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eSlick von Foxit - E-ink-Lesegerät für 229 US-Dollar

Foxit Software hat ein eigenes Lesegerät vorgestellt, das auf E-ink-Technik basiert und den teureren Geräten von Sony und Amazon Konkurrenz machen soll.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 26.12.2008 ; 09:24 Uhr


eSlick von Foxit : eSlick eSlick Foxit Software hat ein eigenes Lesegerät vorgestellt, das auf E-ink-Technik basiert und den teureren Geräten von Sony und Amazon Konkurrenz machen soll. Der eSlick kostet 259 US-Dollar, kann aber aktuell zum Preis von 229 Dollar vorbestellt werden. Das Gerät ist 180g schwer, besitzt eine Auflösung von 600 x 800 Pixel und soll bis zu 8000 Seiten mit einer Batterieladung darstellen können. Neben PDF- und TXT-Dateien können auch MP3-Dateien mit dem Gerät verwendet werden. Eine mitgelieferte Software erlaubt es, jede druckbare Datei in ein PDF umzuwandeln und so mit dem eSlick zu nutzen. Der eingebaute Speicher ist 128 MB groß, eine 2 GB große SD-Karte liegt bei. Foxit will in 5 bis 7 Wochen mit der Auslieferung beginnen.

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Avatar NoProff
NoProff
#1 | 26. Dez 2008, 10:39
Daumen Hoch, da kommt ja lansam etwas Schwung in die Ebook Geschichte.
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Avatar Hellhound32
Hellhound32
#2 | 26. Dez 2008, 10:42
Dem stimme ich zu. Nur dumm, das ich das Lesen eines Buches besser finde als einen Text auf dem Bildschirm. Bin mal gespannt wo die entwicklung noch hingeht.
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Avatar Soebe
Soebe
#3 | 26. Dez 2008, 10:46
Zu teuer dass sowas rentiert.
Da hab ich lieber ein richtiges Buch.

Es scheint dass Leute sich keine Regale mehr leisten können oder zu doof für IKEA sind.
Ne, nur ein Scherz.

Auf jeden Fall erst dann eine Überlegung wert wenn es so teuer wäre wie ein Wecker...
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Avatar lightning
lightning
#4 | 26. Dez 2008, 12:28
dafür krieg ich ja fast ein netbook?! Oo
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Avatar Peter Silie
Peter Silie
#5 | 26. Dez 2008, 13:48
Zitat von lightning:
dafür krieg ich ja fast ein netbook?! Oo

Ja, ein Netbook, auf dem du schlechter lesen kannst, als auf E-Ink-Displays, das deutlich schwerer ist als 180g, und dessen Akku auch nicht so lange hält, um mehrere tausend Seiten zu lesen. ;-)

Für mich sind die Teile aber auch noch zu teuer, um interessant zu sein. Und solange eBooks weitesgehend mit DRM verkauft werden, lasse ich da sowieso die Finger von.
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Avatar Mortis
Mortis
#6 | 26. Dez 2008, 14:50
Zitat von Peter Silie:
und dessen Akku auch nicht so lange hält, um mehrere tausend Seiten zu lesen. ;-)


Ich zitiere noch mal aus dem Artikel:
"[...]und soll bis zu 8000 Seiten mit einer Batterieladung darstellen können[...]"
DARSTELLEN, davon dass eine normale person diese 8000 Seiten
mit einer Akku-ladung auch lesen kann war hier scheinbar keine rede.
Was die anderen Punkte angeht simme ich zu.
Ich muss aber ganz ehrlich sagen dass ich kein freund von eBooks bin.
Nichts liest sich angenehmer als ein echtes Buch,
auserdem sind dann Dinge wie DRM wieder ein Thema,
Amazon nutzt ja DRM glaube ich auch bei seinen eBooks.
Etc etc.
Ein eBooks und entsprechende Hardware sind ein nettes Gadget,
aber würde zumindest bei mit die echten Bücher nicht verdrängen.
Was ich aber eingestehen muss ist der Vorteil bei Sachbüchern
über zB Sprachen wie C, oder Themen wie Photoshop,
learning by doing ist hier wesentlich einfacher
wenn man eBook als PDF im hintergrund neben dem Editor hat,
oder sein eBook auf einem kleinen Reader hat,
und nicht
mit einem Telefonbuch-Dicken Wälzer vor der Tastatur auf einem eh schon zu kleinen Schreibtisch handtieren muss.

