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Intel Core i7 3770K - Erste Benchmarks der schnellsten Ivy Bridge-CPU

Im Internet sind Benchmarks des Flaggschiffs der neuen CPU-Generation »Ivy Bridge« von Intel aufgetaucht.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 12.12.2011 ; 14:40 Uhr


Intel Core i7 3770K : Die von Chiphell veröffentlichten Benchmarks wurden mit noch nicht serienreifer Hardware durchgeführt. Da sowohl die CPU als auch das Mainboard, dessen BIOS und die Grafiktreiber für den CPU-Kern noch nicht optimiert sind, können die Ergebnisse nur einen groben Anhaltspunkt bieten.

Der unfertige Grafiktreiber sorgte im Test auch dafür, dass DirectX 11 im 3DMark 11 nicht verwendet werden konnte. Der 3,5 GHz schnelle Intel Core i7 3770K zeigt in den Test eine Leistung, die den letzten Gerüchten über die Ivy-Bridge-Prozessoren entspricht. Im Vergleich zu einem Core i7 2600K ist das kommende Flaggschiff der Intel-Prozessoren in CineBench R11.5 nur etwas mehr als 7 Prozent schneller.

Zwar könnten optimierte Treiber, BIOS-Versionen und Serienmodelle der Prozessoren hier vielleicht noch ein paar Prozent herausholen, für Besitzer eines aktuellen Sandy-Bridge-Prozessors scheint sich aber ein Upgrade auf Ivy Bridge kaum zu lohnen.

Ivy Bridge Benchmarks
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Avatar IceTea666
IceTea666
#1 | 12. Dez 2011, 14:48
Unglaubwürdige News
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Avatar cyberpunk-3D
cyberpunk-3D
#2 | 12. Dez 2011, 14:51
Langweilig, immer diese "kleinen" Schritte der CPU/GPU Hersteller.

Wo bleiben die Sensationen?

;-)
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Avatar leafspring
leafspring
#3 | 12. Dez 2011, 14:54
Zitat von IceTea666:
Unglaubwürdige News
Und eine unsinnige Schlussfolgerung.
Der Ivy Bridge verbraucht bei gleicher Leistung 20-30% weniger Strom, wie Intel bereits kund tat.
Zum einen verwundert es da wenig, dass eine CPU mit grob gleicher Leistung tatsächlich fast die gleiche Leistung wie sein Vorgänger bringt und zum anderen lohnt sich ein Upgrade natürlich, denn das spart bares Geld.
Wenn man eine CPU nach Nutzen bewertet, dann zählt bei den heutigen Leistungsmonstern vor allem eines und das ist die Leistung pro Watt.
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Avatar Kivi
Kivi
#4 | 12. Dez 2011, 14:54
Zitat von cyberpunk-3D:
Wo bleiben die Sensationen?


Es muss auch Leute die geben, die "Sensationen" kaufen, nur wenige würden sich eine 1000 € CPU kaufen.
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Avatar haggle.123
haggle.123
#5 | 12. Dez 2011, 15:11
Ivy Bridge wird ja durch die neue Architektur vor allem im Notebook-Sektor interessant, wegen der angeblich geringeren Energieaufnahme. Darüber ein paar zeilen wären interessant gewesen.
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Avatar Rollora
Rollora
#6 | 12. Dez 2011, 15:15
Zitat von GEORG WIESELSBERGER:
Im Vergleich zu einem Core i7 2600K ist das kommende Flaggschiff der Intel-Prozessoren in CineBench R11.5 nur etwas mehr als 7 Prozent schneller.

Zwar könnten optimierte Treiber, BIOS-Versionen und Serienmodelle der Prozessoren hier vielleicht noch ein paar Prozent herausholen, für Besitzer eines aktuellen Sandy-Bridge-Prozessors scheint sich aber ein Upgrade auf Ivy Bridge kaum zu lohnen. "

