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3D-Spiele & 3D-Filme - Abstand und Displaygröße für Unwohlsein verantwortlich

Eine Studie der Universität von Kalifornien hat sich mit den Auswirkungen von 3D-Inhalten auf die Betrachter beschäftigt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 25.07.2011; 12:14 Uhr


3D-Spiele & 3D-Filme : Die mit nur 24 Probanden recht kleine Studie kam zu einigen interessanten Ergebnissen. So hängt das eventuell auftretende Unwohlsein bei Betrachtern von 3D-Spielen oder –Filmen vor allem daran, dass sich die Augen sowohl auf den Bildschirm als auch auf die gezeigten 3D-Effekte anpassen müssen.

Das führt letztlich zu den bekannten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeinem Unwohlsein. Laut Martin Banks, Optometrie-Professor und Leiter der Studie, treten diese unerwünschten Effekte vor allem dann auf, wenn 3D-Objekte auf kurze Distanz vor dem Bildschirm oder auf lange Distanz hinter der Bildschirmoberfläche zu sehen sind.

Bei beiden Fällen passen die Tiefeninformationen von Display und 3D-Inhalt für das Gehirn nicht zusammen. Die Ergebnisse der Studie könnten in künftige 3D-Geräte einfließen.

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Avatar RoteDaumenSammler
RoteDaumenSammler
#1 | 25. Jul 2011, 12:28
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Vetox
Vetox
#2 | 25. Jul 2011, 12:29
Welche Strecke ist den bitte zu lang und welche zu kurz?
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Avatar Sedro89
Sedro89
#3 | 25. Jul 2011, 12:30
Dann geh nicht mehr ins Kino...

Mach ich auch nicht mehr. Abzocke pur!
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Avatar SinisterMJ1
SinisterMJ1
#4 | 25. Jul 2011, 12:30
Noch dazu werden die Filme teilweise mies gemacht. Bei Transformers3 zum Beispiel hab ich eh schon fast Kopfschmerzen von schlechten Effekten, wo ich zwei Bilder sehe, die nicht zueinander passen, und werd dann vom Nachbarn angehauen, ob ich dies auch sehe. Da waren Stellen und Sachen dabei, bei denen schlichtweg die Bilddaten kein 3D Effekt enthielten, und dann Probleme im Hirn gemacht haben...
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Avatar BlackTiger_4
BlackTiger_4
#5 | 25. Jul 2011, 12:34
Das ist jetzt aber nichts neues...
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Avatar Bruce will es
Bruce will es
#6 | 25. Jul 2011, 12:40
Zitat von RoteDaumenSammler:

- das nachziehen bei schnellen bewegungen


Das viel mir bei vielen Kinofilmen auf, nicht nur in 3D.

James Cameron hat auch die bisherige Technik kritisiert die eine viel zu geringe FPS Anzahl in den Kinos zulässt. Deswegen auch dieser unschöne Nachziehen Effekt bei schnellen bewegunsintensiven Szenen. Seiner Meinung nach braucht es 48 oder 60 Bilder pro Sekunde, was aber jeden Film wesentlich teuerer machen würde. Wir Glotzen derweil mit 24 FPS. In der Regel fällt das bei Spielen unter "ruckeln".

http://www.hollywoodreporter.com/news/jame s-cameron-fully-intends-make-172916
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Avatar Soebe
Soebe
#7 | 25. Jul 2011, 12:40
Ist 3D denn immer noch was Besonderes?

Könnte man nicht einfach dieses 3D Zeugs abschaffen und wieder Filme drehen wo Dialoge und Story wichtig sind und nicht ob mir jetzt vermeintlich ein Papierflieger ins Gesicht fliegt?
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Avatar Morrich
Morrich
#8 | 25. Jul 2011, 12:40
3D steckt einfach noch zu sehr in den Kinderschuhen, als dass es für den Hausgebrauch wirklich geeignet wäre.
Schon allein diese dämlichen Shutterbrillen disqualifizieren die Technik für jeden Menschen der auch eine normale Brille trägt.
Beide Brillen übereinander über einen längeren Zeitraum sind einfach nicht angenehm.

Auch ist die Technik noch viel zu teuer. Aber die Early Adopter werdens schon richten.

Was mich aber an dem 3D Hype am meisten nervt ist, dass viele Kinofilme nur noch komplett in 3D erscheinen oder, wenn es denn auch eine 2D Version gibt, diese dann nur sporadisch in den einzelnen Kinos gezeigt wird.

Man wird also quasi teilweise dazu gezwungen die Aufpreise für eine 3D Vorstellung zu zahlen, oder man lässt den Kinobesuch gleich sein (was ja aber den Kinobetreibern auch wieder nicht in den Kram passt und wofür dann immer die "Raubkopierer" als Sündenböcke herhalten müssen).

Derzeit mag 3D noch ein Zuschauermagnet sein, aber wenn die Preise für 3D Vorstellungen weiterhin so hoch bleiben, wird sich dieses "Feature" auf längere Sicht wohl eher zu einem Kinokiller entwickeln statt ein Publikumsmagnet zu sein.
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Avatar Hatschi18
Hatschi18
#9 | 25. Jul 2011, 12:41
Ich bin kein fanatischer Fan dieser 3D-Geschichte aber ab und zu finde ich es faszinierend. Ich hab beispielsweise kein 3D-Kram im Haus, weder Fernseher noch Nvidias Lösung und das nicht des Geldes wegen, sondern weil ich es nicht ständig und überall haben muss. Aber wenn mal ein schöner Film im Kino läuft dann sehe ich ihn mir auch in 3D an.

Der Hype ist sicherlich überbewertet, aber Scheiße ist es noch lange nicht.
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Avatar Rakyr
Rakyr
#10 | 25. Jul 2011, 12:44
Der einzige Film bei dem 3D massenweise gut eingesetzt wurde, ist bisher meiner Meinung nach Avatar. Filme wie Tron waren zwar auch gut, aber 3D war eben nicht so viel vorhanden. Aber Transformers 3 war dazu im Vergleich total unscharf.

Back2topic: 24 Probanden... eine solche Studie ist eigentlich keine News wert.
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