| | |
| Hardware - News - Software - Internet DE-Mail - Sichere E-Mail soll 20 Cent kosten Die unter anderem für die rechtskräftige Kommunikation mit Behörden vorgesehene DE-Mail soll im Sommer von der Deutschen Post angeboten werden.
DE-Mail Der Provider 1&1 will für den Service, der über web.de und GMX laufen soll, laut Vorstand Jan Oetjen eher 15 Cent pro DE-Mail verlangen, eventuell sogar deutlich weniger. Durch den anscheinend schon vorab betriebenen Preiskampf könnte es durchaus sein, dass die sichere, elektronische Kommunikation für einstellige Cent-Beträge genutzt werden kann. » Sagen Sie Ihre Meinung! Google-Anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet? » Zur kostenlosen Anmeldung
allround_gamer
#1 | 08. Feb 2010, 15:23
Sollte sowas nicht auch in einer guten Flatrate vorhanden sein?!
Hoffe mal dass sowas später integriert wird.....falls es denn nötig ist. Mfg
montitan
#2 | 08. Feb 2010, 15:27
sollten lieber ihr geld in eine vernünftige dokumentsignatur stecken, glaube kaum dass de DE-mail viele kunden anlockt
Raet
#3 | 08. Feb 2010, 15:38
Verstehe ich das richtig: Eine vermeindlich sicherere Internetpostart will sich bezahlen lassen, übernimmt aber nicht mehr Haftung als herkömmliche Dienste?
Nein, danke.
Homer Morisson
#4 | 08. Feb 2010, 15:52 Zitat von montitan: sollten lieber ihr geld in eine vernünftige dokumentsignatur stecken, glaube kaum dass de DE-mail viele kunden anlockt Sehe ich genauso... insbesondere auch wegen des von Raet angesprochenen Haftungsausschlusses trotz Bezahlung für sichere Übermittlung.
DerThomas
#5 | 08. Feb 2010, 16:05
Die wollen nur ein paar (tausend) euro zusätzlich abgreifen, ohne mich!
Bauer87
#6 | 08. Feb 2010, 16:06
Ich habe auch mal ne Begründung dafür gelesen: Die De-Mail wird von der Post ausgeduckt, sicher in einem Umschlag an dne Zielort verschickt, dort eingescannt und dann nur noch wenige Meter durch das Internet an den Empfänger übermittelt. Maximale Sicherheit also — dafür ist der Preis doch angemessen.
PS: Warum die nicht einfach existierende und erprobte Zertifizierungsmechanismen (S/MIME oder PGP) nutzten, ist auch mier ein Rätsel. Wenn ich nachweisen will, dass eine E-Mail wirklich von mir kommt, setze ich da jetzt schon immer ne digitale Signatur drunter…
Raet
#7 | 08. Feb 2010, 16:11
@Bauer87
Das war ein Service der Deutschen Post der in Planung ist. Eine Briefzustellung findet dabei auch nur statt wenn der Empfänger kein E-Mail Konto bei der Deutschen Post hat, sonst ist es auch nur eine sichere E-Mail. /edit Dieser Onlinebrief soll allerdings 46 Cent kosten. Quellen: http://www.spiegel .de/netzwelt/web/0,1518,676509,00.html (Kurznachrichten, E-Mail-Preis) http://www.manager-magazin .de/it/artikel/0,2828,671969,00.html (Onlinebrief und Preis) ____ Nachträglicher Anhang: Schon lustig das einige Nutzer exakte Quellennennungen Negativ bewerten x)
acebad3
#8 | 08. Feb 2010, 17:11
Was ist das wieder für eine schwachsinnige Idee.
Wir haben ja alle super geheime Nachichten uns zuschicken. Man brauch nur die richtige Idee, und man wird reich in diesen Land. Dumme Nutzer gibt es dann schon. Lol Lol Lol
Gabumon
#9 | 08. Feb 2010, 17:21
naja die DE mail kann der BND, BKA, LKA z.b. problemlos lesen
daher wollen die keine richtigte verschlüsseldung.. so einen quatsch braucht nun wirklich keiner, wenn ich mit gerichten, ämtern etc kommunizieren will geh ich da hin und gebe das persönlich gegen Empfangsbestätigung ab, das kostet nix
Mnemonic
#10 | 08. Feb 2010, 18:27
Ich sehe den Nutzen bei soetwas höchstens für Firmen oder Banken etc.
99% der Privatanwender werden sich mit "herkömmlichen" Mails bei normaler Anwendung sicher genug fühlen. Zumindest solange die Bild-Zeitung keine Panikwelle schürt, dass Hacker bei Gebrauch "unsicherer Mails" PC-Monitore in Bomben verwandeln könnten oder so..
| |