Praxis

Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
Seite 1 2 3 4 5 6

Die 12 besten Grafikkarten-Tools | Seite 5

GeForce und Radeon tunen

Nvidia System Tools

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : Einstellunegn für Nvidia-Chipsätze und Nvidia-GPUs: die Nvidia System Tools Einstellunegn für Nvidia-Chipsätze und Nvidia-GPUs: die Nvidia System Tools Die Nvidia System Tools sind der umfangreichere Nachfolger von Nvidia nTune und erlauben die Einstellung und Überwachung von Taktraten, Spannungen und Lüftergeschwindigkeiten der Systemkomponenten. Auch das Übertakten von Grafikkarten, Chipsätzen mit integrierter Grafik und Prozessoren funktioniert ganz einfach per Mausklick. Die System Tools unterstützen alle nForce-Mainboards der Serien 4 bis 7 und Grafikkarten ab der GeForce FX-Serie (GeForce 5). Möglich ist auch die Erstellung von Profilen, die bestimmten Ereignissen zugeordnet werden können.

Systeminformationen wie Taktraten, Spannungen, oder Speichertimings können je nach Hardware überwacht und teilweise eingestellt werden. Die aktuelle Version 6.03 bietet auch die Möglichkeit, automatisch nach Treiber-Updates zu suchen oder das BIOS des Rechners zu aktualisieren. Hardware anderer Hersteller, die den von Nvidia entwickelten Standard Enthusiast System Architecture (ESA) unterstützen, können durch die System Tools ebenfalls kontrolliert, überwacht und mit neuen Firmware-Versionen versorgt werden. Für Nutzer von nForce-Mainboards mit einer Nvidia-Grafikkarte sind die System Tools aufgrund der vielen kombinierten Möglichkeiten sehr empfehlenswert.

FurMark

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : FurMark sorgt für heiße Grafikkarten, der ultimative Stabilitätstest. FurMark sorgt für heiße Grafikkarten, der ultimative Stabilitätstest. Furmark ist ein kleiner Benchmark und Stress-Test von Ozone3D, der sich auf die Darstellung von Fell (Fur) konzentriert und OpenGL 2.0-kompatible Grafikkarten voraussetzt. Dazu gehören beispielsweise alle GeForce-Karten seit der GeForce FX-Serie, alle ATI-Grafikkarten seit der Radeon 9x00-Serie sowie die S3 Graphics Chrome-Karten mit neuestem Treiber. Besonders bekannt und berüchtigt ist FurMark wegen seines Stabilitätstests, der die Grafikkarte trotz der wenig spektakulären Darstellung eines "haarigen Donuts" wie fast kein anderes Tool belasten kann. Grafikkarten, die bei Spielen ansonsten funktionieren, können an FurMark durchaus scheitern. Die Temperatur sollte daher stets im Auge behalten werden, beispielsweise mit GPU-Z. Notfalls muss der Test bei zu hohen Temperaturen abgebrochen werden, um die Karte nicht zu beschädigen.

Das scheint auch ATI bewusst zu sein, denn seit dem Catalyst 8.8 versucht man, den Benchmark durch die Catalyst-Treiber künstlich auszubremsen - natürlich nicht ohne entsprechende Gegenreaktionen der Ersteller des Tools. Auch Thermalright rät laut einer Meldung von Geek3D von der Nutzung dieses Tools aufgrund der damit erreichbaren hohen Temperaturen ab. FurMark sei "kein normales Programm". Sicher ist zumindest, dass eine Grafikkarte, die den Stabilitätstest von FurMark ohne Probleme und zu hohe Temperaturen durchläuft, wirklich stabil ist.

Diesen Artikel:   Kommentieren (9) | Drucken | E-Mail
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
1
Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#1 | 05. Mai 2009, 15:49
Test
rate (2)  |  rate (4)
Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#2 | 05. Mai 2009, 15:51
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Mandaron
Mandaron
#3 | 05. Mai 2009, 16:19
Schon wieder? Die News war doch erst vor ein paar Tagen hier... o.O
rate (4)  |  rate (0)
Avatar JJ1
JJ1
#4 | 05. Mai 2009, 16:26
Test 3
rate (3)  |  rate (4)
Avatar epion.
epion.
#5 | 05. Mai 2009, 16:37
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?
rate (0)  |  rate (3)
Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#6 | 05. Mai 2009, 16:41
Zitat von epion.:
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?


Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".
rate (2)  |  rate (1)
Avatar Mandaron
Mandaron
#7 | 05. Mai 2009, 17:43
Zitat von Michael Obermeier:
[
Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".


Ok, euch sei verziehen... ;) :D
rate (2)  |  rate (1)
Avatar ceekä
ceekä
#8 | 05. Mai 2009, 18:42
Zu EVGA Precision -> "...und einigen Laptops mit Nvidia-GPU"
Solch ein Tool bei einem Laptop zu nutzen sehe ich allerdings als äusserst grenzwertig. In der Regel hat ein durchschnittlicher Laptop schon genug damit zu tun die entstehende Hitze aus dem inneren heraus zu befördern. Ganz zu schweigen von z.B. einigen Fujitsu-Siemens Produkten, wo ich mich schon selbst davon überzeugen konnte, dass sie auch im Desktop-Betrieb zu heiß werden.
Hier z.B. mein Fall: Toshiba Satellite 2,5 Jahre alt, Geforce Go 7600, Centrino Duo T2300, GraKa-Treiber 179.48 -> das is der Beta-Treiber für Laptopgrafikkarten direkt von nVidia. Speedfan gibt im normalen Desktop und Internetbetrieb 55° für GraKa und Prozessor, 38° für HDD aus. Ich würde mal sagen alles soweit ok. Die Oberfläche meines Laptops ist dabei "handwarm". Ganz anders sah es bei mir aber mit einem Omega-Treiber aus. Da es sich dabei um einen gepatchten Standard-Treiber (also für eine z.B. normale Geforce 7600) handelt, waren die Temperatur für die GraKa knapp unter 70° in Spielen hat es teils knapp unter 80° erreicht (alle anderen Temperaturen natürlich auch höher) und die Oberfläche war, sagen wir mal, recht heiß. Aufgrund dessen hab ich den Omega-Treiber auch sehr schnell wieder runtergeschmissen.

Was will ich nun damit sagen. Ganz einfach. Ich denke mal, dass noch sehr viele da draussen den Omega-Treiber nutzen (der 179.48 ist zwar offiziell aber halt auch nur ein Beta-Treiber) und da könnte es dann zu gewaltigen Problemen kommen. Wenn bei nem Laptop GraKa oder Prozessor abrauchen isses nich mit mal schnell austauschen und über den Garantieanspruch muss man dann wohl auch nich mehr reden.

Es mag natürlich auch ne Menge anderer Leute mit allen möglichen Laptop-Modellen geben, die mit nem Omega-Treiber keinerlei Hitzeproblem haben, aber ich rate trotzdem zur Vorsicht.
rate (1)  |  rate (0)
Avatar ebenholzjunge
ebenholzjunge
#9 | 06. Mai 2009, 02:44
leider hab ihr ein sehr gutes programm vergessen

ExperTool

http://www.gainward.com/main/support.php?l ang=en

ist zwar von gainward, aber funktioniert mit alle karten. neuerdings auch für ati karten. ist kostenlos, deutsch, sehr einfach und funktioniert :)
rate (0)  |  rate (0)
1


 
top Top
Suchen
GAMEPRO MEDIA © IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten GAMEPRO MEDIA