Wie schon bei der Radeon HD 5850 iCooler V von HIS zieht auch Sapphire die Standardtaktraten einer Radeon HD 5850 von 725/4.000 auf 765/4.500 MHz, der Speicherausbau bleibt mit 1,0 GByte GDDR5-RAM unangetastet. Um der erhöhten Hitzeentwicklung der Toxic entgegen zu wirken, verbaut Sapphire einen neuen Kühler. Der verrichtet seine Arbeit tadellos und hält die Karte selbst bei Volllast bei etwa 64 °C. Auch wenn Sie die Karte mit Benchmarks wie dem Furmark ordentlich einheizen, bleibt die Radeon HD 5850 Toxic stets leise.

Sapphire Radeon HD 5850 Toxic : Die zusätzlichen Megaherzt verhelfen der Radeon HD 5850 Toxic in unseren Benchmarks zu durchschnittlich fünf bis sechs Prozent mehr Leistung -- das mag in Tests auffallen, beim Spielen merken Sie von der Zusatzleistung hingegen nichts. Dennoch, an der Leistung gibt es nichts auszusetzen, Far Cry 2 (79,3 fps) und Dirt 2 (61,9 fps) laufen in 1920x1200 und maximalen Details stets ruckelfrei, auch wenn Sie Kantenglättung uns anisotrope Filterung hinzu schalten. Da die Sapphire Radeon HD 5850 Toxic mit den gleichen Taktraten läuft wie das Modell Radeon HD 5850 iCooler V von HIS, liefern beide Karten identische Leistung.

Neben den üblichen Kabeln und Adapter finden Sie bei der Sapphire Radeon HD 5850 keine zusätzlichen Extras im Karton, selbst der sonst übliche Gutschein für Dirt 2 fehlt. Im Vergleich zur HIS Radeon HD 5850 iCooler V kostet die Sapphire-Karte mit 320 Euro knapp 30 Euro weniger.

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Sapphire Radeon HD 5850 Toxic