Ach was? Wirklich jetzt?
Welch ÜBERRASCHUNG. Das steht eigentlich schon seit JAHREN Fest, dass bei der Tick/Tock Strategie sich jeweils neue Architektur (Performanceplus) und Refresh (Verlustleistung senken) abwechseln und es war somit klar, dass die Performance pro Takt nur unwesentlich höher sein wird, sondern eigentlich ist viel interessanter, wie viel weniger das Ding braucht bei gleicher Leistung oder wie hoch es taktbar ist beim neuen, revolutionären 22nm Tri-Gate Verfahren
Zitat von haggle.123:
Ivy Bridge wird ja durch die neue Architektur vor allem im Notebook-Sektor interessant, wegen der angeblich geringeren Energieaufnahme. Darüber ein paar zeilen wären interessant gewesen.
Ist die Frage ab wo etwas eine neue Architektur ist, Ivy Bridge ist im Prinzip (CPU-seitig,bis auf den Grafikkern) ja dasselbe wie Sandy Bridge nur in 22nm. Mit kleinen Verbesserungen da und dort. Es bleibt also die Frage ob eine alte Architektur in neuem Verfahren eine neue Architektur darstellt - oder nur ein anderes "Modell".
Aber du hast recht, der SHRINK wird bei Notebooks einiges bewirken: längere Akkulaufzeiten oder bei gleichen akkulaufzeiten 30% mehr Leistung :)
Neue Architektur steht erst 2013 mit Haswell an
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Avatar Satou
Satou
#7 | 12. Dez 2011, 15:23
Zitat von cc_zero:
Der Ivy Bridge verbraucht bei gleicher Leistung 20-30% weniger Strom, wie Intel bereits kund tat.
Zum einen verwundert es da wenig, dass eine CPU mit grob gleicher Leistung tatsächlich fast die gleiche Leistung wie sein Vorgänger bringt und zum anderen lohnt sich ein Upgrade natürlich, denn das spart bares Geld.

Da muss deine CPU aber mehrere Jahrzehnte laufen, bis du die Anschaffungskosten einer Ivy-Bridge-CPU durch die niedrigeren Stromkosten wieder ausgleichen kannst.
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Avatar Kehool
Kehool
#8 | 12. Dez 2011, 15:23
Zitat von cc_zero:

Zum einen verwundert es da wenig, dass eine CPU mit grob gleicher Leistung tatsächlich fast die gleiche Leistung wie sein Vorgänger bringt und zum anderen lohnt sich ein Upgrade natürlich, denn das spart bares Geld.


angenommen mein altes sandy bridge top modell braucht im normalbetrieb (also browsen, spiele usw. alles zusammengenommen) durchschnittlich 60 watt
ein vergleichbares ivy bridge top modell braucht wie du sagst ~25% weniger strom, also etwa 45 watt und wird meine brieftasche um schätzungsweise 300€ erleichtern
sollte mein rechner nun 10 stunden am tag laufen sind das pro tag 15*10 Wh ersparnis, was bei aktuellen strompreisen (ca. 22cent pro KWh) etwa 3,3 cent entspricht
nun kaufe ich mir 2 jahre später einen neuen prozessor da es wieder eine noch etwas bessere generation gibt... in 2 jahren hat mir der ivy bridge bei dieser nutzung ganze 24€ an stromkosten eingespart.. aber mehr als 10mal so viel gekostet.. um auf null rauszukommen müsste ich das teil 25 jahre verwenden... oder stattdessen müssten die stromkosten auf 2,70€ pro KWh steigen.. oder aber ich verwende den rechner einfach 124 stunden am tag... alles eher unwahrscheinlich
wo genau hab ich da jetzt bares geld gespart? Oo
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Avatar haggle.123
haggle.123
#9 | 12. Dez 2011, 15:23
Zitat von Rollora:
Ist die Frage ab wo etwas eine neue Architektur ist, Ivy Bridge ist im Prinzip (CPU-seitig,bis auf den Grafikkern) ja dasselbe wie Sandy Bridge nur in 22nm. Mit kleinen Verbesserungen da und dort. Es bleibt also die Frage ob eine alte Architektur in neuem Verfahren eine neue Architektur darstellt - oder nur ein anderes "Modell".
Aber du hast recht, der SHRINK wird bei Notebooks einiges bewirken: längere Akkulaufzeiten oder bei gleichen akkulaufzeiten 30% mehr Leistung :)
Neue Architektur steht erst 2013 mit Haswell an


Hmm mein Fehler, ich dachte Intel führt mit Ivy Bridge die neuen 3D-Tansistoren ein.
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Avatar patze86
patze86
#10 | 12. Dez 2011, 15:25
welcher durchschnittsgamer- user braucht sowas?
dank konsolen und stagnierender technischer entwicklung im gamebereich wohl keiner.
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