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Weihnachten - Die 33.000 Euro-»Frau«

Ein Erfinder in Kanada verbrachte sein Weihnachtsessen mi seiner Mutter, seinem Vater und Aiko, einem knapp 33.000 Euro teuren Roboter, den er selbst entwickelte.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 27.12.2009; 13:27 Uhr


Weihnachten : Aiko Aiko Aiko kann Englisch und Japanisch sprechen, half beim Braten des Truthahns und beim Schmücken des Baums, meldet Mail Online. Außerdem liebt sie neue Kleider, also erhielt sie natürlich auch Weihnachtsgeschenke.

Der Name bedeutete „Kind der Liebe“ und der Roboter beherrscht 13.000 Wörter in den genannten Sprachen, sie kann Gesichter erkennen und begrüßt Personen, die sie erkennt. Sie hilft ihrem Erfinder Le Trung sogar bei der Auswahl des Essens und der Getränke.

Selbst bei den Brettspielen am Abend nahm sie teil. Allerdings steht Le noch vor dem Problem, Aiko das Laufen beizubringen. Das sei nun ein Vorsatz für das neue Jahr.

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ScimiX
#1 | 27. Dez 2009, 13:44
Hat er auch Sex mit mit dem Ding? :ugly:
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Avatar Hangman
Hangman
#2 | 27. Dez 2009, 13:53
Ne, aber der Roboter schlägt einen, falls man sie belästigt. =)
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Solidus Snake
#3 | 27. Dez 2009, 14:25
Langsam aber sicher..., der "Mensch gegen Machine"-Krieg ist endlich nicht mehr weit.
Wird wahrscheinlich damit beginnen, dass der Typ ne richtige Freundin anschleppt und Aiko dann Rache schwört.
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Avatar Theedee
Theedee
#4 | 27. Dez 2009, 16:00
Die Japaner/Chinesen tun einem schon Leid, deren Kultur und Lebenseinstellung scheint irgendwie immer mehr Murks hervorzurufen.

@ Solidus Snake: Der Krieg ist eigentlich schon sehr nahe, und zwar wirklich. Ich weis ja nicht wieviel Ahnung du von den neusten Spielzeugen der US Army hast, aber ein paar Typen mit MGs hat damit nichts mehr zu tun.

So gibt es bereits Railguns, Kampfdrohnen, Mechs sind noch in der Entwicklung, und außerdem eine tolle neue Feuerwaffe die bis zu 2 Milionen Schuss in der Minute abfeuert.
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Solidus Snake
#5 | 27. Dez 2009, 16:23
Zitat von Theedee:
Die Japaner/Chinesen tun einem schon Leid, deren Kultur und Lebenseinstellung scheint irgendwie immer mehr Murks hervorzurufen.

@ Solidus Snake: Der Krieg ist eigentlich schon sehr nahe, und zwar wirklich. Ich weis ja nicht wieviel Ahnung du von den neusten Spielzeugen der US Army hast, aber ein paar Typen mit MGs hat damit nichts mehr zu tun.

So gibt es bereits Railguns, Kampfdrohnen, Mechs sind noch in der Entwicklung, und außerdem eine tolle neue Feuerwaffe die bis zu 2 Milionen Schuss in der Minute abfeuert.


Railguns?
Ich weiß, dass an denen geforscht wird, aber soweit ich weiß, sind die noch lange nicht Kriegstauglich...
Geforscht wird an vielem, aber das ist alles nicht so leicht wie in Filmen und Spielen.
Noch werden die ganzen Teile ja auch durch Menschen kontrolliert.
Aber ja, es zeichnet sich ab, dass die Kriege der Zukunft nicht mehr Mensch gegen Mensch geführt werden, wobei, die Verlierer dann ja gegen die Machinen der Gewinner kämpfen müssen, sobald ihre eigenen im Arsch sind.
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Avatar Theedee
Theedee
#6 | 27. Dez 2009, 16:46
Zitat von Solidus Snake:
Railguns?Ich weiß, dass an denen geforscht wird, aber soweit ich weiß, sind die noch lange nicht Kriegstauglich...Geforscht wird an vielem, aber das ist alles nicht so leicht wie in Filmen und Spielen.Noch werden die ganzen Teile ja auch durch Menschen kontrolliert.Aber ja, es zeichnet sich ab, dass die Kriege der Zukunft nicht mehr Mensch gegen Mensch geführt werden, wobei, die Verlierer dann ja gegen die Machinen der Gewinner kämpfen müssen, sobald ihre eigenen im Arsch sind.


Jaja, hoffen wir einfach das die Menschheit es IRGENDWANN endlich mal besser weiss.
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Avatar BigBamDaddy
BigBamDaddy
#7 | 27. Dez 2009, 19:30
Bei solchen Horrorszenarien sollte man dann doch bitte die SciFi-Literatur außen vor lassen. Utopien in denen Roboter und Menschen in Harmonie funktionieren verkaufen sich nunmal nicht gut, klar dass da sämtliche Literatur von einer Revolution der Maschinen oder ähnlichem ausgeht.

Mit der Realität hat das eben absolut nichts zu tun. Roboter und Maschinen sind für bestimmte Arbeiten einfach effektiver als Menschen und es ist absolut positiv zu sehen, wenn monotone Arbeit irgendwann vollkommen ohne Billigarbeitskräfte erledigt wird.

Auch für den Krieg und Co. sind Maschinen natürlich geeignet, allemal besser als echte Menschenleben aufs Spiel zu setzen. Bis man da aber auch nur Ansatzweise en SciFi-Vorbilder rankommt wirds noch ein "paar" Jahrzehnte/Jahrhunderte brauchen da müssen wir uns wenig sorgen drum machen.
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Avatar The One Avatar
The One Avatar
#8 | 27. Dez 2009, 20:02
Ich liebe die Japsen, was die erfinden ist genial^^
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Avatar The One Avatar
The One Avatar
#9 | 27. Dez 2009, 20:06
Die US-Army hat ja im Irak Krieg die ersten Laserwaffen erfolgreich getestet. Das waren/sind Luftabwehr Laser die wie mans kennt halt einen gebündelten Lichtstrahl auf Flugzeuge abballern. Kann man auf Youtube sehen wie die Drohnen damit abschiessen. Ein Vorteil (für Science-Fiktion Liebhaber ein Nachteil) man sieht den Strahl/Laser nicht... Ausser wenn man genau hinschaut das Hitzeflimmern in der Luft. Schon krass, geil, schön, aber natürlich auch irgendwie krank^^
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Avatar ScimiX
ScimiX
#10 | 27. Dez 2009, 20:10
Hat hier irgendjemand Zylon gesagt?

Einmal Caprica 6 zum mitnehmen bitte :ugly:
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