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Kingston - DDR3 mit Wasserkühlung

Kingston ist einer der bekanntesten Speicherhersteller und bietet mit seiner HyperX-Serie auch besonders schnelle Module an.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 29.12.2009; 14:14 Uhr


Kingston : Kingston Wasserkühlung DDR3 Kingston Wasserkühlung DDR3 Zwei Bilder von Kingston scheinen darauf hinzudeuten, dass man in Sachen Kühlung von Arbeitsspeicher noch einen Schritt weitergehen will, denn die Heatspreader der DDR3-Module besitzen Anschlüsse für eine Wasserkühlung.

Leider sollen die Bilder nur neugierig machen, denn weitere Informationen gibt es noch nicht. Es dürfte sich aber mit Sicherheit um besonders schnelle Module handeln.

Vermutlich auf der Consumer Electronics Show ab 7. Januar 2010 wird Kingston dann mehr zu diesem neuen Speicher verraten.

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Avatar Speede83
Speede83
#1 | 29. Dez 2009, 15:49
naja find ich leicht übertrieben
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Avatar DarkEngine
DarkEngine
#2 | 29. Dez 2009, 16:30
Zitat von Speede83:
naja find ich leicht übertrieben


Wann dachte man das nicht ;) Dachten doch bei PC´s mit zB. 4GB Arbeitsspeicher auch, heut ist es standard.
4 Kern Prozessoren wofür? Heute sieht mans. Der technische Fortschritt schläft nie =)
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Avatar jeod
jeod
#3 | 29. Dez 2009, 16:44
naja erst mal interessant für übertakter
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#4 | 29. Dez 2009, 19:02
Schön wärs schon , müsst man sich ne immer Gedanken über die Garantie machen wenn man die alten Heatspreader runterzieht nur um eine Wakü dranzuflanschen , und nich nur gut für übertakter ,
ein komplett Wassergekühlter PC der kaum Luftzirkulation hat für den sind wassergekühlte ddr speicher ne pflicht, denn die werden auch recht warm die dinger
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Avatar clown
clown
#5 | 29. Dez 2009, 19:03
Ich möchte mal wissen, wiviel Sinn dieses Kühlzeugs für RAM überhaupt macht. Bis jetzt purzeln die Übertaktungs-Rekorde auch ohne dieses Brimborium.
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Avatar NoProff
NoProff
#6 | 29. Dez 2009, 22:18
Wenn ich Schlauchtüllen bei PC-Waküs sehe, bekomme ich imme ne Gänsehaut unter den Fußsohlen. War schon live bei zweien dabei, denen eine Instalation mit Schlauchtüllen auf der Lan abgesoffen ist.
OK, war nur einmal wer mit ner geschraubten Wakü da, aber immerhin nahm der seinen PC trocken und heil mit nach Hause.

Was sagen die Experten hier?
Ist das ein Unding oder Akzeptabel?
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Avatar ssoenke1
ssoenke1
#7 | 29. Dez 2009, 22:47
Also Wasserkühlungen haben recht positive Eigenschaften.
Aber auch negative

Man kann Kühlkörper und Wärmeabgabefläche trennen.
Bedeutet der Wasserkühler kann recht Flach und leicht gebaut werden.

Durch die hohe Wärmekapazität des Wassers, reagieren Wasserkühlungen "träge" auf Wärmezufuhr.
Als Beispiel, das Wasser ist bei Rechner start auf Zimmertemperatur (25°C) bis auf Betriebstemperatur "hochheizen" wärend dieser Zeit muß kein Lüfter laufen. Je mehr Wasser im Kreislauf ist, des so länger dauert dieser Vorgang.

Da man bei Wasserkühlungen immer oder fast immer viel größere Oberfläche am Wasser-Luft-Wärmetauscher (Radiator) erreicht als ein Luftkühler, es ist möglich den Radiator räumlich vom Rechner zu trennen.

Nachteile,

Naja es verlangt eine menge Bastelarbeit, eine klare Planung.
Nichts ist ärgerlicher wenn man Löcher in seinen Tower bohrt und es passt dann nicht.

Die problme mit dem Wasserschaden.

Die Kosten der Komponeten einer Wasserkühlung sind recht hoch auch wenn sie meist wiederverwendbar.(Ich benutze immer noch den selben Wasserkühler... seit etwas über 10 Jahren).

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Avatar Rock Lee
Rock Lee
#8 | 30. Dez 2009, 00:58
Zitat von DarkEngine:

Wann dachte man das nicht ;) Dachten doch bei PC´s mit zB. 4GB Arbeitsspeicher auch, heut ist es standard.
4 Kern Prozessoren wofür? Heute sieht mans. Der technische Fortschritt schläft nie =)


Eben nicht. Du vergleichs Äpfel mit Birnen.
Eine Wasserkühlung am Ram ist noch größerer Nonsense als irgendwelche Lüfter. Klar kann man Arbeitsspeicher wie Grakas übertakten und übervolten. Jedoch hängt der Erfolg nicht von der Kühlung ab, sondern ob der Chip die höhere Spannung verträgt oder nicht. Klar ist es nicht egal ob man jetzt ne Wasserkühlung oder nen heissen Fön an die Module hält. Jedoch ist der Aufwand für den geringen Erfolg viel zu hoch.

Es ist einzig und allein ein Marketing Gag, für den eher unerfahrenen Hardwareuser.
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Avatar NeM
NeM
#9 | 30. Dez 2009, 02:30
Mal abgesehen davon, dass sich Wasserkühlungen in gewöhnlichen PCs nicht durchsetzen werden. Imo.

4 GB RAM oder 4 CPU Kerne sind logische Weiterentwicklungen die ihre Vorgänger ablösen. Die Wasserkühlung dagegen ist eher eine Alternative und wird die Luftkühlung im Heim-PC Bereich nicht ablösen (können).
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Avatar breedlord
breedlord
#10 | 30. Dez 2009, 02:58
Genau sehe ich auch so, Wasserkühlung ist nur Sinnvoll im verbund mit einem Durchlaufkühler oder einfach weil man ein "Silent" System möchte. Mein I7 ist mit einer Luftkühlung auf 3.8 GHz (Noctua) und ich bezweifle das ich mit der schon vorbereiteten (keine 0815) Wasserkühlung (nur CPU) viel höher Taktraten erreichen werde... :)
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