Weg mit Frust-Verpackungen - Amazon erhält Unterstützung
Nachdem Amazon eine Initiative gegen Frust-Verpackungen gestartet hatte, die vor allem gegen die nervigen Blister-Verpackungen gerichtet ist, haben sich laut New York Times auch andere Firmen diesem Vorhaben angeschlossen
Von
Georg Wieselsberger
|
Datum:
17.11.2008;
17:16 Uhr
Logo: Amazon.com Nachdem Amazon eine Initiative gegen Frust-Verpackungen gestartet hatte, die vor allem gegen die nervigen Blister-Verpackungen gerichtet ist, haben sich nun auch andere Firmen diesem Vorhaben angeschlossen, darunter Sony, Microsoft und der US-Händler Best Buy. Bei Kunden hatte der Vorstoß von Amazon ohnehin nur für positives Echo gesorgt.
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