350-Euro-Paket

Preis-Leistungs-Tipp ab 340 Euro

Die besten CPU-Upgrades : Prozessor Sockel 1151
Intel Core i5 6500

Im 350-Euro-Paket ist bereits genug finanzielle Luft für Intels aktuelle Skylake-Prozessoren. Da der Core i5 6500 ungefähr genau so viel kostet wie der in Sachen Leistung am ehesten vergleichbare Haswell-Prozessor Core i5 4590 und gleichzeitig nur 100 MHz niedriger getaktet ist, empfehlen wir die Skylake-CPU. Seine Taktraten liegen dabei zwar auf einem ähnlichen Niveau wie beim etwa 30 Euro günstigeren Core i5 4460 aus der Haswell-Generation, dafür erlaubt Skylake aber bei etwas besserer Energieeffizienz insgesamt das zukunftssichere Gesamtpaket, und das zu einem akzeptablen Aufpreis.

» Intel Core i5 6500 ab 195 Euro im Preisvergleich

Die besten CPU-Upgrades : Prozessorkühler
EKL Alpenföhn Brocken 2

Der Brocken 2 verfügt über einen großen 140 Millimeter-Lüfter, der auch trotz laufruhigen 400 bis 1.100 Umdrehungen pro Minute eine sehr gute Kühlleistung bietet, die problemlos für aktuelle Prozessoren ausreicht. Außerdem ist der Brocken 2 schmal genug, um auch RAM-Riegeln mit hohen Kühlkörpern möglichst nicht in die Quere zu kommen.

» EKL Alpenföhn Brocken 2 ab 40 Euro im Preisvergleich

Die besten CPU-Upgrades : Mainboard
ASUS B150M-K

Wenn Sie nicht vorhaben, Ihre CPU zu übertakten und auf bestimmte Schnittstellen wie M.2, SATA Express und USB 3.1 verzichten können, dann eignet sich auch das recht günstige B150M-K von Asus gut für einen Spiele-PC. Es ist im kompakten Micro-ATX-Format gebaut und verwendet den B150-Chipsatz aus dem Business-Bereich. Gegenüber dem ähnlich günstigen Z110-Chipsatz für Endkunden bietet der einige Vorteile (mehr PCI Express-Lanes, mehr SATA 3.0-Anschlüsse, mehr USB 3.0-Anschlüsse), deshalb empfehlen wir hier ein Board mit B150-Chipsatz.

» ASUS B150M-K ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten CPU-Upgrades : Arbeitsspeicher
Corsair Vengeance LPX 8,0 GByte Kit (DDR4-2800)

Mit 2.800 MHz sind die Vengeance LPX-Module spürbar höher getaktet als die etwas günstigeren DDR4-Einstiegsmodelle (2.133 MHz), damit der Skylake-Prozessor seine Leistung möglichst ungebremst entfalten kann. Das B150-Board kommt damit klar, der Speicher befindet sich auf der offiziellen Liste der unterstützten Module (»Qualified Vendors List«). Die Betriebsspannung beträgt wie bei sehr vielen DDR4-Modulen nur 1,2 Volt, während DDR3-Speicher meist mit 1,5 Volt arbeitet. Die Menge von 8,0 GByte ist problemlos für aktuelle und kommende Titel ausreichend.

» Corsair Vengeance LPX 8,0 GByte Kit ab 50 Euro im Preisvergleich