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Viren - Schadsoftware als Open Source

Die Programmierer von Schadsoftware wie Viren und Trojaner gehen langsam dazu über, ihre »Produkte« als Open Source anzubieten. Dadurch werden die Schädlinge leichter erweiterbar, während Anpassungen als Einnahmequelle dienen sollen.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 20.09.2009; 09:46 Uhr


Viren : 3D-Bilder von Viren 3D-Bilder von Viren Wie cnet mit Bezug auf Symantec meldet, veröffentlichen immer mehr Schadsoftware-Programmierer ihre Viren und Trojaner als Open-Source-Software. Der Anteil soll bereits bei 10 Prozent liegen. Durch diese Vorgehensweise können die Schadprogramme von anderen Programmierern leichter mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden.

Da aber nur die Grundversionen frei erhältlich ist, scheint die bessere Ausstattung oder Anpassung der Malware an besondere Wünsche von »Kunden« dann als Einnahmequelle zu dienen. Allerdings haben auch Sicherheitsfirmen Gelegenheit, Funktionen von Open-Source-Viren und Trojanern leichter festzustellen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

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Avatar Morph3us
Morph3us
#1 | 20. Sep 2009, 10:22
O.o wtf!?
freier quellcode hat auch seine nachteile ^^
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Avatar Keksus
Keksus
#2 | 20. Sep 2009, 10:38
Schadsoftware als Open Source? Das geht doch gegen sämtliche Prinzipien von Schadsoftware.

Wie es schon dasteht: Man kann leichter Gegenmaßnahmen ergreifen.
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Avatar Bauer87
Bauer87
#3 | 20. Sep 2009, 14:23
Zitat von Keksus:
Schadsoftware als Open Source? Das geht doch gegen sämtliche Prinzipien von Schadsoftware.

Es heißt zwar immer, dass geschlossener Quellcode dem Angreifer hilft. Aber dabei ist das angegriffene Programm gemeint. In dem Sinne lassen sich auch closed Viren besser von Scannern angreifen. („Security through obsurency” funktioniert halt nicht.)
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Avatar Wolfpig
Wolfpig
#4 | 20. Sep 2009, 15:42
Zitat von Keksus:
Schadsoftware als Open Source? Das geht doch gegen sämtliche Prinzipien von Schadsoftware.


OpenSource ist da aber sehr viel einfacher.....ausserdem würde es sicherlich nerven, wenn man sowas installiert bekommt, und dann erst gefragt wird ob man die Sharewareversion davon kaufen möchte....;) :ugly:
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Avatar todesbratze
todesbratze
#5 | 20. Sep 2009, 16:29
Zitat von Bauer87:
(„Security through obsurency” funktioniert halt nicht.)


Meinst du vllt. "obscurity"?
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Avatar Kugelfang
Kugelfang
#6 | 20. Sep 2009, 20:28
bei der überschrift dachte ich erst, dass windows vista jetzt kostenlos ist... ^^
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Avatar Jul!an
Jul!an
#7 | 20. Sep 2009, 22:11
ich finde das cool, ich will auch son virus, den pack ich auf meine schul homepage^^
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Avatar C4sSiuS
C4sSiuS
#8 | 20. Sep 2009, 22:54
Zitat von Kugelfang:
bei der überschrift dachte ich erst, dass windows vista jetzt kostenlos ist... ^^

^^ aber Open Source != kostenlos
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