Microsoft Xbox One

Konsolen   |   Datum: 06.12.2013

Konsolenpreise - Interessanter Vergleich von Launch-Preisen

Ars Technica hat eine Übersicht veröffentlicht, in der die Launch-Preise von Spielkonsolen inflationsbereinigt verglichen werden. PS4 und Xbox One finden sich im oberen Mittelfeld.

Von Daniel Feith |

Datum: 01.07.2013 ; 11:34 Uhr


Sind die avisierten 499 € für die Xbox One wirklich so teuer - vor allem verglichen mit anderen Konsolen zum jeweiligen Launch-Termin? Die Webseite Ars Technica hat mit Hilfe des US Bureau of Labor Statistics eine Auflistung aller nennenswerten Konsolen erstellt, auf der der jeweilige Verkaufspreis zum Erstverkaufstag und dessen inflationsbereinigte Entsprechung heute abgebildet ist.

Die kommenden NextGen-Konsolen Xbox One und PlayStation 4 finden sich in der Tabelle im Mittelfeld. Die erste PlayStation von 1995, damals für 300 US-Dollar zu haben, würde heute aufgrund der Inflation 459 US-Dollar kosten. Ähnlich das NES (1985) und SEGAs Master System (1986), die zum Verkaufsstart 200 US-Dollar kosteten. Beide wären heute für etwa 430 US-Dollar zu haben. Die Nintendo-Konsolen finden sich auch inflationsbereinigt im unteren Preissegment. Das Nintendo 64 würde heute 296 US-Dollar kosten, der GameCube 264, die Wii 290.

Spitzenreiter sind die Konsolen der ersten Generation. Ataris 2600 von 1977 käme heute für sage und schreibe 768 Dollar in den Handel, sein Nachfolger Atari 520von 1982 für 651 Dollar. Das Intellivision würde auch stolze 849 Dollar kosten.

Die zwei High-End-Konsolen der frühen 90er-Jahre führen die Tabelle an. Das Neo Geo, 1991 für 650 US-Dollar erschienen, würde heute stolze 1.111 Dollar kosten, das 3DO (damals 700 Dollar) sogar 1.127. Kein Wunder, dass den Geräten der Erfolg am Massenmarkt verweht blieb.

Die komplette Statistik plus andere Erhebungen wie die Preisentwicklung der Konsolen über die Zeit, finden Sie auf der Webseite bei Ars Technica.

Konsolenpreise : Statistik über Konsolenpreise zum Launch Statistik über Konsolenpreise zum Launch

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Avatar McCoother
McCoother
#1 | 01. Jul 2013, 11:46
Und was ist mit den Preisen für neue Spiele?
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Avatar dPay
dPay
#2 | 01. Jul 2013, 11:47
Was auch mal interessant wäre, ein inflationsbereinigter Preisvergleich der Spiele für die Systeme.
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Avatar Pu244
Pu244
#3 | 01. Jul 2013, 11:47
Neo Geo und 3DO waren damals wirklich sau teuer, den Vogel abgeschossen haben aber die Preise für die Neo Geo Spiele die heute wohl umgerechnet 300-500€ kosten würden (waren Module mit damals riesiger Kapazität und dementsprechend teuer). Dafür war die Grafik geil und man konnte damit jeden Megadrive oder SNES wegbomben.
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Avatar GrandMastahAce
GrandMastahAce
#4 | 01. Jul 2013, 12:00
hach yaa, wenn die künstliche von den zentralbanken gewollte geldentwertung nicht wäre :D
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Avatar wirihrsie
wirihrsie
#5 | 01. Jul 2013, 12:01
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar cicadahi
cicadahi
#6 | 01. Jul 2013, 12:03
Jo ich verdient aber trotzdem nicht soviel mehr Inflation existiert nur an der Börse und nicht in kleinen betrieben.......leider
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Avatar -=Timey16=-
-=Timey16=-
#7 | 01. Jul 2013, 12:03
Zitat von dPay:
Was auch mal interessant wäre, ein inflationsbereinigter Preisvergleich der Spiele für die Systeme.

Erstaunlicherweise sind Spiele sogar günstiger geworden, da sich deren Preise kaum verändert haben.
Früher haben Spiele sogar bis zu 100$ neu gekostet, gleichzeitig sind deren Entwiclungskosten explodiert (jedenfalls bei AAA Titeln)...

Wobei man wieder bei 100+€ landet wenn man alle DLCs kauft (aber im vergleich zur Inflation sind 100$ heute etwa 200$ vor 30 Jahren. also bleibt der Punkt, dass Sie günstiger geworden sind).

Ich glaube der Grund ist einfach, dass günstigere Spiele mehr potentielle Kunden bedeutet.

Ebenfalls interessant: Nintendo Konsolen gehören durch die Bank Weg zu den günstigsten, wobei die NES im oberen Mittelfeld ist.

Hier ist nämlich ne ähnliche Grafik nach Preisen sortiert:
robotmutant.com/wp-content/uploads/2012/10 /wpid-Photo-Oct-1-2012-257-AM. jpg
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Avatar TorrentderEine
TorrentderEine
#8 | 01. Jul 2013, 12:06
Zitat von wirihrsie:
was für ein selten dämlicher vergleich.
aus welchem gottverdammten grund sollte irgendjemand wissen wollen, was eine 30 jahre alte konsole heute inflationsbedingt gekostet hätte.
das nutzt weder den käufern in der jetzigen zeit noch den käufern von 30 jahren.

danke Ars Technica und Gamestar. dank dieser news hat jetzt jeder leser, der sich wissenswertes erhofft hat, ca. 1 minute seines lebens sinnlos vergeudet und ist ein bisschen dümmer.


Bist den du deppad, wos is'n des fia a trottl.

Junge Junge.
Ich finde den Preiswandel schon interessant.
Wenn überhaupt wird man von deinem Kommentar ein Stück dümmer.
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Avatar InnerConflict
InnerConflict
#9 | 01. Jul 2013, 12:07
ihr ver****ten läuse. wenn ihr 500€ für eine spielekonsole bei der hardware ingenieure jahrelang gearbeitet haben zu teuer sind, seid ihr viel zu bequem geworden. sucht euch nen job.
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Avatar -PSY-
-PSY-
#10 | 01. Jul 2013, 12:11
*auf die PS3 schau* ... und jetzt soll noch ein PS fanboy irgendwie denn mund aufmachen :D

bei 600 Dollar war keine eyecam dabei :)
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