PS4 Pro : Die PS4 Pro bekommt mit der Firmware 4.5 einen Boost-Modus Die PS4 Pro bekommt mit der Firmware 4.5 einen Boost-Modus

Zum Thema Sony PlayStation 4 Pro ab 374,69 € bei Amazon.de Mit dem Firmware-Update 4.5 bekommt die PlayStation 4 Pro einen Boost-Modus. In der Beta ist er bereits verfügbar. Der schaltet die bislang brachliegende Zusatz-Power der Konsole für nicht optimierte PS4-Spiele frei, was meist in flüssigeren Bildraten resultiert - wie der Performance-Vergleich zwischen PS4 Pro mit Boost-Mode und einer Standard-PS4 zeigt.

Spiele, die bereits einen PS4 Pro-Patch bekommen haben, profitieren nicht zusätzlich vom Boost-Modus. Zudem werden längst nicht alle Spiele unterstützt und es kann, vor allem in der Beta, noch zu dem ein oder anderen Problem kommen. Doch zahlreiche ältere Titel wie Bloodborne oder Assassin's Creed Unity laufen dank Boost-Mode teilweise deutlich geschmeidiger.

Die Kollegen von PlayStation Universe haben die Probe aufs Exempel gemacht und zig PS4-Spiele im Boost-Modus der PS4 Pro getestet. Nachfolgend listen wir die Titel auf, die laut PSU am meisten vom »Boost« profitieren.

Final Fantasy 15

Der Boost-Modus sorgt nicht nur für eine geschmeidigere Bildrate, sondern auch der Spielstart geht nun dank kürzerer Ladezeiten etwas flotter vonstatten.

Bloodborne

Die Bildrate ist leicht besser, außerdem gibt's kürzere Ladezeiten. Auch Ruckler wurden reduziert. Konstante 60 Frames dürft ihr aber leider nicht erwarten.

Assassin's Creed Unity

Assassin's Creed Unity erschien in einem desaströsen Zustand - mit Bugs, Glitches und Performanceproblemen. Auf der PS4 Pro wird die Bildrate im Boost-Modus jedoch auf 30 fps gelocked, zudem sieht "alles um einiges besser aus".

Battlefield 4

Trotz seines Alters profitiert Battlefield 4 stark vom Boost-Modus. 64-Spieler-Schlachten laufen nun butterweich, wo es zuvor noch hin und wieder zu Framedrops kommen konnte.

Darksiders 2: Deathinitive Edition

Das Remaster ist zwar immer noch auf 30 fps gelocked, dafür soll das Tearing nahezu komplett verschwunden sein.

Darksiders 2: Definitive Edition

Doom

Die wenigen Ausrutscher unterhalb der 60 Frames-Marke gehören im Boost-Mode der Vergangenheit an. Selbst in großen Arealen mit vielen Gegnern genießt ihr eine konstante Bildrate.

Just Cause 3

Die Bildrate bleibt nun konstant bei 30 Frames, egal, was auf dem Bildschirm passiert. Und bei Just Cause 3 passiert (explodiert) eine Menge.

Until Dawn

Bislang dümpelte die Bildrate unterhalb der 30er Marke herum. Dank Boost-Modus soll sie nun im Bereich zwischen 30 und 40 Bildern liegen. Euch erwartet also ein flüssigerer Horrortrip.

The Witcher 3

Auch das Rollenspiel-Epos von CD Projekt RED profitiert vom Boost-Modus und hält die angepeilten 30 Bilder pro Sekunde auch in Gebieten, in denen das Spiel vorher etwas ruckeln konnte. Außerdem sind wohl die Ladezeiten deutlich geringer.

Viele weitere Spiele, die vom Boost-Modus profitieren, finden Sie bei PSU, die diese Liste regelmäßig erweitern wollen.

Infamous: Second Son
Auch im dritten Teil der PlayStation-exklusiven Superhelden-Reihe erkunden wir wieder eine offene urbane Spielwelt und setzen allerlei Superkräfte ein, um Gegner aus dem Weg zu räumen. Der neue Protagonist in Infamous: Second Son namens Delsin Rowe gerät mit der Organisation D.U.P. aneinander, die Personen mit übermenschlichen Fähigkeiten als Bio-Terroristen brandmarkt, jagt und einsperrt.

Abhängig von unseren Entscheidungen entwickelt sich Delsin entweder zum Helden oder zum Schurken von Seattle, was sich wiederum auf die Reaktionen der Bürger und anderer Mutanten auswirkt - von letzteren erhält er außerdem neue Kräfte. Und auch wenn spielerisch fast alles an die Vorgänger erinnert, bildet das altbewährte Gameplay zusammen mit der grandiosen Grafik ein sehr gelungenes Gesamtpaket.