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Facebook - Nutzer sollen Freunde mit unechten Namen verpetzen

Facebook geht mit einer etwas seltsamen Aktion gehen Nutzer vor, die nicht ihren echten Namen im sozialen Netzwerk verwenden.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 07.07.2012 ; 16:00 Uhr


Facebook : Die Richtlinien von Facebook sehen vor, dass die Nutzer des sozialen Netzwerkes ihre »wahren Namen und Daten« angeben und auch dabei helfen sollen, dass dies durchgesetzt werden kann. Wie mehrere Facebook-Teilnehmer berichten, scheint Facebook nun den zweiten Teil dieser Richtlinie durch ein Popup umzusetzen, das manche Nutzer beim Einloggen sehen.

Allerdings wird dort nicht der Nutzer aufgefordert, seinen echten Namen zu bestätigen, sondern den eines seiner Facebook-Freunde. Der Text lautet: »Bitte hilf uns dabei zu verstehen, wie Nutzer Facebook verwenden. Deine Antwort bleibt anonym und hat keinen Einfluss auf das Konto deines Freundes. Ist dies der echte Name deines Freundes?«.

Zur Auswahl stehen die Antworten »Ja«, »Nein«, »Ich kenne diese Person nicht« und »Ich möchte nicht antworten«. Diese Aktion von Facebook, auch wenn sie den Richtlinien entspricht, wird im Web kritisiert. Laut Heise fallen dabei sogar Begriffe wie »Spitzelnachrichten« oder »Stasibook«.

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Avatar BlutundEisen
BlutundEisen
#1 | 07. Jul 2012, 16:06
Tztztz, Amateure...
Wieso lassen sie nicht gleich jedem Nutzer eine eineindeutige Nummer auf den Unterarm tättowieren?!
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Avatar Kaimanic
Kaimanic
#2 | 07. Jul 2012, 16:08
Stasibook passt perfekt! Die haben wohl 1984 als Anleitung verstanden.
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Avatar zecto
zecto
#3 | 07. Jul 2012, 16:09
schweine
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Avatar Saul-Meyers
Saul-Meyers
#4 | 07. Jul 2012, 16:10
Wann wachen die Leute endlich auf und treten Facebook in den Arsch und lassen sich diese Stasi- und mafiösen Verhältnisse nicht mehr gefallen?
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Avatar obachecka
obachecka
#5 | 07. Jul 2012, 16:10
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Dorako
Dorako
#6 | 07. Jul 2012, 16:11
Manchmal bin ich richtig froh nicht bei facebook zu sein. Was die da alles verzapfen.
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Avatar joerki
joerki
#7 | 07. Jul 2012, 16:11
Wieso soll ich jemanden Verraten und bekomme nichtmals was für, nönö dann halt nicht :ugly:
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Avatar BigTroubleInLittleChina
BigTroubleInLittleChina
#8 | 07. Jul 2012, 16:13
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Sehnerv
Sehnerv
#9 | 07. Jul 2012, 16:18
Pfui Teufel Facebook.
Und pfui Teufel Facebook-Nutzer, wenn ihr Freunde unter dem Deckmantel der Anonymität verratet.
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Avatar Actom
Actom
#10 | 07. Jul 2012, 16:18
Zitat von Kaimanic:
Stasibook passt perfekt! Die haben wohl 1984 als Anleitung verstanden.
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