Steam Machine : Sony sieht in den Steam Machines von Valve derzeit noch keine ernsthafte Konkurrenz für die Konsolen. Sony sieht in den Steam Machines von Valve derzeit noch keine ernsthafte Konkurrenz für die Konsolen.

Mit den Steam Machines will der Entwickler Valve unter anderem auf lange Sicht auch im Konsolenkrieg eine wichtige Rolle spielen. Sony Computer Entertainment sieht in den Mini-PCs bisher jedoch noch keine echte Konkurrenz.

Wie Scott Rohde, der Chef von Sony Worldwide Studios America, jetzt in einem Interview mit dem Magazin Ars Technica erklärt hat, steht er dem Konzept der Steam Machine noch etwas skeptisch gegenüber. Allerdings stellt er klar, dass dies nicht aus Arroganz geschieht.

»Die kurze Antwort lautet: vielleicht irgendwann. Das ist nicht als eine arrogante Aussage gemeint. Es ist nicht so, dass wir sagen >Oh ja, wir machen uns deswegen keine Sorgen<. Ich denke, wir sind an allem interessiert, was in dieses Segment kommt, da es faszierend für uns alle ist. (...)

Es steckt noch in den Kinderschuhen. Wir wissen noch nicht genau, was es überhaupt ist, wann es erscheinen wird oder was eigentlich sein wird. Ich glaube, sie haben sich jetzt auf einen Controller festgelegt. Wir sind nicht wirklich sicher. Sie waren eine zeitlang ziemlich sprunghaft. (...)

Es ist nicht einfach, die globale Distribution für eine Hardware auf die Beine zu stellen. Darin war und ist Sony wirklich großartig.«

Erst im vergangenen Monat hatte Valve den offiziellen Release der Steam Machines auf das Jahr 2015 verschoben. Einen konkreten Termin gibt es derzeit noch nicht.

Alienware Alpha
CPU von Intel, Grafik von Nvidia, bis zu 8,0 GByte RAM, 1,0 oder 2,0 TByte Festplatte, Windows 8.1 mit angepasster Oberfläche, ab 550 US Dollar.