Mag echte Bücher aber trozdem lieber. :)
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Avatar NoProff
NoProff
#7 | 26. Dez 2008, 17:40
Zitat von Mortis:
Mag echte Bücher aber trozdem lieber. :)

Mir auch..für Bücher.
Hefte und Zeitschriften wären mir in dem Format aber lieber.
Denn der Gamestarstapel und die Perry Rhodan Sammlung sehen zwar mehr oder minder nett im Regal aus...aber nachschlagen nimmt wahnsinnig Zeit in Anschpruch uns wirklich angenehm sind die Formate auch nicht.
Da wäre mir dann ein ~Dina5 ebook Reader doch lieber, Perry Rhodan Hefte lese ich auch schon auf dem PDA, weil die Heftsammlung doch etwas müffelt. (Les' halt alle von anfang an, und die haben dann schon ein paar Jährchen auf jemandes Speicher verbracht, bevor ich sie bekommen hab.. :( )
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Avatar SILen(e
SILen(e
#8 | 26. Dez 2008, 19:05
Einige missverstehen wohl, was ein E-ink-Display ist^^
Ein E-Ink/ePaper-Display ist völlig anders aufgebaut als ein LCD-Display z.b. von einem Notebook oder auch einem PDA/Handy, ein E-ink-Display besitzt viele kleine Kügelchen mit einer hellen und einer dunklen Seite, wenn man Strom anlegt dreht sich die dunkle Seite zum Betrachter und bleibt so wenn man die Spannung wegnimmt.
Da es sehr sehr viele Kügelchen sind, ist die DPI-Zahl in der Regel deutlich höher als bei eine TFT, so dass auch feine Texte fast wie auf Papier lesbar sind - außerdem braucht das Display NUR Strom wenn die Seite geändert wird, also beim Umblättern.
Deshalb sind die 8000 Seiten pro Akkuladung bei nem durchschnittlichen Buch möglich.

Doch obwohl ich die Firma Foxit aufgrund ihrer PDF-Software sehr mag, denke ich nicht, dass dieses Lesegerät langfristig viel Erfolg haben wird, der Amazon Kindle ist schon viel zu erfolgreich und bietet durch die direkte Anbindung an Amazon mit der Möglichkeit dank eingebautem Mobilfunk von jedem Punkt der USA eBooks aus dem Bestand von Amazon kaufen zu können einfach viel mehr als dieses einfache Lesegerät von Foxit.

Das Gerät von Foxit kann nur für PDFs bzw selbst in PDF umgewandelte Texte genutzt werden, da hat man zwar einen großen Bestand an mittlerweile gemeinfreier Literatur, z.b. bei Project Gutenberg, Projekt Gutenberg_DE sowie Literature-Online, wo man z.b. Werke von Shakespeare, E.A. Poe und weiteren herunterladen kann, aber aktuelle Titel wird es für das Teil mangels DRM-Unterstützung nicht geben... und niemand möchte sich ein neu herausgekommenes Buch mit dem Umfang von Harry Potter als Papierexemplar kaufen und erstmal 5 Stunden lang auf seinen Scanner legen um PDFs daraus zu machen-
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Avatar Mortis
Mortis
#9 | 26. Dez 2008, 19:10
Premium User können hier auf ein komplettes Heft Archief zurück greifen,
die Hefte liegen als PDF vor,
vielleicht kanst de dass ja auch auf deinen PDA packen.

Hab mein Gamestar-Archiev-Turm im Klo stehn.
Stört keinen und ich kann in frieden und ohne Zeitdruck nachschlagen. ;)
Blättern und schmökern ftw.
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Avatar Peter Silie
Peter Silie
#10 | 26. Dez 2008, 19:19
Zitat von Mortis:
Zitat von Peter Silie:
und dessen Akku auch nicht so lange hält, um mehrere tausend Seiten zu lesen. ;-)


Ich zitiere noch mal aus dem Artikel:
"[...]und soll bis zu 8000 Seiten mit einer Batterieladung darstellen können[...]"
DARSTELLEN, davon dass eine normale person diese 8000 Seiten
mit einer Akku-ladung auch lesen kann war hier scheinbar keine rede.

E-Ink-Displays verbrauchen nur Strom, wenn [u]neuer[/u] Inhalt anzeigt werden soll. Und noch ein wenig beim Einschalten. Von daher kann man bei solchen Displays Darstellen mit Lesen durchaus gleichsetzen.


Zitat von Mortis:
Ein eBooks und entsprechende Hardware sind ein nettes Gadget,
aber würde zumindest bei mit die echten Bücher nicht verdrängen.

Normale Bücher werden so schnell auch nicht durch E-Books verdrängt werden. Dafür sind die Reader noch zu teuer und die Akzeptanz in der Bevölkerung ist sicher noch viel zu gering. Ich hab auch lieber ein Regal voll mit Bücher rumstehen, als irgendwo so einen Reader und ein paar SD-Karten rumliegen zu haben. :)
Aber gerade auf (längeren) Reisen wäre es schon praktisch, immer genug Lesestoff in so einem kleinen Gerät dabei zu haben.
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