Raptor Gaming H2

Headsets   |   Datum: 23.06.2009
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Raptor Gaming H2 im Test

Surround-Headset für 70 Euro

Im Test überzeugt das Raptor Gaming H2 mit gutem Spieleklang, klarem Surround-Sound und relativ geringem Gewicht. Bei Musik geht dem Surround-Headset aber schnell die Puste aus. Zudem ist die Bedienung verbesserungswürdig.

Von Florian Klein |

Datum: 23.06.2009


Im Gegensatz zu Stereo-Headsets, die nur einen Lautsprecher pro Ohrhörer besitzen, stecken in den Ohrmuscheln von Surround-Headset wie dem 70 Euro teuren Raptor Gaming H2 mehrere Lautsprecher. Das soll den räumlichen Klangeindruck verstärken, funktioniert erfahrungsgemäß aber auch nicht besser als die Raumklangsimulation potenter Soundkarten. So klingt ein Stereo-Headset in Kombination mit einer Soundblaster X-Fi oder der eingebaute Soundchip von Logitechs G35 ebenfalls überzeugend räumlich. Dafür haben Surround-Headsets wie das Raptor Gaming H2 meist Nachteile bei Musik und allgemeiner Klangqualität, da den vielen kleinen Lautsprechern schneller die Puste ausgeht als den größeren Modellen in Stereo-Headsets. In unserem Test beweist das Raptor Gaming H2, wie gut es mit Spielen und Musik zurecht kommt.

Ausstattung und Bedienung

Raptor Gaming H2 : Neben dem Headset liefert Raptor Gaming eine Verstärker-Box, die passenden Kabel sowie einen Transportbeutel mit. Neben dem Headset liefert Raptor Gaming eine Verstärker-Box, die passenden Kabel sowie einen Transportbeutel mit. Das Raptor Gaming H2 besteht aus einem Surround-Headset mit drei Lautsprechern pro Ohrhörer sowie einer aktiven Verstärkereinheit, die Sie auf dem Tisch unterbringen können. Daran schließen Sie bei Bedarf ein zweites Headset (nur per ungewöhnlichem Mini-DIN-Stecker) sowie ein 5.1-Surroundsystem (per 3,5-mm-Klinke) an. Außer einem An-/Ausschalter gibt’s an der Box aber keinerlei Regler und auch keine Ausgangswahl. An der Kabelfernbedienung des Raptor Gaming H2 können Sie die Mikrofonstummschaltung aktivieren, zudem finden Sie dort vier Drehrädchen, die die Lautstärke für alle Lautsprecherpaare separat regeln. Allerdings ist das etwas fummelig, denn die Drehrädchen sind zwar beschriftet (Front, Rear, Center, Bass) besitzen aber keinen aufgedruckten Indikator, in welcher Stellung sie momentan stehen. So blieb uns im Test des H2 nur, die Einstellungen nach Gefühl vorzunehmen. Ein Transportbeutel komplettiert die Ausstattung.

Raptor Gaming H2: offizielles Foto
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Avatar Klabusterbär
Klabusterbär
#1 | 23. Jun 2009, 22:01
Ich hatte damals das Raptor Gaming H1 getestet, welches äußerlich den Steelseries Headsets verdächtig ähnlich sah. Zwar war die Ortung recht gut, der Klang war aber im Vergleich zu meinem Sennheiser 160 miserabel (klang wie eine Blechdose). Statt "5.1" oder "7.1" Headsets, würde ich nach wie vor zu den normalen Steroeoheadsets in Verbindung mit einer guten Soundkarte greifen. Schon alleine die Tatsache, dass man bei vielen Surround-Headsets ein Wirrwar an Kabeln und Reglern hat und seine normale Soundkarte nicht mehr verwenden kann, ist sehr nervig. Laut PCGH soll allerdings auch das neue Medusa einen guten Klang haben. ;)
PS: Kann das Gamestar Team nicht mal irgend etwas gegen die elenden Pyjamagirl/Nicoles Strip/Mein erstes Mal usw. Spamer unternehmen?
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