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Mehr Notebooks als Desktops verkauft - 3. Quartal 2008 mit historischer Wende

Die weltweiten PC-Verkäufe zeigen im 3. Quartal 2008, dass Notebooks die Desktop-PCs erstmals übertroffen haben.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 25.12.2008; 12:20 Uhr


Mehr Notebooks als Desktops verkauft : Spiele-Notebooks Spiele-Notebooks Die weltweiten PC-Verkäufe zeigen im 3. Quartal 2008, dass Notebooks die Desktop-PCs erstmals übertroffen haben. Während im Vergleich zum Vorjahresquartal 2007 gleich 40 Prozent mehr Notebooks verkauft wurden, sanken die Desktop-Verkäufe im gleichen Zeitraum um 1,3 Prozent. Insgesamt wurden 38,6 Millionen Notebooks und 38,5 Millionen Desktops verkauft. Marktforscher sehen dieses Quartal als historischen Zeitpunkt, der „das Zeitalter der Notebooks“ einläutet. Notebooks seien keine Nischenprodukte für Reiche oder Geschäftsleute mehr, sondern Computer für ganz normale Verbraucher.

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Avatar disillusion
disillusion
#1 | 25. Dez 2008, 12:56
Für die meisten User ist ein Laptop ja auch eine sinnvollere Lösung (kleiner, stromsparend, mobil), aber Desktops verschwinden noch nicht so bald.
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Avatar Brainshiver
Brainshiver
#2 | 25. Dez 2008, 13:17
Als Workstations sowieso nicht.
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Avatar SintoX
SintoX
#3 | 25. Dez 2008, 13:48
Für den normalen Nutzer sind Notebooks ja auch super und da die Preise drastisch gefallen sind, wenn man sich Preis/Leistung anschaut lohnen sich Notebooks nicht mehr nur Menschen, die sowas für die Arbeit benötigen.
Ich persönlich finde diese Entwicklung echt gut. :)
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Avatar Slup
Slup
#4 | 25. Dez 2008, 14:12
ist kein wunder aktuell.
Die aktuelle Hardware, Core 7i mal ausen vor ist schon sehr sehr lange erhältlich.
Aktuell gibts kein grund ein neuen Desktop pc zu kaufen.
Was meitn ihr wie das weihnachtsgeschäft ausgesehn hätte wenn komplett neue cpu und gpu genration am start gewesen wären, und diese vorallem auch nötig.
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Avatar Zele
Zele
#5 | 25. Dez 2008, 15:25
Nein, das ist kein Wunder, sondern eine ganz normale Folge der Computerisierung der Privathaushalte.

Zum einen sind leistungsstarke Notebooks kaum noch teurer als Desktop-Systeme, zum anderen bieten sie vor den "Normalanwender" alles was er benötigt und dazu noch weitere Vorteile wie Platzersparnis und wenn gewünscht Mobilität.

Und wenn die Spielehersteller auf dem PC so weiter machen, und die Spiele ständig unfertig erscheinen, dann werde auch ich bald nurnochein Notebook habe, und halt eine Konsole.....auch wenn es das zu sein scheint, was die Hersteller wollen.
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Avatar deviltm
deviltm
#6 | 25. Dez 2008, 18:15
Ordentliche aktuelle Notebooks sind sogar voll spieletauglich (auch wenn viele nicht wissen oder wissen wollen das es Notebooks mit Geforce 96xx-Karten und SLI etc. gibt), warum also dann für Office und Co. nen großen PC rumstellen?
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Avatar areaS-4
areaS-4
#7 | 25. Dez 2008, 18:29
Und ich hab dazu beigetragen. :yes:

Kann Desktop Rechnern nichts mehr abgewinnen, zu sperrig, zu laut und reine Stromfresser. Das was ich mehr für's Notebook ausgegeben habe im Vergleich zu einer Desktopmühle, spare ich wohl dann an den Stromkosten. Bei meiner nächsten Nebenkostenabrechnung erwarte ich eine Stromersparnis von mindestens 30% im Vergleich zum Vorjahr.

Einzig ein iMac wird noch angeschafft, aber der ist ja weder laut noch sperrig und Strom frisst er auch nicht so viel.
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Avatar Hellhound32
Hellhound32
#8 | 26. Dez 2008, 10:45
Da ich Desktop-PCs schon aus Prizip selber zusammenbaue, auch für freunde und bekannte und ich nebenbei noch laptops habe, fällt so eine studie schonmal so aus. Studien bringen ohnehin nur einen Teil der Geschichte zum Vorschein.
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Avatar kugelcube
kugelcube
#9 | 26. Dez 2008, 17:22
ja die rede ist ja hier von komplett pcs. ich denke, dass mehr leute sich ihre desktops selber zusammenbauen als früher. und bei notebooks das natürlich nicht der fall ist. also dürften die vorteile der laptops nich der einzige grund für diese wende sein...
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Avatar schweini
schweini
#10 | 26. Dez 2008, 20:37
hab meinen desktop PC auch gegen ein starkes notebook und ein netbook getauscht.
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