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Sicherheit - 20.000.000 neue Viren in diesem Jahr

Alleine in den Monaten Januar bis Oktober sind 20 Millionen neue Viren aufgetaucht.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 25.11.2010; 13:11 Uhr


Sicherheit : W32 / Sircam-A Sicherheit Totenkopf W32 / Sircam-A Sicherheit Totenkopf Laut Panda Security enthält die Datenbank des Unternehmens, die für die Analyse und Klassifizierung eingesetzt wird, 134 Millionen Programmbeispiele, davon alleine 60 Millionen, die als Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadsoftware eingestuft werden.

Die Bedrohung durch Viren nimmt nicht ab, im Gegenteil: von Januar bis Oktober 2010 wurden 20 Millionen neue Schadsoftware-Variationen entdeckt. Dies entspricht der Gesamtzahl des Jahres 2009 und gleich einem Drittel aller bisher existierenden Viren. Pro Tag erhält das Unternehmen nun statt 55.000 gleich 63.000 Schadsoftware-Varianten.

Allerdings sind 54 Prozent der neuen Viren und Trojaner nach 24 Stunden schon wieder verschwunden, während sie sich früher monate- oder gar jahrelang halten konnten. Das sei auch ein Erfolg des Einsatzes von Antiviren-Software.

Die neuen Zahlen beinhalten aber auch eine weitere, gute Nachricht. Während sich früher die Anzahl der Viren von Jahr zu Jahr verdoppelte, liegt das Wachstum nun nur noch bei 50 Prozent – wenn auch auf einem sehr hohen Niveau. Um überhaupt derart viele neue Varianten erstellen zu können, greifen viele der Viren-Entwickler auch immer öfter auf alten Programmcode zurück oder versuchen, existierende Versionen weiter zu nutzen.

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Avatar Hatschi18
Hatschi18
#1 | 25. Nov 2010, 13:42
Was die Menschen plötzlich alles bereit sind an Arbeit zu investieren um Geld zu verdienen. Bei legaler Arbeit heißt es dann, es sei zu anstrengend.
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Avatar dertyp93
dertyp93
#2 | 25. Nov 2010, 14:35
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Black_Phantom
Black_Phantom
#3 | 25. Nov 2010, 14:37
ach, nur 20 Millionen?
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Avatar Dukemaker
Dukemaker
#4 | 25. Nov 2010, 14:40
wäre kein dummer Gedanke eines Antivirus-Unternehmens neben der programmiereung des Schutzes gleichzeitig auch eigene Viren zu verbreiten um sofort Updates zur verfügung zu haben, um besser als die Konkurrenz zu wirken ... ^^

oje tolle neue Welt. nur profit zählt und wachstum ^^
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Avatar DerToteAmOzean
DerToteAmOzean
#5 | 25. Nov 2010, 14:55
Zitat von Dukemaker:
wäre kein dummer Gedanke eines Antivirus-Unternehmens neben der programmiereung des Schutzes gleichzeitig auch eigene Viren zu verbreiten um sofort Updates zur verfügung zu haben, um besser als die Konkurrenz zu wirken ... ^^

oje tolle neue Welt. nur profit zählt und wachstum ^^


Würde sich ja sonst nicht lohnen...
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Avatar Pu244
Pu244
#6 | 25. Nov 2010, 17:37
Zitat von Dukemaker:
wäre kein dummer Gedanke eines Antivirus-Unternehmens neben der programmiereung des Schutzes gleichzeitig auch eigene Viren zu verbreiten um sofort Updates zur verfügung zu haben, um besser als die Konkurrenz zu wirken ... ^^


Wenn es herauskommt ist man Pleite, mal abgesehen das man zu Schadensersatz verurteilt werden kann.
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Avatar BudFan
BudFan
#7 | 25. Nov 2010, 19:27
20 Millionen- schon ne ordentliche Zahl!
Aber wie können den Viren wieder verschwinden. Kann man sich etwa darunter vorstellen, dass die durch keine AntivirenSoftware kommen und dann einfach verschwinden oder was?
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Avatar Wasper
Wasper
#8 | 25. Nov 2010, 20:03
Zitat von Pu244:


Wenn es herauskommt ist man Pleite, mal abgesehen das man zu Schadensersatz verurteilt werden kann.


Macht man ganz einfach über Subunternehmen, die keinerlei offizielle Verbindungen zueinander haben.
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Avatar Pu244
Pu244
#9 | 26. Nov 2010, 02:35
Zitat von Wasper:


Macht man ganz einfach über Subunternehmen, die keinerlei offizielle Verbindungen zueinander haben.


Worauf die Richter in den USA (und vielen anderen Ländern) pfeifen werden. Erst vor kurzem wurde SAP zu 1,3 Mrd $ verurteilt weil einige ihrer Angestellten von Oracle kopiert haben.
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