Panasonic Viera TX-P50STW60

Fernseher   |   Datum: 03.05.2013
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Panasonic TX-P50STW60 im Test

Panasonics letzter Plasma-TV?

Moderne Fernseher dienen nicht nur als schnödes TV-Gerät, sondern ebenso als Spielemonitor, als Heimkino oder sogar als ständig vernetzte Kommunikationszentrale. Grund genug für uns, die neueste TV-Generation zu testen – auch aus Spielersicht.

Von Florian Klein, Oliver Krüth |

Datum: 03.05.2013


Panasonic TX-P50STW60 : Der TX-P50STW60 gehört zur wahrscheinlich letzten Plasma-Generation von Panasonic – dem Hersteller, der die vergangenen Jahre am stärksten auf die Plasma-Technologie gesetzt hat. Der TX-P50STW60 gehört zur wahrscheinlich letzten Plasma-Generation von Panasonic – dem Hersteller, der die vergangenen Jahre am stärksten auf die Plasma-Technologie gesetzt hat.

Der Panasonic Viera TX-P50STW60 ist ein Plasma-TV der neuesten Generation, wahrscheinlich aber der Letzte seiner Art - denn Panasonic will in Zukunft keine Plasma-Fernseher mehr entwickeln. Zu stark war der Einbruch bei den Verkaufszahlen in den letzten Jahren, da die Käufer lieber zu LCD-TVs griffen. Sei es wegen der (häufig übertriebenen) Einbrennproblematik bei Plasma-Displays oder wegen des höheren Stromverbrauchs. Da half auch die den Plasma-TVs häufig zugeschriebene, bessere Bildqualität gegenüber LCD-TVs (vor allem aufgrund einer satten Schwarzdarstellung) wenig. Jedenfalls stellt mit Panasonic der Hauptproduzent von Plasma-Fernsehern die Produktion ein, Samsung und LG verkaufen zwar ebenfalls Plasma-TVs, setzen allerdings weit stärker auf die gängigeren LCD-Fernseher.

Zum Thema » Fernseher für NextGen Trends, Techniken und Modelle der wichtigen Hersteller » Hardware der Playstation 4 Was wir (nicht) wissen Der Panansonic Viera TX-P50STW60 besitzt eine Diagonale von 50 Zoll, die Full-HD-Auflösung 1920x1080 Pixel und eine Bildwiederholrate von imposanten 2500 Hertz (laut Panasonic). 3D-Bilder zeigt der Viera aktiv mittels einer im Lieferumfang enthaltenen Shutter-Brille an. Drei integrierte TV-Tuner für DVB-T, DVB-S und DVB-C sorgen für digitalen TV-Empfang, selbst analoges Kabel-TV ist noch möglich. Ein CI-Slot für eine Sky- oder andere Pay-TV-Karte ist ebenfalls vorhanden, um verschlüsselte Inhalte zu dekodieren. Der Panasonic Viera TX-P50STW60 kostet zum Testzeitpunkt etwa 1.300 Euro und gehört damit bereits zu den gehobenen Modellen im Smart-TV-Segment. Im Test des Panasonic Viera TX-P50STW60 prüfen wir, ob Bildqualität, Ausstattung und Verarbeitung dem Preis gerecht werden.

Update 27. Oktober 2013: Die ersten Testergebnisse des TX-P50STW60 hatten bei uns als auch bei den Anwendern einige Fragen aufgeworfen. Warum etwa war das Bild so dunkel, und warum konnte das Kontrastverhältnis rotz guter Schwarzwerte nicht überzeugen? Wir haben uns den Fernseher noch einmal ins Testlabor geholt und die Messungen mit einer überarbeiteten Testroutine wiederholt.

Als maximale Helligkeit messen wir nunmehr 197,09 cd/qm (vorher 52 cd/qm). Bei einem Schwarzwert von 0,02 cd/qm (vorher 0,05 cd/qm) erreichen wir nun einen mit 12.477:1 deutlich höheren Kontrast (vorher 993:1). Im 3D-Modus konstatieren wir einmal mehr, dass die aktiven Shutter-Brillen deutlich mehr Helligkeit schlucken als passive Polfilterbrillen. So verringert sich die maximale Helligkeitsausbeute auf 43,72 cd/qm (-76 Prozent). Der Kontrast sinkt sogar 324:1 (-98 Prozent).

