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Festplatten - Flut in Thailand trifft alle Hersteller

Die Flutkatastrophe in Thailand könnte Festplatten auf mehrere Monate hinaus teurer machen, da alle Festplatten-Hersteller davon betroffen sind.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 24.10.2011; 12:11 Uhr


Festplatten : Viele Festplatten-Hersteller haben eigene Produktionsstätten in Thailand, die zum Teil noch herstellen können. In Thailand werden rund 25 Prozent aller Festplatten hergestellt. Doch die Flut hat insgesamt rund 16.000 Fabriken des Landes getroffen, von denen einige zu wichtigen Zulieferbetrieben gehören.

Darunter befindet sich beispielsweise auch das Unternehmen Nidec, das zwischen 70 und 80 Prozent aller Festplatten-Motoren weltweit herstellt und alle großen Marken wie Hitachi, Seagate, Toshiba und Western Digital beliefert. Apple-CEO Tim Cook geht laut einer Meldung von cnet davon aus, dass Festplatten bald knapp werden und die gesamte Computerbranche darunter leiden wird.

Kurzfristig dürften die Preise für Festplatten aufgrund der Lagerbestände allerdings noch nicht stark steigen. Sollte sich die Lage aber nicht bessern, könnte sich das ändern. Der weltgrößte Hersteller Western Digital lässt bisher 60 Prozent seiner Laufwerke in Thailand herstellen.

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Avatar squieky
squieky
#1 | 24. Okt 2011, 12:19
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.
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Avatar Marlor
Marlor
#2 | 24. Okt 2011, 12:24
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


ernsthaft?
das glaubst du wirklich?
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Avatar Zitterbacke
Zitterbacke
#3 | 24. Okt 2011, 12:25
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


Und nu ab in den Beichtstuhl oder was? Was für ein hohles Gequatsche...
Themen wie diese profitieren doch an solchen Naturkatastrophen. So dieser typische Klugscheißer Effekt wenn die Kacke am Dampfen ist: "Ich habs euch doch immer gesagt...". Wer brauch sowas denn bitte?
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Avatar Dee-Jay
Dee-Jay
#4 | 24. Okt 2011, 12:25
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


Du machst du dir zu einfach.

Vielmeher ist das hier ein Grund wesshalb es Sinn machen kann nicht alle Produktionstaetten am selben Oirt zu haben.
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Avatar IronsteffL
IronsteffL
#5 | 24. Okt 2011, 12:26
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


Bist du auch der Meinung, die Eiszeit wäre entstanden, weil die Neanderthaler zu viele Fabriken gebaut haben?
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Avatar Kivi
Kivi
#6 | 24. Okt 2011, 12:29
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.

Dann würden wir heute noch in der Steinzeit leben.
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Avatar Kehool
Kehool
#7 | 24. Okt 2011, 12:33
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


und der tsunami in japan wurde auch durch die globale erderwärmung ausgelöst richtig? XD
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Avatar Morrich
Morrich
#8 | 24. Okt 2011, 12:39
Zitat von Kivi:

Dann würden wir heute noch in der Steinzeit leben.


Ach, echt? Man muss zwangsweise absolut egoistisch und nur auf Profit ausgerichtet die Umwelt zerstören, nur damit man nicht mehr in Höhlen leben und seine Nahrung mit der Steinaxt jagen muss?

Da bin ich anderer Meinung!

Wir müssten uns nicht mit Ölkatastrophen herumplagen, wenn BP und Co. nicht so geldgierig wären und etwas mehr in die Wartung ihrer Ölplattformen investieren würden.
Auch müssten wir uns mit deutlich weniger Wirbelstürmen und Fluten auseinandersetzen, wenn man nicht massiv CO2 und andere Umweltgase aus reiner Geldgier ungefiltert in die Athmosphäre blasen würde.
Wir hätten nicht nen Haufen verseuchtes Grundwasser, wenn man Atommüll und Ähnliches nicht einfach so gut wie ungesichert in irgendwelchen Stillgelegten Berkwerken versenken würde, nur um Geld zu sparen.

Doch, die Menschheit hätte sehr wohl weniger Probleme, wenn man den Planeten nicht aus reiner Geldgier immer weiter und weiter zu Grunde richten würde.
Nur geht das strikt gegen den Gedanken der Gewinnmaximierung der kapitalistischen Wirtschaft und deshalb flennt man lieber rum, dass man mal wieder überflutet wurde, oder ein Wirbelsturm die Städte zerstört hat, statt einfach mal mehr dafür zu tun, dass sich das Weltklima nicht weiter rapide verändert.
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Avatar Bambi32
Bambi32
#9 | 24. Okt 2011, 12:39
Zitat von squieky:
Tja, hätten sie die Umwelt nicht zugrunde gerichtet, gäbe es auch nicht ständig Überflutungen.


nicht schlecht. Jeder zitiert dich! das ist eine leistung :D
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Avatar rebb
rebb
#10 | 24. Okt 2011, 12:45
So "global" scheint die "Globalisierung" ja nicht zu sein ;).
Vom Modell des Internets ( dezentralisiert ) scheinen die meisten Leute immernoch nichts gelernt zu haben.
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