder werden etwas dichter.

1920x1200, hohe Det. Außerdem kommen Schattenwürfe hinzu.

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