Steam Machines : Der Steam Controller - hier in einer frühen Version - ist fertig und wird wohl auf der GDC im März vorgestellt. Außerdem werden neue Modelle der Steam Machines gezeigt. Der Steam Controller - hier in einer frühen Version - ist fertig und wird wohl auf der GDC im März vorgestellt. Außerdem werden neue Modelle der Steam Machines gezeigt.

Update (13. Februar 2015): Mittlerweile hat Valve noch einmal bestätigt, dass die neuesten Prototypen der Steam Machines auf der GDC 2015 präsentiert werden. Die Messe findet vom 2. bis zum 6. März 2015 in San Francisco statt.

Offiziell in den Handel kommen sollen die insgesamt 13 von Dritt-Partnern wie CyberPowerPC, AlienWare und iBuyPower hergestellten Wohnzimmer-PCs mit SteamOS-Betriebssystem noch 2015.

Update (10. Januar 2015): Valve hat gegenüber dem Magazin Gameinformer erklärt, dass die Steam Machines alles andere als tot sind, sondern auf der Game Developers Conference zu sehen sein werden. »Wir planen eine sehr große Präsenz auf der GDC, bei der die Steam Machines im Mittelpunkt stehen«. Nähere Angaben dazu oder zum angeblich fertiggestellten Controller machte Valve allerdings nicht.

Originalmeldung: Valve hatte in den letzten Wochen und Monaten intensiv an dem neuen Steam Controller gearbeitet, der als Zubehör für die Steam Machines gedacht war. Wie Gamespot meldet, ist das Design des Controller nun tatsächlich fertiggestellt und soll im März auf der Game Developers Conference in San Francisco vorgestellt werden. Quelle dieser Information ist Kevin Wasielewski, der CEO des Herstellers Origin PC, der auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas anwesend war.

»Zur GDC wird es mehr Informationen geben. Und wir werden dort sein. Das ist das, was ich offiziell sagen kann. Sie stellten den Controller vor, erhielten einiges Feedback von den Nutzern und mussten ihn überarbeiten. Sie erhielten weiteres Feedback und mussten ihn erneut überarbeiten. Das haben sie insgesamt drei oder viel Mal gemacht. Und nun ist der Controller fertiggestellt. Jetzt beginnen sie mit der Produktion und auf der GDC werden sie noch mehr Dinge ankündigen«, so Wasielewski. Eine offizielle Bestätigung für diese Aussagen gibt es allerdings noch nicht. Außerdem erklärte Kevin Wasielewski, dass der Begriff »Steam Machines« keine Rolle mehr spielt.

»Ich denke, das ist so gut wie tot. Sie sind wie Wohnzimmer-PCs. das ist die neue Bezeichnung. Wohnzimmer-PCs gibt es schon ewig. Das ist also auch nichts Neues. Aber es sieht so aus, als gebe es eine echte Nachfrage und Unterstützung für Wohnzimmer-PCs«. Letzter Jahr hatte Valve auf der CES 14 Unternehmen genannt, die eigene Steam Machines auf den Markt bringen wollten. Dabei hatten diese Rechner nur gemeinsam, dass auf ihnen das auf Linux basierende Steam OS laufen und der Steam Controller verwendet werden sollte. Schon damals war klar, dass es sich bei den Steam Machines letztlich um nichts anders handelt als um die die altbekannten Wohnzimmer-PCs.

Alienware Alpha
CPU von Intel, Grafik von Nvidia, bis zu 8,0 GByte RAM, 1,0 oder 2,0 TByte Festplatte, Windows 8.1 mit angepasster Oberfläche, ab 550 US Dollar.