PS4 Pro : PS4 Pro bietet je nach Spiel verschiedene, grafisch verbesserte Modi an. Einen Standard-PS4-Modus gibt es aber nicht. Wenn es dann mal ruckelt, lässt sich nichts dagegen unternehmen. PS4 Pro bietet je nach Spiel verschiedene, grafisch verbesserte Modi an. Einen Standard-PS4-Modus gibt es aber nicht. Wenn es dann mal ruckelt, lässt sich nichts dagegen unternehmen.

Zum Thema Sony PlayStation 4 Pro ab 369,99 € bei Amazon.de Die positive Aufbruchsstimmung, die den Launch der leistungsstarken PS4 Pro umgeben hat, droht nun ein wenig ins Straucheln zu geraten: Wie die Technikexperten von Digital Foundry herausgefunden haben wollen, scheinen einige Titel, die offiziell für die PS4 Pro samt 4k-Auflösung optimiert wurden, unter starken Framerate-Einbrüchen zu leiden — und haben dadurch durchaus eine schlechtere Performance als auf der Standard-PS4.

Wir verweisen in unserem PS4 Pro-Test mit folgendem Update auf diese Erkenntnis der Kollegen und nennen dort auch die plausibelste Vermutung, wieso es immer wieder zu den Framerate-Einbrüchen kommen könnte:

(...) Demnach laufen bestimmte Spiele in besonders fordernden Szenen schlechter als auf der PlayStation 4 (Slim), da die grafischen Verbesserungen durch den Pro-Modus (etwa in Form einer höheren Renderauflösung oder zusätzlicher Effekte) die Hardware teilweise zu überfordern scheinen. Da man meist nicht die Wahl hat, das Spiel auf der Pro im normalen Basis-Modus laufen zu lassen, ist es in solchen Fällen aktuell nicht möglich, die Performance-Probleme mit der Pro zu umgehen.

Bei unseren bisherigen Tests sind uns diese Probleme nicht aufgefallen, wir werden das Ganze aber noch genauer untersuchen. Die Schwierigkeiten treten zwar wie gesagt nur in bestimmten Titeln und Szenen auf, zudem sollten sie durch Patches für die jeweiligen Spiele in den Griff zu bekommen sein. Der Bericht von Digital Foundry deutet aber stark darauf hin, dass das Erstellen eines über das gesamte Spiel hinweg gut funktionierenden Pro-Modus doch eine größere Herausforderung für die Entwickler darstellen könnte, als Sony bisher angenommen hat (im besten Fall war die Rede von etwa einem Prozent zusätzlicher Entwicklungsarbeit).

Wir warten auf eine offizielle Stellungnahme von Sony.