Inbetriebnahme

Der Standfuß im Aluminium-Look sowie das schmale, in schwarzem Klavierlack gehaltene Gehäuse sind gut verarbeitet und machen einen wertigen Eindruck. Allerdings reflektieren sowohl das Panel als auch der Display-Rahmen spürbar, was bei stärkeren Lichtquellen vor dem Gerät durchaus stören kann. Ein (nerviges) integriertes Tutorial informiert nach dem ersten Start über den Funktionsumfang des Viera, es lässt sich aber jederzeit abstellen.

Der Sendersuchlauf geht je nach TV-Standard hinreichend schnell (DVB-S: 10 Minuten, DVB-T: 2 Minuten)und auch das Einklinken ins heimische Netzwerk folgt den herkömmlichen Konventionen. Allein das Erstellen eines Viera-Connect-Kontos dauert etwas, ist aber nötig für den Zugang zu Panasonics App Store.

Panasonic TX-P50STW60 : Display- und Rahmenoberfläche spiegeln, was bei (starken) Lichtquellen vor dem Fernseher zu nervigen Reflexionen führen kann. Display- und Rahmenoberfläche spiegeln, was bei (starken) Lichtquellen vor dem Fernseher zu nervigen Reflexionen führen kann.

Bildqualität

Plasma-Fernseher zeichnen sich prinzipiell durch gute Schwarzwerte und kurze Schaltzeiten aus. Nach dem Einschalten des Panasonic Viera TX-P50STW60 fällt im Test zunächst auf, dass das Bild im Vergleich zu unserem Referenz-Modell Pioneer Kuro PDP-LX 5090 ziemlich flau wirkt, selbst im hellsten Bildmodus »Dynamik«. Mit einer maximalen Helligkeit von gemessenen 31 cd/m² und einem Kontrastverhältnis von 228:1 ist das auch nicht verwunderlich. Die Homogenität ist mit gerade einmal 44 Prozent mehr als dürftig, doch der Schwarzwert ist mit nur 0,14 Cd/qm respektabel. Nun schalten wir den Umgebungssensor ab. Das Bild gewinnt augenblicklich an Leuchtkraft. Zwar messen wir auch hier nur 52 Cd/qm, doch der Kontrast steigt dank des Schwarzwertes von 0,05 Cd/qm auf 993:1. Auch die Ausleuchtung ist mit einer Abweichung von nur 9 Prozent ausgesprochen homogen. Gespannt sind wir auf den 3D-Modus, da die in die Shutterbrillen eingebauten kleinen LCD-Displays im Allgemeinen noch einmal kräftig Licht schlucken. So bleiben von den 52 Cd/qm gerade einmal 7 Cd/qm übrig, was trotz eines Schwarzwertes von 0,04 Cd/qm lediglich einen Kontrast von 177:1 ergibt.

Panasonic TX-P50STW60 : Je näher der Fernseher (hier: rote Linie) am Referenzwert liegt (grün:PAL, gelb:HDTV, blau: NTSC), desto korrekter werden die Farben dargestellt und um so wahrscheinlicher ist es, dass die Farben so erscheinen, wie sich Kameramann und Regisseur das vorgestellt haben. Beim TX-P50STW60 sieht man sehr deutlich, dass der Farbraum leicht in Richtung Gelb verschoben ist. Die Bilder werden also wärmer dargestellt, als sie sollten. Je näher der Fernseher (hier: rote Linie) am Referenzwert liegt (grün:PAL, gelb:HDTV, blau: NTSC), desto korrekter werden die Farben dargestellt und um so wahrscheinlicher ist es, dass die Farben so erscheinen, wie sich Kameramann und Regisseur das vorgestellt haben. Beim TX-P50STW60 sieht man sehr deutlich, dass der Farbraum leicht in Richtung Gelb verschoben ist. Die Bilder werden also wärmer dargestellt, als sie sollten.

