Kuriose Internet-Studie : Eine seltsame Studie zeigt, dass Firefox-Nutzer weniger Versicherung bezahlen. Eine seltsame Studie zeigt, dass Firefox-Nutzer weniger Versicherung bezahlen.

Wie Digitaltrends meldet, hat die US-Webseite Coverhound, die Versicherungen verschiedener Anbieter vergleicht, die Browserdaten der Kunden mit ihren anderen Daten in Relation gesetzt.

Dabei zeigte sich, dass Firefox-Nutzer für ein halbes Jahr Autoversicherung durchschnittlich 608 US-Dollar bezahlen, Chrome-Nutzer 731 US-Dollar und Nutzer des Internet Explorer und Safari jeweils 750 US-Dollar. Das soll laut Cloverhound daran liegen, dass Firefox-Nutzer mit einem Anteil von 12 Prozent Hochschulabschlüssen besser ausgebildet, häufiger verheiratet und Hauseigentümer sind. Dadurch sind sie für Versicherungen besonders interessant.

Mit 35 Jahren liegen Firefox-Nutzer zwischen dem Internet Explorer mit 38 Jahren und Chrome sowie Safari mit je 32 Jahren. Wer heiraten möchte, sollte demnach von Internet Explorer auf Firefox wechseln, denn die Anteile liegen hier bei 22 und 30 Prozent. Ob ein umgedrehter Wechsel eine baldige Scheidung vorhersagt, darf aber bezweifelt werden.