Nvidia Geforce GTX 1080 : Es gibt neue, inoffizielle Benchmarks der Nvidia Geforce GTX 1080 in 3DMark 11 und Fire Strike. Es gibt neue, inoffizielle Benchmarks der Nvidia Geforce GTX 1080 in 3DMark 11 und Fire Strike.

Die Ergebnisse der synthetischen Benchmarks von Futuremark geben zwar keinen Hinweis darauf, wie leistungsfähig eine Grafikkarte in bestimmten Spielen sein wird, lassen jedoch eine relative Einschätzung der Grafik-Performance zu.

Zum Thema » Geforce GTX 1080 / GTX 1070 Technische Daten, Spiele-Performance, DirectX 12 » 200 fps in Doom Mit GTX 1080 und Vulkan API Geforce GTX 1080 ab 645 € bei Amazon.de Die Webseite Videocardz hat nun die Ergebnisse einer angeblichen Nvidia Geforce GTX 1080 im 3DMark 11 im Performance- und Extreme-Test und Ergebnisse des Fire-Strike-Benchmarks mit Performance -, Extreme- und Ultra-Einstellungen veröffentlicht. Zum verwendeten PC gibt es nur die auf einem Screenshot erkennbare Angabe eines Intel Core i7 6700K als Prozessor.

Dafür sind die Benchmark-Ergebnisse an sich recht umfangreich, da in der Zusammenfassung auch die Resultate aller aktuellen Grafikkarten von AMD und Nvidia enthalten sind - von der Geforce GTX 970 bis zur Geforce GTX Titan X und von der Radeon R9 390 bis hin zur Radeon R9 Fury X.

Im Vergleich mit einer Geforce GTX 970 erreicht die neue Geforce GTX 1080 in allen Tests im Schnitt die doppelte Leistung und bei den anspruchsvolleren Benchmarks sogar noch etwas mehr.

Nimmt man die Leistung der Geforce GTX 1080 als Grundlage, so bietet selbst die Geforce GTX 980 Ti laut der Tabelle nur 76 Prozent der Grafikperformance. Die AMD Radeon R9 390 ist mit 52 Prozent nur minimal schneller als eine Geforce GTX 970 und das aktuelle Top-Modell Radeon R9 Fury X erreicht laut Videocardz nur 73 Prozent der Leistung einer Geforce GTX 1080.

Die Grafikkarten waren laut den Angaben der Webseite während der Tests nicht übertaktet, damit die Ergebnisse besser verglichen werden können. Allerdings schwankte die Taktrate der GPU der Geforce GTX 1080 zwischen 1.860 und 1.886 MHz, vermutlich durch GPU-Boost und eventuell den wohl noch nicht finalen Treiber.

Quelle: Videocardz

Nvidia Geforce GTX 1080