AMD blickt in die Zukunft : AMD sieht in Virtual Reality einen Markt, der Milliarden Nutzer ansprechen könnte. AMD sieht in Virtual Reality einen Markt, der Milliarden Nutzer ansprechen könnte.

Virtual Reality ist für AMD eine neue Technik, die umwälzende Veränderungen mit sich bringen wird. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin wird daher Mark Papermaster, der Chief Technology Officer von AMD, einen Vortrag mit dem Titel »Race to Reality: The Next Billion-people Market Opportunity« halten. Laut der Beschreibung auf der offiziellen Webseite der IFA wird Papermaster in seinem Vortrag einen visionären Ausblick auf die Möglichkeiten von Virtual Reality geben.

VR wird laut Experten viele Branchen dramatisch verändern, von der Gesundheitsvorsorge über Unterhaltung bis hin zu Ausbildung und Mode. Neben Mark Papermaster wird auch Roy Taylor anwesend sein und über die Möglichkeiten von Virtual Reality in den Bereichen Film, Fernsehen und Spiele sprechen. Taylor berät seit Kurzem die British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) in Sachen Virtual Reality.

Laut einem Bericht des Orlando Sentinel ist AMD als Unternehmen auch besonders gut für Virtual Reality aufgestellt. Die Zeitung zitiert einen VR-Entwickler, der seit mehr als 10 Jahren in den Bereichen Simulation und Spiele aktiv ist. Die neuen Grafikchips von AMD seien zusammen mit den in wenigen Monaten erscheinenden Zen-Prozessoren sehr konkurrenzfähig. Intel habe sich seit langer Zeit keiner derartigen Konkurrenz mehr stellen müssen.

Auch Joe Cox, Vizepräsident der Radeon Technologies Group sieht eine riesige Aufbruchsstimmung rund um Virtual Reality. Allerdings befinde sich die Technik noch in den Kinderschuhen und habe einen langen Weg vor sich. AMD arbeite aber bereits an verbesserter Technik für VR und Augmented Reality. »Wir müssen die Grafik-Architektur weiter voranbringen und ihre Leistung verdoppeln. Augmented-Reality-Prozessoren müssen extrem wenig Energie verbrauchen und hohe Leistung bieten. Das Ziel sind mehr Pixel, weniger Watt.«

Quelle: IFA, Orlando Sentinel