Die vom Blickwinkel des Betrachters abhängige Darstellung von Farbe und Kontrast ist bei diesem Plasmagerät zumeist löblich. Selbst wenn mehrere Personen vor dem Gerät sitzen, verändern sich Farbe und Kontrast für kaum jemanden - zumindest in der Horizontalen. Steht jedoch mal jemand auf und blickt von einer erhöhten Position auf das Gerät sinkt der Kontrast drastisch.

Spiele

Die Reaktionszeit beim Wechsel von Schwarz auf Weiß ist für Spieler von besonderem Interesse, damit auch in rasanten Szenen keine Schlieren oder störende Kantenunschärfe auftritt. Bei unserer Messung richten wir uns nach den Vorgaben der ISO 13406-2 und erhalten eine Reaktionszeit von 13,5 ms (8,6 ms raise/4,9 ms fall). Das ist kein berauschender Wert, zumal einige TFT-Displays mit TN-Panel das in 7 ms schaffen. Für einen Fernseher ist dieser Wert aber durchaus positiv.

Panasonic TX-P50STW60 : Rasante Shooter wie Killzone 3 sind für den Panasonic-TV kein Problem. Rasante Shooter wie Killzone 3 sind für den Panasonic-TV kein Problem. Grafisch anspruchsvolle Spiele wie Killzone 3 auf der Playstation 3 stellt der Panasonic-TV sehr überzeugend dar. Dank der hohen Bildwiederholrate und der schnellen Schwarz-Weiß-Wechsel wirkt die Darstellung auch bei rasanten Schwenks stets stabil. Es ruckelt nichts, selbst bei schnellen Drehungen um die eigene Achse sind die Bilder sauber und ohne Artefakte. Auch wenn der 3D-Modus einiges an Helligkeit schluckt bleibt der Bildeindruck gut und es stören keine Artefakte oder Ghosting-Effekte. Allerdings ist der Kontrast durch den hohen Helligkeitsverlust der Shutter-Brille derart gering, dass einige dunklen Ecken keine Verläufe mehr zeigen. Was immer sich dort versteckt, bleibt im 3D-Modus also (ungewollt) im Verborgenen.

Wird der Fernseher an einen Rechner angeschlossen und muss Inhalte unterhalb seiner Standardauflösung darstellen (auch wenn das heutzutage selten sein dürfte), macht das Plasma-Panel des Panasonic Viera TX-P50STW60 keine gute Figur. Schriften und Kanten haben einen sichtbaren Saum und wirken ausgefranst, bei Spielen und Filmen in 720p fällt das dagegen nicht auf, sodass die nur mäßige Interpolation des Panels kein allzu gravierender Kritikpunkt ist.

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#1 | 03. Mai 2013, 23:10
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar ZoneTrooper
ZoneTrooper
#2 | 03. Mai 2013, 23:26
Ich kann mich noch erninnern als ich das Erste mal auf einem Plasma-TV Fern gesehen habe,das Bild war einfach nur WOW ich wolte dannach nie wieder auf meinem LCD TV Schauen.Man hat das gefühl,das man ka irgentwie direkt im TV ist.Die Farben,der Schwarzwert etc das war einfach Genial,nur leider halten Plasma TVs nicht lange.
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Avatar Kehool
Kehool
#3 | 03. Mai 2013, 23:41
Zitat von :
und eine Bildwiederholrate von imposanten 2500 Hertz (laut Panasonic).


das mag schon stimmen, allerdings wird damit der sub field drive gemeint sein, also wie oft in der sekunde die einzelnen pixel angesteuert werden, das wird nicht der tatsächlichen bildwiederholrate entsprechen


Zitat von ZoneTrooper:
Ich kann mich noch erninnern als ich das Erste mal auf einem Plasma-TV Fern gesehen habe,das Bild war einfach nur WOW ich wolte dannach nie wieder auf meinem LCD TV Schauen.Man hat das gefühl,das man ka irgentwie direkt im TV ist.Die Farben,der Schwarzwert etc das war einfach Genial,nur leider halten Plasma TVs nicht lange.


