550-Euro-Paket

Oberklasse-Tipp ab 570 Euro

Die besten CPU-Upgrades : Prozessor Sockel 1151
Intel Core i7 6700 kostet derzeit 350 Euro und wird im stromsparenden 14-Nanometer-Verfahren gefertigt. Die CPU verfügt über vier Kerne und kann Dank Hyper-Threading bis zu acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Die physischen Kerne sind mit 3,4 GHz getaktet sind und im Turbomodus bis zu 4,0 GHz erreichen. Wie alle Skylake-Prozessoren benötigt der Core i7 6700 ein Mainboard mit Sockel LGA 1151 und passt somit nicht auf die bisherigen 1150-Platinen. Außerdem sollte die CPU mit dem schnellen DDR4-Arbeitsspeicher gepaart werden. Der Dank freiem Multiplikator leichter zu übertaktende und generell höher getaktete Core i7 6700K (4,0 GHz Standard, 4,2 GHz Turbo) kostet aktuell etwa 70 Euro Aufpreis, die sich dank ähnlichem Turbotakt allerdings nur bedingt lohnen.

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Die besten CPU-Upgrades : CPU-Kühler
Thermalright Macho 120 Rev. A

Der Macho 120 Rev. A von Thermalright genießt einen guten Ruf bei Spielern und bietet Dank seines 120-mm-Lüfters und dem großen Kühlkörper annähernd High-End-Leistung bei sehr geringem Betriebsgeräusch.

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Die besten CPU-Upgrades : Mainboard
Gigabyte GA-Z170-HD3P

Das GA-Z170-HD3P lässt praktisch keine Anschluss-Wünsche offen, selbst die neue USB-3.1-Schnittstelle ist bereits dabei. Auch SATA3 und USB 3.0 sind in mehr als ausreichenden Mengen vorhanden. Zudem unterstützt das Board sehr hoch getakteten DDR4-Speicher, von dem Skylake-Prozessoren unserer Erfahrung nach, verhältnismäßig stark profitieren.

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Die besten CPU-Upgrades : Arbeitsspeicher
Corsair Vengeance LPX 8,0 GByte Kit (DDR4-2800)

Der neue DDR4-Speicher ist nicht viel teurer als vergleichbare Mengen DDR3-RAM. Mit 2.800 MHz sind die Vengeance LPX-Module dabei höher getaktet als die etwas günstigeren Einstiegsmodelle (2.133 MHz), damit der Skylake-Prozessor seine Leistung möglichst ungebremst entfalten kann. Die Betriebsspannung beträgt wie bei vielen DDR4-Modulen nur 1,2 Volt, während DDR3-Speicher meist noch mit mindestens 1,5 Volt arbeitet.

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