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ASRock Fatal1ty P67 Professional - 500-MHz-USB für die Spieler-Maus

ASRock hat zusammen mit Jonathan »Fatal1ty« Wendel ein neues Mainboard vorgestellt, das für Spieler gedacht ist.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 03.12.2010; 12:08 Uhr


ASRock Fatal1ty P67 Professional : Herstellerlogo: Asrock Herstellerlogo: Asrock Das Mainboard mit dem Intel P67-Chipsatz ist mit dem Sockel LGA1555 ausgestattet und für die im Januar 2011 erscheinenden neuen Sandy-Bridge-Prozessoren gedacht. Das traditionelle BIOS wurde durch UEFI ersetzt, das mehr Möglichkeiten und eine grafische Benutzeroberfläche bietet.

Für Grafikkarten stehen drei 16x-Slots bereit, die anscheinend sowohl SLI als auch CrossfireX unterstützen. Eine wirkliche Besonderheit ist der »Fatal1ty«-USB-Port, der mit 500 statt 125 MHz betrieben wird und so eine schnellere Mausabfrage ermöglichen soll. Außerdem bietet die Hauptplatine folgende Anschlüsse: 6x SATA 6Gbps, 4x SATA 2, 2x Gigabit-LAN, 4x USB 3.0, Firewire und eSATA. Die Audio-Ausgabe erfolgt über 7.1-Onboard-Sound.

Auf dem Mainboard befinden sich auch eine Debug-LED zur Fehlersuche sowie Tasten für Power, Reset und zur Löschung der UEFI-Einstellungen. Ein Gehäuse-Frontpanel mit zwei USB-3.0-Ports und Platz für ein 2,5-Zoll-Laufwerk liegt ebenfalls bei. Das ASRock Fatal1ty P67 Professional soll in etwa einem Monat erhältlich sein und dann rund 250 US-Dollar, rund 190 Euro, kosten.

ASRock Fatal1ty P67 Professional
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Avatar ZuffuluZ
ZuffuluZ
#1 | 03. Dez 2010, 12:25
Der Junge weiß sich zu verkaufen ... oder seinen Namen. ;)

190 € ist allerdings ziemlich happig. Habe noch nie einen dreistelligen Betrag für ein Board ausgegeben und habe nicht vor, das in Zukunft zu ändern.
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Avatar Aureon
Aureon
#2 | 03. Dez 2010, 12:26
Wäre nicht schlecht wenn die endlich mal ihre Onboard Soundkarten weglassen. Bei jedem Mobo legste Geld für was drauf das du eh nie benutzt.
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Avatar wEAkoNe
wEAkoNe
#3 | 03. Dez 2010, 12:38
Ist das jetzt schon das finale USB 3 mit der vollen Geschwindigkeit? Bei den früheren Versionen musste man doch irgendwas speziell einstellen, kenn mich da nicht so aus...
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Avatar xtremebyte
xtremebyte
#4 | 03. Dez 2010, 12:53
USB 3 gibt es laut standard nur mit einer einzigen geschwindigkeit, alels was diese nicht schafft darf sich nciht usb 3 nennen
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Avatar NeM
NeM
#5 | 03. Dez 2010, 12:56
@ Aureon: Viele kaufen eben keine separate Soundkarte und würden sich wundern, wenn der Onboard Sound fehlt.

@ News: Ich glaube kaum, dass ein Mensch einen Unterschied zwischen 125 Millionen und 500 Millionen Mausabfragen pro Sekunde bemerken könnte.... Ich lass mir noch einreden dass eine auf 1 kHz gestellte Logitech besser geht als eine auf 125 Hz. Aber der eine kHz ist immer noch weit weg (ein Tausendstel) von einem MHz und selbst der Unterschied 500 / 1000 Hz fällt kaum mehr auf.

Zitat von :
USB 3 gibt es laut standard nur mit einer einzigen geschwindigkeit, alels was diese nicht schafft darf sich nciht usb 3 nennen


Dann schau dir mal die Vorgaben / Spezifikationen für RAM sowie für Netzteile an.

Eigentlich dürfte ein Netzteil nicht mehr als 20A auf einer +12V Schiene führen. Und DDR2 RAM mit 1066 MHz liegt afair auch schon außerhalb der Spezifikation.
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Avatar daggywaggy
daggywaggy
#6 | 03. Dez 2010, 13:09
Zitat von NeM@ News: Ich glaube kaum, dass ein Mensch einen Unterschied zwischen 125 Millionen und 500 Millionen Mausabfragen pro Sekunde bemerken könnte.... Ich lass mir noch einreden dass eine auf 1 kHz gestellte Logitech besser geht als eine auf 125 Hz. Aber der eine kHz ist immer noch weit weg (ein Tausendstel) von einem MHz und selbst der Unterschied 500 / 1000 Hz fällt kaum mehr auf.
[/QUOTE:


/sign

Hat der durchschnittliche Mensch eine Reaktionszeit von ca. 0.5 - 1 Sekunde?
Dann sitzt wohl das schwächste Glied der Kette vor dem PC!
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Avatar Proti
Proti
#7 | 03. Dez 2010, 13:10
Zitat von Aureon:
Wäre nicht schlecht wenn die endlich mal ihre Onboard Soundkarten weglassen. Bei jedem Mobo legste Geld für was drauf das du eh nie benutzt.


Für gefühlte 99% der Computeranwender reicht eine Onboard-Soundkarte vollkommen aus.

Mal abgesehen davon, dass in vielen Tests die integrierten Lösungen ohnehin extrem gut abschneiden...
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Avatar dawodo
dawodo
#8 | 03. Dez 2010, 13:16
Zitat von Proti:


Für gefühlte 99% der Computeranwender reicht eine Onboard-Soundkarte vollkommen aus.

Mal abgesehen davon, dass in vielen Tests die integrierten Lösungen ohnehin extrem gut abschneiden...


Ich versteh nicht, warum man unbedingt eine Soundkarte braucht - ich spiele ausschließlich mit einem Headset - wozu extra Geld aufwenden. Bei einer Soundanlage kann ich das zumindest noch verstehen, aber beim PC bin ich wohl zu bescheiden.
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Avatar Proti
Proti
#9 | 03. Dez 2010, 13:22
Zitat von dawodo:

Ich versteh nicht, warum man unbedingt eine Soundkarte braucht - ich spiele ausschließlich mit einem Headset - wozu extra Geld aufwenden. Bei einer Soundanlage kann ich das zumindest noch verstehen, aber beim PC bin ich wohl zu bescheiden.


Weil der Klang über ordentliche Lautsprecher besser ist. Da reicht auch eine Onboard-Karte.

Gerade Headsets schwächeln vor allem beim Bass oder der Dynamik. Ich habe eine gute Logitech-Anlage und ein teures Sennheiser Headset. Die Anlage klingt um Welten besser.

Klar gibt es Kopfhörer/Headsets welche akustisch extrem etwas hergeben, aber da bist du gegenüber einer Soundanlage in einem völlig anderen Preissegment bei gleichem Klangerlebnis.

Und ja, man hört die Unterschiede deutlich wenn man vergleicht, auch ohne "geschultes" Ohr.
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Avatar SEF
SEF
#10 | 03. Dez 2010, 13:33
Naja Freunde,

Thema Onboard Sound:

Bei Spielen mag die Onboard vll ausreichen, aber keiner kann mir erzählen das zwischen einer Onboard Karte und einer X-Fi Titanium, grade beim Filme schaun oder Musik hören, kein großer Unterschied besteht. Die Creative ist da um Welten besser!
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