so ein quatsch

die haltbarkeit der meisten panels wird mit 60.000 stunden und mehr angegeben (ab da 50% verlust der helligkeit, sie wären also noch nicht kaputt, nur halb so hell) und wenn man diversen langzeittests vertraut könnte das auch durchaus im bereich des möglichen liegen

da fällt vermutlich eher noch ein anderes teil am fernseher aus, diese wirst du in einem LCD fernseher aber auch finden
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Avatar Supernovae
Supernovae
#4 | 03. Mai 2013, 23:45
Bei manchen Aussagen kann ich nicht zustimmen. Die Maximalhelligkeit beträgt niemals nur 52 cd/m², sondern eher 150 cd/m². Der Schwarzwert liegt auch nicht nur bei 0,04 cd/m², sondern ziemlich genau bei 0,005 cd/m² (zirka acht mal so gut und es gibt fast nichts besseres). Er erreicht auch einen Inbild-Kontrast von 15 000: 1. Sehr gute LCDs kommen dagegen auf 3000:1.

Der Input Lag-Wert ist leider wegen des schlechteren Prozessors (kein Hexa Core) deutlich schlechter als beim GT60, VT60 und ZT60. Wenn man auf einen aktuellen Plasma spielen will, sollte man eher zum GT60 greifen!

Ich frage mich wie hier auf manche Werte gekommen wird. Plasmas haben auch eine Reaktionszeit von 0,001ms.

Was ist wichtig für einen TV
-spitzen Bild
-gute Größe
-geringen Preis

Plasmas sind günstiger und innerhalb der Plasmaserien gibt es meist nur geringe Unterschiede. Deshalb werden bei günstigen bis mittleren TV-Klassen Plasmas empfohlen. Plasma-TVs haben die natürlichere Farbwiedergabe, sie haben auch ohne die ganzen Bildverbesserer natürlicheres-homogeneres Bild und sie haben den geringeren Anschaffungspreis.

Das könnte man recht einfach erklären.
Im LCD-Bereich gibt es große Unterschiede was die Bildqualität betrifft. Da reicht es nur wenn ich EDGE-LED und LOCAL-LED sage. Bei Plasmas ist das im Normalfall nicht so, da jeder Plasma technisch identisch ist. Die Unterschiede gibt es oft nur bei den Eigenschaften (Design, Internet, 3D, Filter usw.) oder beim Phosphorgemisch. Genau aus diesem Grund ist ein STW60 fast so gut wie ein VT60. Die Verbesserungen des VT60 sind in der Bildqualität recht gering, was der normale Kunde nicht mehr sieht.

Infolgedessen spielt zum Beispiel der Panasonic STW60 trotz Mittelklassepreis in der Plasma High-End Liga mit und kann somit auch mit High-End LCD/LED Geräten verglichen werden.

Deshalb bekommt man bei Plasmas meistens
- größere Diagonale bei günstigeren Preis
- bessere Bildqualität zu einen günstigeren Preis
- oft sogar beides

Dann gibt es noch Referenzen wie beispielsweise Schwarzwert, Kontrast, Farbwiedergabe, Farbtrennung usw. Diese Referenzen sind ein Maßstab für ein gutes Bild. Und wenn ein Plasmafernseher in diesen Punkten überlegen ist, dann hat er im Sinne eines natürlichen Bildes das bessere Bild.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#5 | 04. Mai 2013, 00:01
Naja ist aber auch kein Wunder das Plasmas sich nicht mehr verkaufen, sie sind einfach im vergleich zu den edge Light zu teuer, da hilft auch die überragende Bildquali nix, den meisten isses nämlich egal ob das Bild scheisse aussieht, hauptsache billig
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Avatar Kiwisouffle
Kiwisouffle
#6 | 04. Mai 2013, 01:12
ich finde es wirklich traurig, dass sich nahezu alle käufer von den marketingmaschen der firmen einlullen lassen und alle auf das "neue" bessere led zeug umgestiegen sind. kaum einer schnallt, dass durch die lichtverhältnisse in den showrooms den lcd geräten ein massiver vorteil gegeben wird, der sich aber in den eigenen 4 wänden ins gegenteil umkehrt. auch empfinden viele diesen bonbon-look bzw diese extrem übersättigten farben als "besser" und entscheiden sich für die LED/LCD's
einfach schade ist das, da plasmas vollkommen zu unrecht schlecht gemacht werden. auch ist der höhere stromverbrauch in der häutigen zeit nur noch auf dem datenblatt zu haus. denn das ist der maximale, wenn eine weiße fläche gezeigt wird. alles was dunkler ist, verbraucht auch weniger strom. ist ungefähr wie mit den normverbräuchen bei autos... braucht man keinen wert drauf zu geben.

