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Google - Kampf den Uralt-Browsern

Google hat den älteren Versionen populärer Browser nun den Kampf angesagt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 31.01.2010; 15:03 Uhr


Google : Google Logo Google Logo Im Google-Blog erklärt Rajen Sheth, der Google Apps Senior Product Manager, dass ältere Browser nicht nur den Fortschritt bei der Entwicklung neue Standards behindern, sondern damit auch die Erstellung neuer Webapplikationen, die auf diesen Standards basieren.

Auch hätten die Nutzer dieser alten Browser immer mehr Probleme. Am 1. März will Google mit seinen Applikationen nur mit Browsern wie Internet Explorer 7, Firefox 3.0, Chrome 4 und Safari 3 oder neuer unterstützen.

Damit mach Google vor allem dem unbeliebten, aber in Firmen nahezu zwanghaft genutzten Internet Explorer 6 den Garaus. Ein Zugriff auf die Google Apps soll zumindest teilweise noch möglichsein, könnte aber jederzeit eingestellt werden.

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Avatar dawodo
dawodo
#1 | 31. Jan 2010, 21:14
Diesen Schritt kann ich nur beführworten!
Als Webentwickler hat man ohnehin schon ständig mit dem IE zu kämpfen und dann noch alte Browser.
Wer zu faul ist, seinen Browser zu aktualisieren, der soll dann auch die Nachteile zu spüren bekommen - und nicht die Entwicklung aufhalten.
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Avatar Spark_Amandil
Spark_Amandil
#2 | 31. Jan 2010, 22:15
Zitat von dawodo:
Wer zu faul ist, seinen Browser zu aktualisieren, der soll dann auch die Nachteile zu spüren bekommen - und nicht die Entwicklung aufhalten.
Die größte Verbreitung haben veraltete Browser (speziell der IE6) in Firmen, nicht Privathaushalten. Meist weil Software speziell auf diesen hin geschrieben ist und ein Wechsel die komplette Infrastruktur betreffen und große Summen verschlingen würde.
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Avatar Nashkarul
Nashkarul
#3 | 31. Jan 2010, 22:26
Es ist gut, dass Google alte Browser ausschließt. Die Leute werden quasi zu neueren Browserversionen gezwungen und sind damit letztlich (potenziell) weniger Sicherheitslücken und mehr Funktionen ausgesetzt. Das ist quasi eine Win-Win-Situation.


Im Übrigen:
Herr Wieselsberger, BITTE(!), bevor sie ihre News eintragen, schauen sie einen Moment vom Bildschirm weg, machen sie ihren Kopf frei und schauen sie sich dann ihre Nachrichten noch einmal an. All die Tippfehler und merkwürdigen Sätze in letzter Zeit, das wirkt langsam arg unprofessionell.
Sicher passiert es manchmal, dass man eine Taste verfehlt, oder der Tastendruck zu leicht ist. Oder man über den Satzbau nachdenkt und einen Satz mittendrin neu beginnt, aber bei ihnen passiert das, nun, wie soll ich es sagen...so oft, dass es mich in gewisser Hinsicht sprachlos macht.
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Avatar Gabumon
Gabumon
#4 | 31. Jan 2010, 23:04
welche firma die den IE6 einsetzt hat denn bitte googleapps nicht geblockt?

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Avatar CodeDevil_1
CodeDevil_1
#5 | 31. Jan 2010, 23:06
Zitat von Spark_Amandil:
Die größte Verbreitung haben veraltete Browser (speziell der IE6) in Firmen, nicht Privathaushalten. Meist weil Software speziell auf diesen hin geschrieben ist und ein Wechsel die komplette Infrastruktur betreffen und große Summen verschlingen würde.


Naja. Intern spricht doch auch nichts gegen die Nutzung alter Browser. Extern sollte man aber schon vemehrt auf neue Technologien setzen. Ich denke da liegt einfach ein Problem der Bequemlichkeit, alles mit einem Browser nutzen zu wollen. Sollen sie den IE6 doch gern weiter nutzen, aber das die gesonderte Unterstützung eingestellt wird, ist ein richtiger Schritt. Ballast muss auch mal abgeworfen werden.

Gleiches sollte auch als-bald für Betriebssystem gelten. Zwar ist altes meist bewährt, aber anstatt ein OS immer mehr auszublähen, nur weil die Hardware das ja kann, sollte wirklich explizit ältere Hardware nicht mehr unterstützt werden. Keiner ist zum Wechsel gezwungen. Außer man möchte von den neuen Dingen profitieren, wofür man aber erstmal investieren muss.
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Avatar andiroch
andiroch
#6 | 01. Feb 2010, 00:21
Zitat von CodeDevil_1:

Gleiches sollte auch als-bald für Betriebssystem gelten. Zwar ist altes meist bewährt, aber anstatt ein OS immer mehr auszublähen, nur weil die Hardware das ja kann, sollte wirklich explizit ältere Hardware nicht mehr unterstützt werden. Keiner ist zum Wechsel gezwungen. Außer man möchte von den neuen Dingen profitieren, wofür man aber erstmal investieren muss.


Welche neuen Dinge gab es seit XP? Directx 10/11 und ne Menge Koasmetik.

Zum Thema Browser ist in Post #2 alles gesagt. Das ist auch in meiner Firma die offizielle Begründung für den IE6. Vermutlich ist es einfacher, in einer kleinen Firma umzusteigen, als ein einem Konzern mit 100000enden Rechnern.
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Avatar Ti1t
Ti1t
#7 | 01. Feb 2010, 00:24
Zitat von CodeDevil_1:


Naja. Intern spricht doch auch nichts gegen die Nutzung alter Browser. Extern sollte man aber schon vemehrt auf neue Technologien setzen. Ich denke da liegt einfach ein Problem der Bequemlichkeit, alles mit einem Browser nutzen zu wollen. Sollen sie den IE6 doch gern weiter nutzen, aber das die gesonderte Unterstützung eingestellt wird, ist ein richtiger Schritt. Ballast muss auch mal abgeworfen werden.



Seine Kunden sollte man aber nicht als Ballast ansehen. Wenn die den IE6 nun mal nutzen, kann man sie nicht dazu zwingen. Das kann auch schnell nach hinten los gehen.
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Avatar Cyplex
Cyplex
#8 | 01. Feb 2010, 00:52
Das Internet verändert sich ständig. Unaufhörlich wächst es und entwickelt es sich weiter. Zwangsläufig braucht man ein Werkzeug das sich dort zurecht findet. Wer seinen Browser nicht aktualisiert hält sich künstlich dumm und bleibt auf der Strecke. Ja, so ist das! :)
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Avatar Kenny83
Kenny83
#9 | 01. Feb 2010, 01:07
Finde ich sehr gut. Vielleicht kommen dann einige Firmenchefs endlich mal auf die Idee, auf den Rechnern IE8 installieren zu lassen!
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Avatar Seelenkampf
Seelenkampf
#10 | 01. Feb 2010, 03:07
Zitat von Kenny83:
Finde ich sehr gut. Vielleicht kommen dann einige Firmenchefs endlich mal auf die Idee, auf den Rechnern IE8 installieren zu lassen!


Oder gleich einen sicheren und funktionellen Browser wie Firefox. Ich weiß, "unrealistisch", aber man darf doch noch träumen...
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