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| Hardware - News - Software - Internet Skype - Verkauf durch Ebay abgeschlossen Das Voice-over-IP-Unternehmen Skype, das Ebay im Jahr 2005 für ca. 3 Milliarden US-Dollar gekauft hatte, gehört seit Freitag zu 70 Prozent einer Investorengruppe.
Nachdem Joltid - niemand anderes als die Skype-Gründer und -Verkäufer Niklas Zennström und Janus Friis - die Rechte am Skype-Kern »Global Index« behielt und dieses Jahr die Ebay-Lizenz für die P2P-Technik kündigen wollte, meldete Ebay sogar an die Börsenaufsicht, dass man Skype vielleicht einstellen müsse. Der neue Käufer einigte sich aber nicht nur mit Ebay, sondern auch schnell und problemlos mit Joltid. Das ist allerdings auch keine Überraschung, den Joltid ist selbst Mitglied der Käufergruppe, was der Kündigung der Lizenz eine neue Bedeutung zu verleihen scheint. Ebay erhält 1.9 Milliarden Dollar in bar, eine Zusicherung über weitere 125 Millionen Dollar und behält die restlichen 30 Prozent. Insgesamt dürfte Ebay also knapp den Kaufpreis wettgemacht haben, denn die 30 Prozent sind laut Bar-Kaufpreis rechnerisch über 814 Millionen Dollar wert. Zu Geld machen wollte man Skype ohnehin, notfalls mit einem für 2010 geplanten Börsengang, der durch das Lizenzproblem aber unwahrscheinlich geworden war. Wie es nun mit Skype weitergeht, wenn der ursprüngliche Besitzer wieder mit an Bord ist, ist unklar. Zumindest befinden sich in der Käufergruppe echte Skype-Experten. » Sagen Sie Ihre Meinung! [9] Google-Anzeigen
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oernzen
#1 | 21. Nov 2009, 16:51
skype müsse eingestellt werden...ähm...alles klar...
wird eigtl auch so wenig genutzt und gehört leider auch nciht zu den großen VoIP softwares...[/IRONY] Ebay erhält 1.9 Milliarden Dollar in bar...kranker shit... lass mal die geldübergabe platzen lassen und mit dem geld abhauen^^
Artemis Fowl
#2 | 21. Nov 2009, 17:16
wieso werden die 1,9 milliarden denn in bar bezahlt??
das ist ja ein ganzer lieferwagen voller geld...
SGIAI22
#3 | 21. Nov 2009, 17:46
Schön, dass sich Skype von Ebay lösen konnte. Ein nur auf Kommerz ausgelegter Konzern und einer der eher für das Gegenteil steht, das passt nicht zusammen. Diesen Schritt kann man nur begrüßen. Vor allem als Skype User freut mich das ungemein.
MfG
Hatschi18
#4 | 21. Nov 2009, 19:42
Tja selbst Schuld wenn man als Verkäufer nun nichts mehr für die Versandkosten verlangen darf und die Preise bei Ebay eher höher als nen Schnäppchen sind.
Light*
#5 | 21. Nov 2009, 21:59
Ich würde mal behaupten "in bar" soll sinngemäß "per Überweisung" bedeuten. So ein Betrag wird mit Sicherheit nicht per Geldkoffer ausgetauscht.
Alles in allem wohl ein echter Flop für Ebay. Die Betriebskosten für Skype gehen mit Sicherheit in die zig Millionen.
Jemisator23
#6 | 22. Nov 2009, 10:10
Das denke ich auch. Ich denke auch, dass die Betriebskosten von Skype eBay tiefrote Zahlen bescheren werden, so dass sie ziemlich schnell irgendwann genug davon haben.
ixam1
#7 | 22. Nov 2009, 10:42 Zitat von oernzen: skype müsse eingestellt werden...ähm...alles klar... wird eigtl auch so wenig genutzt und gehört leider auch nciht zu den großen VoIP softwares...[/IRONY] Ebay erhält 1.9 Milliarden Dollar in bar...kranker shit... lass mal die geldübergabe platzen lassen und mit dem geld abhauen^^ bei skype steht grad unten links das 12.596.789 Kontakte online sind, dass sind doch nicht wenig vorallem wenn man bedenkt das dass alle die jetzt grad nicht on sind fehlen
Lovo Kasistan
#8 | 22. Nov 2009, 11:23
"Das ist allerdings auch keine Überraschung, [B]denn[/B] Joltid"
:teach:
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