ich bin und werde immer ein verfechter von plasmas bleiben und finde es äußerst schade, dass sie langsam aussterben.

meine eltern haben noch einen der letzten alten pioneer plasmas. der hat nun auch schon 8 jahre auf dem buckel, läuft zwar immer noch wie ne 1, aber hat merklich an kontrast verloren (weniger leuchtkraft). da er aber als zweit tv eingesetzt wird, hat er sich seinen ruhestand im schlafzimmer redlich verdient.

ich selbst besitze einen pana und erfreue mich immer wieder aufs neue über das wirklich gelungene bild.

vor allem find ich es weit homogener, wenn der tv sd material darstellen muss.
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Avatar Schweinehirte
Schweinehirte
#7 | 04. Mai 2013, 01:20
Zitat von :
Die vom Blickwinkel des Betrachters abhängige Darstellung von Farbe und Kontrast ist bei diesem Plasmagerät zumeist löblich. Selbst wenn mehrere Personen vor dem Gerät sitzen, verändern sich Farbe und Kontrast für kaum jemanden - zumindest in der Horizontalen. Steht jedoch mal jemand auf und blickt von einer erhöhten Position auf das Gerät sinkt der Kontrast drastisch


Das ist doch totaler Blödsinn. Plasmas sind von Natur aus völlig blickwinkelstabil. Anders wie bei LCDs produzieren die einzelnen Pixel beim Plasma ihr eigenes Licht und sind daher immer blickwinkelunabhängig. Deshalb kann es gar nicht sein, dass sich das Bild aus verschiedenen Blickwinkel ändert. Das ist ein Problem, was nur LCDs aufgrund ihrers Aufbaus (Backlight + Farbfilter) haben.
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Avatar Herr Bu
Herr Bu
#8 | 04. Mai 2013, 02:03
Stand heute finde ich Plasmas immer noch besser als LCD TVs. Vor allem wegen der Blickwinkel und der Schwarzwerte. Allerdings ist es wohl keine Technik für die Zukunft und wird bald im Mainstream durch bessere Technologien überholt werden.
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Avatar Bespi
Bespi
#9 | 04. Mai 2013, 03:18
Zitat von Supernovae:
Bei manchen Aussagen kann ich nicht zustimmen. Die Maximalhelligkeit beträgt niemals nur 52 cd/m², sondern eher 150 cd/m².


Bei Vollbildweiß liegt die Maximalhelligkeit tatsächlich deutlich unter 100 cd/m2, ein Plasma regelt eben aus Gründen des Energieverbrauchs hier automatisch die Helligkeit herunter. Das ist vielen selbst im Dunklen zu wenig einer von vielen Gründen, warum sich Plasma am Massenmarkt nicht durchsetzt. Einzig der Samsung F8500 Plasma schneidet da etwas besser ab. Was den Schwarzwert angeht dürfte aber Gamestar tatsächlich falsch gemessen haben.
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Avatar Kehool
Kehool
#10 | 04. Mai 2013, 08:40
Zitat von Bespi:


Bei Vollbildweiß liegt die Maximalhelligkeit tatsächlich deutlich unter 100 cd/m2, ein Plasma regelt eben aus Gründen des Energieverbrauchs hier automatisch die Helligkeit herunter. Das ist vielen selbst im Dunklen zu wenig einer von vielen Gründen, warum sich Plasma am Massenmarkt nicht durchsetzt.


stimmt, denn schließlich schaut man ja so oft filme mit einer vollständig weißen bildfläche

das muss der grund sein Oo

edit: hast du evtl. vergessen den eco modus auszuschalten?
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