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Google Street View - Noch mehr Probleme mit der EU

Die EU hat weitere Forderungen an Google hinsichtlich des Dienstes Street View gestellt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 28.02.2010; 12:34 Uhr


Google Street View : Google Logo Google Logo So soll Google laut EU in Zukunft die Bevölkerung von Städten »warnen«, bevor die Street-View-Autos von Google den Auftrag für Aufnahmen bekommen. Außerdem soll Google die so erstellten Aufnahmen bereits nach sechs Monaten wieder löschen.

Als Reaktion erklärte Google, dass man die Street-View-Bilder für ein Jahr speicher müsse und dies sei auch legitim und rechtmäßig. Außerdem informiere man im Internet darüber, wo man gerade Aufnahmen für Street View erstellen lasse.

Doch EU-Kommissarin Vivian Reding betonte, dass Europa hohe Datenschutz-Standards habe und sie erwarte, dass alle Unternehmen sich an diese »Spielregeln« halten.

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Avatar Damian_Walker
Damian_Walker
#1 | 28. Feb 2010, 13:48
Oh man was die sich da für Gedanken machen ist echt krank.
Wieso darf ich denn bitte durch die Straßen laufen, wild Fotos machen und sie ins Internet stellen und Google wird es verboten?
In Amerika funktioniert es doch auch ohne Probleme!
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Avatar F
F
#2 | 28. Feb 2010, 13:58
Weil du diese Daten nicht Zentral und für die halbe Weltbevölkerung zugänglich machst.

Klar das die heutige Generation von Exibithionisten persönlicher Daten damit keine Probleme hat...
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Avatar 4ssaiki
4ssaiki
#3 | 28. Feb 2010, 14:29
Das erinnert mich gerade an Per Anhalter durch die Galaxis.

Da lagen die Pläne zur Sprengung der Erde auch schon seit Monaten im Planungsbüro der Galaxisverwaltung aus, nur die Erdenmenschen wussten davon halt nichts.
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Avatar Rock Lee
Rock Lee
#4 | 28. Feb 2010, 14:36
Ich will auch Warnung vor: ELENA, Vorratsdatenspeicherung, ePerso, Zensur, etc. Was für eine scheinheilige Scheindebatte, widerlich.

Irgendwie kontraproduktiv. Die Politiker wollen also tatsächlich Google aus Datenschutzgründen das fotografieren verbieten und schlagen stattdessen eine Vorab-Einwilligung vor. Und wie läuft die ab? Google geht zum Einwohnermeldeamt und bekommt dort alle Namen, Wohnorte und Telefonnummern, schließlich brauchen sie die zur Einwilligungserklärung.

Man sieht schon wie durchdacht das ganze ist.
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Avatar Chris_Makin
Chris_Makin
#5 | 28. Feb 2010, 14:39
Zitat von F:
Weil du diese Daten nicht Zentral und für die halbe Weltbevölkerung zugänglich machst.

Klar das die heutige Generation von Exibithionisten persönlicher Daten damit keine Probleme hat...


Na was sieht man denn schon auf den Bildern?
Gesichter und Kennzeichen werden unkenntlich gemacht.

Und wenn ich lese hohe Datenschutzstandards in Europa bekomm ich das Kotzen.
ELENA und der Adresshandel werden totgeschwiegen, aber gei Google muss natürlich ein Aufstand gemacht werden.
Bei Google sind meine Daten wenigstens sicher, bei anderen würd ich mich nicht darauf verlassen, schon gar nicht bei der EU oder der BRD...
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Avatar B166ER
B166ER
#6 | 28. Feb 2010, 14:43
Zitat von F:
Weil du diese Daten nicht Zentral und für die halbe Weltbevölkerung zugänglich machst.

Klar das die heutige Generation von Exibithionisten persönlicher Daten damit keine Probleme hat...


Keiner darf also wissen, wie dein Haus von außen aussieht? Ich bitte dich, das ist lächerlich.
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Avatar B166ER
B166ER
#7 | 28. Feb 2010, 14:44
Zitat von F:
Weil du diese Daten nicht Zentral und für die halbe Weltbevölkerung zugänglich machst.

Klar das die heutige Generation von Exibithionisten persönlicher Daten damit keine Probleme hat...


Keiner darf also wissen, wie dein Haus von außen aussieht? Ich bitte dich, das ist lächerlich. Man weiß ja noch nichtmal, wer da dann genau wohnt. Insofern wird niemandes Privatsphäre wirklich verletzt.


Diese Debatte soll doch nur von den Angriffen des Staates auf den Datenschutz ablenken.
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Avatar Dagonator
Dagonator
#8 | 28. Feb 2010, 14:49
Zitat von F:
Weil du diese Daten nicht Zentral und für die halbe Weltbevölkerung zugänglich machst.

Klar das die heutige Generation von Exibithionisten persönlicher Daten damit keine Probleme hat...


Jeder kann seine Fotos der halben Weltbevölkerung zugänglich machen. Ob die nun auf meiner Privaten Homepage oder auf der Google Seite stehen ist im Prinzip wurscht. Sie stehen so und so im Netz.

Man kann es Google nicht verbieten eine Straße abzufotografieren. Das ist in Europa nunmal nicht verboten.
Verboten ist es allerdings Menschen zu Fotografieren und sie ohne ihre erlaubniss ins Internet zu stellen. Google ist dazu verpflichtet die Menschen unkenntlich zu machen.
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Avatar Coasterchrissi
Coasterchrissi
#9 | 28. Feb 2010, 15:46
über google-earth kann man heute auch schon details erkennen, zwar nicht so genau wie bei street-view, aber es geht. trotzdem will ich e nciht das jeder sieht, wie es bei mir ausssieht, denn dann hat jeder Einbrecher die möglichkeit das zu hause auszuspionieren, ohne aufzufallen, da er die lage ja nicht mehr vor Ort checken muss, bei uns in der Gegend sind die mit den Wagen auch unterwegs :(
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Avatar SchmolleIchOderLolleIch
SchmolleIchOderLolleIch
#10 | 28. Feb 2010, 17:06
mimimi alter schwede
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