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| Sonntag, 21.03.2010 Hardware - News - Vermischtes Hacker veröffentlichen E-Mails - Klimawandel ein Rechentrick? Hacker sind in den Server der Klima-Forscher der Universität von East Anglia, England, eingedrungen und haben dort Dokumente und E-Mails kopiert.
In einer E-Mail von Phil Jones, dem Leiter des Forschungszentrum aus dem Jahr 1999,heißt es, er sei gerade damit fertiggeworden, den »Nature-Trick« anzuwenden, der zu den Serien aus den letzten 20 Jahren die realen Temperaturen hinzuaddiert, »um die Absenkung zu verstecken«. Die Echtheit dieser E-Mail wurde von Jones laut Yahoo bestätigt. Aber der Trick sei nur eine kluge Präsentationsweise gewesen, keine Manipulation, so Jones. Weiter sollen die Informationen belegen, dass in den letzten 10 Jahren die globale Temperatur nicht gestiegen sei, was inzwischen einige Forscher sogar bestätigt hätten. Es gäbe auch Hinweise darauf, dass die Temperaturen seit ungefähr 1960 nicht mehr gestiegen seien, genauso wie Hinweise, die das Gegenteil behaupten. In einer E-Mail fragt der Klimaforscher Kevin Trenberth „Wo zum Teufel ist die Klima-Erwärmung?« und schreibt »Tatsache ist, dass wir die fehlende Erwärmung nicht begründen können und es ist grotesk, dass wir das nicht können«. Die Daten, die im August 2009 veröffentlicht wurden, würden noch mehr Erwärmung vorhersagen, aber die Daten seien ganz sicher falsch, so Trenberth. Für die The Herald Sun ist das Ganze aber auch kein Datendiebstahl durch Hacker. Es deute sehr viel darauf hin, dass ein Insider, ein »Whistleblower« die Daten weitergegeben hätte, um den »bisher größten Wissenschaftsskandal« öffentlich zu machen. » Sagen Sie Ihre Meinung! [37] Google-Anzeigen Promotion
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Odradek
#1 | 23. Nov 2009, 10:09
Meine Güte macht daraus keinen solchen Enthüllungsskandal sondern werft einfach einen Blick meinetwegen in den Spiegel von letzter Woche. Dort wird auch bestätigt dass sich der Klimawandel langsamer abzeichnet als erwartet, dies jedoch wohl durch verzögernde Momente erfolgt (etwa ein zyklisches Schwächeln der Sonne, was völlig normal ist). Die Sache ist dann umso gefährlicher weil sie uns ein Gefühl der Sicherheit vorgaukelt um uns danach noch heftiger zu treffen. Einen ominösen Hacker braucht es dazu nicht, all die Berichte sind völlig öffentlich einzusehen, vielleicht nur nicht auf Bild.de oder RTL2 Action News mit kleinen Robbenbabys.
HoschY
#2 | 23. Nov 2009, 10:12
klimawandelschwindel?
nichts neues ... die einzigen, die noch nicht mitbekommen haben, dass es keinen "menschengemachten" klimawandel gibt, sind politiker und aktivisten ...
Hildegunst
#3 | 23. Nov 2009, 10:37
Welche Motivation sollte es geben Klimawandel zu erdenken, der nicht existiert? Um mehr Solarpanels und Windräder zu verkaufen? Wohl kaum, denn dazu ist der Markt für alternative Energien viel zu klein und die Macht der entsprechenden Firmen ebenso.
Gründe für ein Klein- oder vollkommenes Wegreden des Klimawandels gibt es jedoch wie Sand am Meer weil Umweltschutzmaßnamen fast alle industriellen Unternehmen einschränken. Und solange weder CDU noch FDP sich gesondert für Klimaschutz einsetzen, weigere ich mich auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass hinter dem Klimawandel ein materielles Motiv steckt. Schlussendlich wäre es schön, wenn die ganzen Leugner Recht behalten würden, denn dann bliebe vielen Lebewesen sehr viel Leid erspart - aber ich kann nicht daran glauben, weil es für mich so keinen Sinn ergibt.
Spyhunt
#4 | 23. Nov 2009, 10:37
Das ganze Theater um den Klimawandel hat schon Vorteile. Immerhin versuchen nun auch Länder auf den Umweltschutz zu achten, denen die Umwelt vorher egal war.
Aber das ist nur ein nebeneffekt. Ich meine mich zu erinnern einen Bericht gelesen zu haben, welcher behauptete, dass der Klimawandel nur herbei geschwindelt wurde, um an weitere Forschungsgelder zu kommen... Denn wo es eigentlich nichts zu erforschen gibt (ergo. Kein Klimawandel) gibt es natürlich auch kein Geld..... Das ganze scheint sich nun zu bewahrheiten.
