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Festplatten - Gebraucht als Neuware im Handel

Ein Festplatten-Modell von Seagte, dass 400 GByte Speicherplatz und einen der kaum noch verwendeten IDE-Anschlüsse bietet, scheint im Handel als Neuware verkauft zu werden, obwohl es sich um gebrauchte Laufwerke handelt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 31.08.2009; 13:19 Uhr


Festplatten : Festplatte Festplatte Wie heise online meldet, wird die IDE-Festplatte Seagate ST34000832A, die 400 GByte Speicherplatz bietet, im Handel nach wie vor als Neuware angeboten. Ein Test eines als neu erworbenen Exemplars ergab, dass die Platte bereits 20.000 Stunden gearbeitet hatte, was sich über SMART auslesen lässt.

Die daraufhin mehrfach gekauften Platten gleicher Art wurden ebenfalls getestet und stellten sich ausnahmslos als Gebrauchtware heraus. Wenn der Datumscode auf einer derartigen Festplatte mit 05xxx oder 06xxx anfängt, ist die Festplatte bereits mehrere Jahre alt. Sollten die Betriebsstunden dann die seit dem Kauf maximal möglichen überschreiten, muss der Händler Ersatz leisten oder den Kaufpreis erstatten, wobei die meisten Händler von diesem Problem wahrscheinlich selbst überrascht werden.

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Avatar Thorny
Thorny
#1 | 31. Aug 2009, 13:34
Mich schockt es nicht. Das ist mit Sicherheit nicht nur bei Festplatten so...
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Avatar gamemen
gamemen
#2 | 31. Aug 2009, 13:35
Leider nicht das einzige schlechte Beispiel,wie die Industrie versucht,ihre Gewinne aufzubessern.Mit solchen Nachrichten jedenfalls bekommt man keinen Aufschwung hin,sondern zerstört das Vertrauen der Kunden.
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Avatar Razortec
Razortec
#3 | 31. Aug 2009, 13:44
Traurig,traurig, erwartet hab ichs zwar nicht aber die anderen "Schock"-Nachrichten in diesem Bereich, folgen bestimmt bald
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Avatar Darmstadtium
Darmstadtium
#4 | 31. Aug 2009, 13:47
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar syprix
syprix
#5 | 31. Aug 2009, 13:52
Zitat von Darmstadtium:
Zitat von gamemen:
Leider nicht das einzige schlechte Beispiel,wie die Industrie versucht,ihre Gewinne aufzubessern.Mit solchen Nachrichten jedenfalls bekommt man keinen Aufschwung hin,sondern zerstört das Vertrauen der Kunden.


Bla bla bla... böse Indutrie bla bla...

Das waren wohl einzelne Betrüger, schnell einen haufen gebrauchte HDDs gekauft, als Neuware ausgegeben und fertig ist der Riesengewinn. Jeder der klar denken kann weiß das Seagate seinen Ruf nicht wegen so einem Mist aufs Spiel setzen wird.



Wie sie wohl dagegen vorgehen? Ist ja Betrug und müßte strafrechtlich verfolgt werden oder ?
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Avatar 486er
486er
#6 | 31. Aug 2009, 14:16
Zitat von Darmstadtium:
Zitat von gamemen:
Leider nicht das einzige schlechte Beispiel,wie die Industrie versucht,ihre Gewinne aufzubessern.Mit solchen Nachrichten jedenfalls bekommt man keinen Aufschwung hin,sondern zerstört das Vertrauen der Kunden.


Bla bla bla... böse Indutrie bla bla...

Das waren wohl einzelne Betrüger, schnell einen haufen gebrauchte HDDs gekauft, als Neuware ausgegeben und fertig ist der Riesengewinn. Jeder der klar denken kann weiß das Seagate seinen Ruf nicht wegen so einem Mist aufs Spiel setzen wird.


Ja sicher - Coca Cola hat auch nie Leitungswasser in London als Mineralwasser verkauft. Die Telekom hat nie Journalisten ausspioniert und Siemens hatte keine schwarzen Kassen...
Das müssen andere gewesen sein.

Man sollte niemand voreillig verdächtigen, aber dass auch renomierte Firmen Dreck am Stecken haben können ist ebensfalls nicht auszuschließen.
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Avatar Sensemann66
Sensemann66
#7 | 31. Aug 2009, 15:18
Wundert mich nicht, ob Seagate da was mit zu tun hat wird die nächste zeit zeigen.

Ich denke aber das da noch mehr solcher meldungen kommen wird nicht nur bei Seagate....
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Avatar 2JZ-GTE
2JZ-GTE
#8 | 31. Aug 2009, 15:24
Ganz was neues. :rolleyes:
Ihr lieben Journalisten solltet mal etwas mehr Recherche machen. Es ist mittlerweile gang und gäbe dass Fernseher, Monitore, Grafikkarten, Mainboards, MP3 Player, Kameras UND UND UND gebraucht als Neuware verkauft werden. Und das nicht nur von Shops selbst, sondern sogar von den Herstellern aus.
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Avatar Darmstadtium
Darmstadtium
#9 | 31. Aug 2009, 18:28
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar 2ndface
2ndface
#10 | 31. Aug 2009, 18:52
naja würde es wirklich von seagate ausgehen wäre es doch für den hersteller kein problem die betriebstunden zurückzusetzen.
d.h. ich glaube eher nicht ,dass das von seagate selber ausgeht
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