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| Dienstag, 16.03.2010 Hardware - News - Vermischtes Das Internet - Kandidat für den Friedensnobelpreis (Update) Kann ein weltweites Netzwerk den Friedensnobelpreis erhalten? Die Kampagne »Internet for Peace« will erreichen, dass das Internet auf die Nominierten-Liste für 2010 gesetzt wird.
Die digitale Kultur hätte die Grundlagen für eine neue Gesellschaft gelegt, die Dialog, Debatte und Übereinkunft durch Kommunikation vorantreibe und damit auch die Demokratie. Der Kontakt zu anderen sei immer schon das beste Gegenmittel gegen Hass und Konflikt gewesen und deswegen sei das Internet ein Werkzeug des Friedens. Darum sollte der nächste Friedensnobelpreis an das Internet gehen, so das Manifest der Kampagne, hinter der das Magazin Wired steht. Auch der Mode-Designer Giorgio Armani und Shirin Ebadi, die den Friedensnobelpreis 2003 erhielt, unterstützen »Internet for Peace« als Botschafter. Update 09.02.2010 Wie der Examiner meldet, war die Kampagne, das Internet offiziell für den Friedensnobelpreis zu nominieren wohl erfolgreich. Allerdings basiert diese Behauptung auf Gerüchten, da die Nominierungen für alle Nobelpreise stets geheim gehalten werden. Vermutlich dürfte die Friedensnobelpreis-Trägerin des Jahres 2003, Shirin Ebadi, die bereits als Botschafterin für die Kampagne bekannt war, den Antrag auf Nominierung gestellt haben. Denn Vorschläge für den Preis dürfen nur von bestimmten Einrichtungen oder Regierungen eingereicht werden – und von früheren Preisträgern. Zu den Konkurrenten des Internets für den Friedensnobelpreis 2010 gehören wohl russische und chinesische Menschenrechts-Aktivisten. » Sagen Sie Ihre Meinung! Google-Anzeigen Promotion
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SGIAI22
#1 | 23. Nov 2009, 13:30
Gute Idee, verbunden mit einem massiven Eintreten das, dies auch so bleibt, würde ich es sofort mit unterstützen. Und abgesehen zu manch einem früheren Preisträger, wie etwa Arafat, wäre das sogar mal gerechtfertigt.
MfG
Eisklaue
#2 | 23. Nov 2009, 13:42
Na da wird sich ja das Internet drüber freuen :D
vllt hauts dann auch nicht wieder ab wie in der [url=http://www.southpark.de/alleEpisoden/1206 /]South Park Folge[/url].
Felian
#3 | 23. Nov 2009, 13:47
Also ich hab gerade den Fehler begangen ein paar zufällige Kommentare auf youtube zu lesen und halte plötzlich gar nichts mehr von der Idee, die in diesem Artikel beschrieben wird :ugly:
kraenk
#4 | 23. Nov 2009, 14:24
Ich empfinde eher es bewirkt das Gegenteil, wenn ich mir das furchtbare Fanboygebashe in manchen Foren heute anschaue. Manchmal scheint weniger (Kommunikation) doch mehr zu sein....
[o]<-ironiebutton
Liberator
#5 | 23. Nov 2009, 15:14 Zitat von Felian: Also ich hab gerade den Fehler begangen ein paar zufällige Kommentare auf youtube zu lesen und halte plötzlich gar nichts mehr von der Idee, die in diesem Artikel beschrieben wird :ugly: dem kann ich nur beipflichten! sie sollten außerdem den Nobelpreis lieber Tim Berners-Lee geben, dem Erfinder des Internets und nicht dem Internet selber...
BigBamDaddy
#6 | 23. Nov 2009, 15:23
In unserer heutigen Zeit sind Friedensnobelpreis die an einzelne Personen gehen ziemlich überholt. Vor einigen Jahrzehnten gab es sicher noch Persönlichkeiten wie z.B. Gandhi die einen Unterschied machen konnten. Heutzutage hat sich das eher in Richtung großer Projekte verschoben an denen unzählige Menschen beteiligt sind, die gleichermaßen einen solchen Preis verdient hätten. Das ganze gilt im Prinzip für sämtliche Nobelpreise.
SefieChan
#7 | 23. Nov 2009, 15:30
Erst der "Nobelpreis des Vertrauens" an Obama und jetzt der Wunsch nach einem Nobelpreis an eine ominöse "Wolke" aus Leuten? Und wie verträgt sich das mit den Rufen nach Zensur des Internets, weil es ja die Menschheit verdirbt und dazu führt, dass arme unschuldige Kinder misshandelt werden? </SARKASMUS>
Wenn dieser Preis noch irgend etwas wert sein soll, sollte man sich mal Gedanken machen, wie man ihn wirklich sinnvoll vergeben kann! Mal davon abgesehen, dass afaik doch Nobelpreise auch finanzielle Mittel mit sich ziehen oder? Wer bekommt das Geld dann? Jeder ISP der Welt 100$?
THE KING
#8 | 23. Nov 2009, 16:48
das internet verdient KEINEN Friedensnobelpreis. Das denke ich darüber.
Und warum? Noch nie war es so einfach illegale Sachen zu verbreiten wie über das Netz, siehe Kinderpornographie oder die Rechte Szene, nein, so etwas verdient auf keinen Fall diesen Preis. Genau so wenig wie Obama den verdient!
-Xer0-
#9 | 23. Nov 2009, 17:00
naja das Internet hätte den preis zumindest eher verdient als Obama!
Mister "Ich-verspreche-die-Kriege-zu-beenden-und-weit e-sie-dann-mit-einem-um-50%-erhöhten-Budget-un d-zig-tausend-neuen-Soldaten-aus"
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