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Googles Roboter-Autos - Erster Auffahrunfall in den USA

In den USA war eines der Google-Autos mit Autopiloten das erste Mal in einen Unfall verwickelt.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 07.08.2011; 13:37 Uhr


Googles Roboter-Autos : Google testet seit einiger Zeit in Nevada und Kalifornien selbststeuernde Autos mit Autopiloten und das bis vor einigen Tagen auch ohne Unfälle. Nun wurde jedoch bekannt, dass eines der Roboter-Autos einen Auffahrunfall verursacht hat, der zu Schäden bei insgesamt vier Kraftfahrzeugen geführt hat.

Laut Google handelt es sich aber nicht um einen durch den Autopiloten verursachten Unfall, sondern um einen menschlichen Fehler, da der Wegen zu diesem Zeitpunkt manuell gesteuert wurde. In jedem der Google-Autos sitzt auch immer ein menschlicher Fahrer, der die Steuerung übernehmen kann. In diesem Fall schein dies jedoch nicht von Vorteil gewesen zu sein.

Zuvor konnte Google auf über 255.000 problemlos zurückgelegte Kilometer per Autopilot verweisen. Laut Jalopnik wäre ein Unfall eines Kraftfahrzeuges, das automatisch gesteuert wird, rein rechtlich gesehen ein Problem, da so ein Fall bisher in der Rechtsprechung nicht vorgesehen ist.

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Avatar redemtion
redemtion
#1 | 07. Aug 2011, 13:45
Leet-Meldung? Aber trotzdem irgendwie witzig! Wusste nicht, dass Google an so einem Projekt arbeitet.
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Avatar Vitus7
Vitus7
#2 | 07. Aug 2011, 13:46
Na da haben die ja nochmal Glück gehabt... ansonsten hätte der Wagen ja ohne Führerschein ein Unfall verursacht xd
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Avatar Malow11
Malow11
#3 | 07. Aug 2011, 13:50
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Hataris
Hataris
#4 | 07. Aug 2011, 13:51
Das ist kein Problem, weil es soetwas noch nicht in der Rechtssprechung gab, sondern weil sie wissen das bei einem Präzedenzfall, wenn der Autopilot einen Unfall baut, sowieso als Ergebniss rauskommen wird, das nicht der Fahrer sondern die Entwicklerfirma zukünftig für die Unfälle der Autopiloten haften muss.

Problematisch wird es erst, wenn der Autopilot einen Unfall baut, wobei ein Mensch ums Leben kommt. Wer bitte soll den dafür haften?
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Avatar Killererpel
Killererpel
#5 | 07. Aug 2011, 13:55
Cool ein Autopilot,kannst dich bis zur Oberkante Unterkante besaufen und kannst dafür nicht belangt werden.Sagst dann nur,der Autopilot fährt.
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Avatar PhiL_88
PhiL_88
#6 | 07. Aug 2011, 13:59
Mich würden mehr Details interessieren. 255.000 km sind nicht aussagekräftig, wenn man nicht weiß, wie oft der Fahrer eingegriffen hat, um Unfälle zu vermeiden oder weil die Kiste nicht mehr klar gekommen ist.

Warum hat im in der News beschriebenen Fall der Fahrer übernommen? Weil die Maschine mit einer Situation nicht zurecht kam?

Klar machen die Autopiloten keine Unfälle, wenn sie immer wenn sie nicht klar kommen, sprich wenn es schwierig wird, an den Menschen abgeben... Wobei sie natürlich mit immer mehr Situationen zurecht kommen. Trotzdem sollte man das finde ich im Hinterkopf behalten.
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Avatar Diced
Diced
#7 | 07. Aug 2011, 13:59
Schon krass, was heute technisch alles möglich ist. :D
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Avatar gerfrag
gerfrag
#8 | 07. Aug 2011, 14:00
...Frau am Steuer?! :P
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Avatar PbVeritas
PbVeritas
#9 | 07. Aug 2011, 14:01
Na toll.. Und die Angeschmierten sind die anderen, weil die Versicherung wahrsch. nicht zahlen will, wenn das Rechtlich so ein Problem darstellt
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Avatar YahaTsei
YahaTsei
#10 | 07. Aug 2011, 14:03
Ich hab schon gedacht, dass jetzt eine Hassnews rausgehauen wird weil das 1. Mal ein Computer einen Unfall gebaut hat und jetzt natürlich die "Humanisten" sofort losspammen werden.

Umso erfreulicher die Tatsache, dass der Mensch den Unfall verursacht hat, zaubert mir doch gleich Freude ins Gesicht. :D

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