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Google Chrome - Nutzungsbedingungen in der Kritik

Die Nutzungsbedingungen von Google Chrome sind nur wenige Stunden nach der Verfügbarkeit der ersten Beta-Version in die Kritik geraten.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 03.09.2008; 12:51 Uhr


Google Chrome : Google Chrome Google Chrome Die Nutzungsbedingungen von Google Chrome sind nur wenige Stunden nach der Verfügbarkeit der ersten Beta-Version in die Kritik geraten. Google fordert darin das Recht auf automatische Updates ein und der Nutzer verpflichtet sich, diese Updates zu empfangen. Außerdem enthalten die Bedingungen, dass Google alle im Browser dargestellten Inhalte der Anwender reproduzieren, verändern, übersetzen und auf andere Weise nutzen darf. Weltweit, unwideruflich und kostenlos, versteht sich. Auch kann Google Werbung einblenden, die dank der eben erwähnten Daten speziell auf den Nutzer zugeschnitten ist und kann die Art und Weise der Werbung sowie deren Anzahl ohne Benachrichtigung ändern. Dies könnte beispielsweise bedeuten, dass der Browser selbst über ein Update plötzlich Werbung darstellt und nicht wie bisher die Webseiten.

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Avatar BonSchott
BonSchott
#1 | 03. Sep 2008, 12:59
Viel kritischer ist, dass jeder Browser eine eigene ID hat und so jedem User zugeordnet werden kann...insbesondere natürlich die gesammelten Daten über das Surfverhalten.

****
Zitat Golem.de:
Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.
****

Dieser Aspekt ist doch wohl der kritischste und fehlt hier in der News.
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Avatar Shad
Shad
#2 | 03. Sep 2008, 13:00
War ja nicht anders zu erwarten, oder? ;)
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Avatar Dj3K
Dj3K
#3 | 03. Sep 2008, 13:08
Wieder zurück nach Opera?
Soviel ich weiß, ist Chrome doch ein eigenes Protokoll von Firefox, oder?
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Avatar Linking88
Linking88
#4 | 03. Sep 2008, 13:09
Na dann viel Spaß an alle die es jetzt drauf haben :-)
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Avatar DonDiego
DonDiego
#5 | 03. Sep 2008, 13:11
Lieber personalisierte Werbung, als dauert Pornoseiten, Vigara, Kräutermedizien usw.
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Avatar CurrentlySleepless
CurrentlySleepless
#6 | 03. Sep 2008, 13:12
Die verdienen sich so oder so schon mit den gesammelten Daten der User die Google Dienste nutzen und als Person regestriert sind ne goldene Nase ...

Mal ohne scheiß, dieser ganze Bonus- und Happy Digits Scheiß da ...mit solchen Daten wird man heutzutage verdammt reich! Und nirgends ist es leichter total kostenlos das Konsumverhalten und private Angaben rauszubekommen als im World Wide Web! Big G is watching you ...

Allerdings muss man auch dazu sagen, wer mit seinen Daten grobfahrlässig umgeht oder die AGB's nicht richtig liest muss sich am Ende auch nicht wundern!
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Avatar humpfi
humpfi
#7 | 03. Sep 2008, 13:12
Chrome ist kein Protokoll. Als "Chrome" bezeichnet man den Rahmen um Anwendungsfenster.
In der Tat ist das problematisch, auch wenn es praktisch erstens ungültig sein dürfte (wenigstens in der EU) und zweitens wohl auch nicht durchgesetzt wird. Ich weiß nicht, wieso Google meint, sich so ein Recht vorbehalten zu müssen, wenn der Browser Open Source ist und somit jeder das Programm neu kompilieren und ohne diese Bestimmungen vertreiben kann.
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Avatar ZockerZecke
ZockerZecke
#8 | 03. Sep 2008, 13:13
Zitat von BonSchott:
Viel kritischer ist, dass jeder Browser eine eigene ID hat und so jedem User zugeordnet werden kann...insbesondere natürlich die gesammelten Daten über das Surfverhalten.

****
Zitat Golem.de:
Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird.
****

Dieser Aspekt ist doch wohl der kritischste und fehlt hier in der News.

Is doch lecker! Am besten sollte Google gleich nen Client installieren um so unbeschränkten Zugriff auf die Festplatten oder die Hardware im allgemeinen zu erlangen. Falls der Browser wirklich so toll sein sollte, wird es wohl hoffentlich inoffizielle Patches geben, die den ganzen Schund deaktivieren, der Source code ist ja frei >-)
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Avatar Kruppstahl
Kruppstahl
#9 | 03. Sep 2008, 13:24
also,ich werd den scheiss nicht bei mir drauf packen,und als suchanbieter werde ich mir ne andere seite suchen.
ich bleibe beim IE7
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Avatar Maifeuer
Maifeuer
#10 | 03. Sep 2008, 13:24
Zitat von ZockerZecke:

Is doch lecker! Am besten sollte Google gleich nen Client installieren um so unbeschränkten Zugriff auf die Festplatten oder die Hardware im allgemeinen zu erlangen.


google desktop gibts doch schon ewig... ;)
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