Wasserleiche[np]
#5 | 23. Nov 2009, 11:04
Beteiligt sich die GS jetzt schon an diesem Verschwörungsmist?
mehrtuerer
#6 | 23. Nov 2009, 11:07 Zitat von HoschY: klimawandelschwindel? nichts neues ... die einzigen, die noch nicht mitbekommen haben, dass es keinen "menschengemachten" klimawandel gibt, sind politiker und aktivisten ... Gehe einmal in dich. Überlege, was du geschrieben hast. Vermutest du nur oder weißt du etwas? Wenn du zu Wissen meinst, was sind deine Quellen? Warum vertraust du deinen Quellen, nicht aber den Quellen, die anderes behaupten? Anders gesagt: Ich finde es traurig, daß man sich lieber mit Aussagen wie der deinigen lächerlich macht, statt einfach mal zuzugeben ein Thema nicht beurteilen zu können. Das Thema Klima ist so dermaßen komplex, daß es wohl niemand zu seiner Gänze versteht und erst recht niemand hier in diesem Forum. Am Ende gilt doch eh: Klimawandel hin oder Klimawandel her, Umweltschutz ist wichtig!
Bauer87
#7 | 23. Nov 2009, 11:10
In ein paar Jahrzehnten braucht keiner mehr am Klimawandel rumzudeuteln, dann gibt es eh keine fossilen Brennstoffe mehr, die man verbrennen könnte. Und Spaltmaterial ist auch bald alle.
Somit könnte der Klimawandel eine Finte sein, um die Brennstoffvorräte länger zu erhalten… PS: Ich halte es für durchaus realistisch, dass wir Menschen das Klima negativ beeinflussen. Kohlenstoff aus der Erde holen und gleichzeitig Wälder abholzen erhöht nun mal die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre. Ob dadurch nun die Erde stirb, oder nur die Menschheit, weiß wohl keiner so genau.
-=Timey16=-
#8 | 23. Nov 2009, 11:17
Es ist egal ob es einen Klimawandel gibt oder nicht (als wenn das Klima jemals in der Weltgeschichte stabil gewesen wäre). Die Menschheit macht sich wenigstens mal Gedanken um das Naturerbe und ist das wirklich so schlimm? Vor allem gibt der "Klimawandel" der Forschung einen Antrieb bessere Leistung mit weniger Verbrauch zu erreichen, was dem Kunden (vor allem in der Autobranche) zugute kommt.
Aber man muss es so nehmen, wenn es nicht wärmer werden würde, was wäre die Alternative? Richtig, es würde kälter werden und eventuell eine neue Kaltperiode geben. Ich bezweifle jedenfalls stark, dass die Eiszeit bereits vorbei ist, in der Eiszeit hat es immer mal Warmperioden von mehreren tausend Jahren gegeben, immerhin dauert die Eiszeit schon 1 Mio. Jahre an.
mehrtuerer
#9 | 23. Nov 2009, 11:24 Zitat von -=Timey16=-: Es ist egal ob es einen Klimawandel gibt oder nicht (als wenn das Klima jemals in der Weltgeschichte stabil gewesen wäre). Die Menschheit macht sich wenigstens mal Gedanken um das Naturerbe und ist das wirklich so schlimm? Vor allem gibt der "Klimawandel" der Forschung einen Antrieb bessere Leistung mit weniger Verbrauch zu erreichen, was dem Kunden (vor allem in der Autobranche) zugute kommt. Aber man muss es so nehmen, wenn es nicht wärmer werden würde, was wäre die Alternative? Richtig, es würde kälter werden und eventuell eine neue Kaltperiode geben. Ich bezweifle jedenfalls stark, dass die Eiszeit bereits vorbei ist, in der Eiszeit hat es immer mal Warmperioden von mehreren tausend Jahren gegeben, immerhin dauert die Eiszeit schon 1 Mio. Jahre an. Zum ersten Teil: Zustimmung! Zum zweiten Teil: Eine weltweite Klimaerwärmung würde in Europa für eine Abkühlung sorgen, da der Golfstrom durch die Erwärmung abreißen wird (er wird schon jetzt schwächer) und so die europäische Heizung fehlen würde. Hamburg liegt in etwa auf dem gleichen Breitengrad wie Moskau, vergleiche mal das Klima.
GuitarHero
#10 | 23. Nov 2009, 12:09
@mehrtuerer
du kannst nicht das klime moskaus mit hamburgs vergleichen... moskau ist im bereich des kontinentalklimas, ergo geringere Luftfeuchtigkeit, was dazu führt dass es gefühlt wärmer ist, die kälte in Moskau bei -20°C fühlt sich an wie in hamburg bei -8°C an. und somit wäre es in Hamburg bei erlischen des Golfstroms wirklich, wirklich arschkalt! Kleiner versuch, nimm ein Zimmer und entfeuchte es, bei gleich bleibender Heizungsstärke du wirst sehen es wird sehr viel wärmer werden.
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