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Intel - Umweltschutz im Kleinen

Die kleinen, schwarzen Cover aus Plastik, die bei Intel-Prozessoren bisher die Kontakte auf der Rückseite schützen, will der Konzern ab Ende September auslaufen lassen.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 31.08.2009; 12:24 Uhr


Intel : hm3_Intel_Logo hm3_Intel_Logo Bisher liefert Intel seine Prozessoren mit einem kleinen, schwarzen Plastikcover auf der Rückseite aus, an der sich die Kontakte der CPU befinden. Ab 28. September will Intel nun dieses kleine Plastikteil bei Prozessoren für Sockel LGA1366 und LGA771 weglassen.

Als Grund wird weniger Umweltbelastung und die Einsparung von Arbeitsschritten angegeben. Da Intel jedoch noch einige der Cover auf Lager hat, werden diese genutzt, bis der Vorrat aufgebraucht ist.

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Avatar Xanta
Xanta
#1 | 31. Aug 2009, 12:37
Solange der CPU´s heil ankommen gehts in Ordnung:)
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Avatar C4sSiuS
C4sSiuS
#2 | 31. Aug 2009, 12:47
Das ist ja auch niedlich als Grund Umweltschutz anzugeben.
Nunja klingt besser als Kosteneinsparung.
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Avatar Weedie
Weedie
#3 | 31. Aug 2009, 13:12
Jo, die niedrigere Umweltbelastung ist wohl nur ein Nebeneffekt, der sich gut als Publicity nutzen lässt.

Jedenfalls, wenn ne CPU kaputt ankommt, hätte das Plastikteil das wohl auch nicht verhindert, denk ich.
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Avatar Razortec
Razortec
#4 | 31. Aug 2009, 13:52
Ja das is ja mal ne schöne Ausrede um den Umweltschutz anzuführen. Intel macht auch immer mehr aus jeder Kleinigkeit ne Newsmeldung bzw. Propaganda für irgendwas...
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Avatar clown
clown
#5 | 31. Aug 2009, 14:31
Solange sich Umweltschutz und Kosteneinsparung miteinander verbinden lassen, sollten wir zufrieden sein. Natürlich heben sie den Umweltschutz hervor, ich würd's auch so machen.
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Avatar Plutonium Virus
Plutonium Virus
#6 | 31. Aug 2009, 15:14
Und wie kommen die dann in den Handel oder zu den Herstellern?
So ohne Schutz ist das doch nicht so das wahre, den halben Cent (wenn überhaupt) können se ja für die sichere und saubere verwahrung noch ausgeben!?
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Avatar falseee
falseee
#7 | 31. Aug 2009, 16:23
Die öffentliche Vermarktung dieser Tatsache als Umweltschutz ist ein völlig logischer Schluss.

Beachtet man allerdings die Menge an hergestellten CPUs, dann ist das tatsächlich auch Umweltschutz.
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Avatar Coolstyle
Coolstyle
#8 | 31. Aug 2009, 17:19
Najo jeder trägt auf seine Weise bei, obs nun nur Kosteneinsparung is oder doch ernst gemeinter Umweltschutz sei dahingestellt.
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Avatar NoProff
NoProff
#9 | 31. Aug 2009, 18:52
Es gibt auch Plastikersatz aus Stärke, verrottet im gegensatz zu Plastik auf Polycarbonbasis unter umwelteinflüssen ohne giftsoffe freizusetzen.
Aber es ist natürlich billger das Teil einfach wegzulassen.
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