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OCZ RevoDrive Hybrid - SSD und Festplatte auf einer PCIe-Steckkarte

OCZ hat mit dem RevoDrive Hybrid eine Kombination aus SSD-Steckkarte mit einer Festplatte vorgestellt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 03.09.2011; 11:57 Uhr


OCZ RevoDrive Hybrid : Bereits auf der Computex im Juni war das OCZ RevoDrive Hybrid zu sehen, das nun auch offiziell vorgestellt wurde. Die PCIe-Steckkarte kombiniert ein Solid-State-Laufwerk mit 100 GByte mit einer 2,5-Zoll-Festplatte, die 1 TByte Speicherplatz bietet. OCZ gibt Datentransferraten von bis zu 910 MByte pro Sekunde an.

Die beigelegte Software von Dataplex speichert besonders oft benötigte Daten auf der SSD, während die Festplatte als Massenspeicher für weniger oft genutzte Dateien dient. OCZ bietet drei Jahre Garantie auf das RevoDrive Hybrid, das 499,99 US-Dollar kostet und bald im Handel erhältlich sein soll.

Ob eine ursprünglich ebenfalls geplante Version mit 60-GByte-SSD und 500-GByte-Festplatte, die vermutlich günstiger wäre, noch veröffentlicht wird, ist nicht bekannt.

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Avatar GenRik
GenRik
#1 | 03. Sep 2011, 12:02
der preis hats insich, dafür kaufe ich lieber eine 256gb SSD und eine 1TB Festplatte, und dann bleiben noch 100€ übrig
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Avatar Morrich
Morrich
#2 | 03. Sep 2011, 12:03
Wie jetzt? Ich habe also keinerlei Einfluss darauf, wo meine Daten gespeichert werden sollen und muss das ausschließlich dieser Software überlassen, oder wie darf ich das verstehen?

Zitat von :
der preis hats insich, dafür kaufe ich lieber eine 256gb SSD und eine 1TB Festplatte, und dann bleiben noch 100€ übrig


Das Ganze ist dann aber bei weitem nicht so schnell wie diese PCIe Karte.
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Avatar The Ich
The Ich
#3 | 03. Sep 2011, 12:07
Wenn die dazugehörige Software auch wirklich die Daten gut verwaltet, ist so eine Hybrid-Festplatte eigentlich eine ganz nette Sache.
Momentan wäre mir sowas aber immer noch zu teuer.
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Avatar foramentor
foramentor
#4 | 03. Sep 2011, 12:11
Zitat von Morrich:
Wie jetzt? Ich habe also keinerlei Einfluss darauf, wo meine Daten gespeichert werden sollen und muss das ausschließlich dieser Software überlassen, oder wie darf ich das verstehen?


Vermutlich führt das Ding eine Statistik über die Zugriffshäufigkeit - ähnlich wie Windows - oder holt sich sogar diese Daten aus dem Betriebssystem. Der volle Geschwindigkeitsvorteil dürfe sich diesenfalls erst mit der Zeit entfalten. Allerdings müsste auch die Wiederauslagerung auf die HDD funktionieren, sonst ist die SSD relativ schnell voll.
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Avatar mako_zero
mako_zero
#5 | 03. Sep 2011, 12:28
OCZ RevoDrive 80GB um 210,- für Win7 und eine OCZ Agility2E 240GB für ca. 290,- für die Spiele. Mehr Performance und kein rattern und klackern einer "alten" HDD. Stille wie im Walde.
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Avatar Kuomo
Kuomo
#6 | 03. Sep 2011, 14:08
...und preis macht das ganze dann völlig uninteressant.
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Avatar athorn
athorn
#7 | 03. Sep 2011, 14:22
ich hab nur eine "normale" hyprid festplatte und war schon erstaunt über die stark gestiegene leistung
sobald die preise für ssds auf ein erträgliches maß fallen holle ich mir eine
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Avatar Kehool
Kehool
#8 | 03. Sep 2011, 15:34
500$ ist ein stolzer preis nur dafür dass eine andere schnittstelle verwendet wird...


Zitat von foramentor:


Vermutlich führt das Ding eine Statistik über die Zugriffshäufigkeit - ähnlich wie Windows - oder holt sich sogar diese Daten aus dem Betriebssystem. Der volle Geschwindigkeitsvorteil dürfe sich diesenfalls erst mit der Zeit entfalten. Allerdings müsste auch die Wiederauslagerung auf die HDD funktionieren, sonst ist die SSD relativ schnell voll.


wenn diese statistik auch ähnlich gut funktioniert wie bei windows 7 zum beispiel muss ich ja sogar mit einer verlangsamung der datentransferraten rechnen
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Avatar Pu244
Pu244
#9 | 03. Sep 2011, 16:18
Dabei werden nicht nur die Vorteile kombiniert, sprich zum Revodrive das eh schon sehr sehr hohe Ausfallraten hat gesellt sich noch eine mechanische HDD, da ist regelmäßiges backupen pflicht.

Auf jeden Fall hoffnungslos überteuert, 400$ für 100 GB MLC Cache ist einfach zu teuer. OCZ hat sich seine Revodrives immer schon gut bezahlen lassen und Benchmarkfetischisten wußten die Dinger immer zu schätzen auch wenn ich eine normale SATA 3 SSD vorziehen würde.

Eine Karte mit einem SATA Anschluss wäre sinvoller, dann könnte man auch eine schnelle, bessere 3 TB HDD anschließen.

Ob die Software etwas taugt muß sie erst noch zeigen, wenn sie sich bewährt kann ich mir vorstellen mir so ein Teil zuzulegen wenn es mal weniger kostet. Ich persönlich werde mir wohl bald eine 120 GB SSD kaufen und dann noch für die Auslagerungsdatei eine 20 GB SLC SSD, die ist allerdings mit 100€ doch recht teuer...
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Avatar Kehool
Kehool
#10 | 03. Sep 2011, 17:48
Zitat von Pu244:
und dann noch für die Auslagerungsdatei eine 20 GB SLC SSD, die ist allerdings mit 100€ doch recht teuer...


warum nicht arbeitsspeicher aufrüsten und die auslagerungsdatei einfach ausschalten? scheint mir die günstigere (und auch schnellere) lösung zu sein
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