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Ozone Smog im Test

Spieler-Maus im Test

Ozone nimmt mit der Smog eine erste Maus in das Sortiment an Spieler-Peripherie auf. Wie das 50 Euro teure Erstlingswerk geglückt ist erfahren Sie im Test.

Von Nico Gutmann |

Datum: 26.01.2010


Ozone Smog : Die 50 Euro teure Smog ist die erste Maus des noch jungen Herstellers Ozone, der Top-Spielerperipherie zu erschwinglichen Preisen anbieten will. Gerade auf dem weitgehend abgedeckten Markt für Mäuse keine leichte Aufgabe. Um trotzdem Erfolg zu haben, setzt die Smog auf eine extrem umfangreiche Ausstattung: Der Nager bringt von Gewichten (6 x 5 Gramm) über eine Makrofunktion samt internem Speicher bis zur dpi-Umschaltung alles mit. Letztere erlaubt, die Abtastrate des auf allen Unterlagen präzisen Lasers von 90 bis 5.040 dpi in 90-dpi-Schritten anzupassen. Vier Stufen können Sie im übersichtlichen Treibermenü vorkonfigurieren und über die seitlichen Tasten abrufen. Auf die anderen fünf Tasten legen Sie Makros und schalten auf Knopfdruck zwischen fünf Profilen um. Welche Konfiguration gerade aktiv ist, signalisiert die Maus über farbig pulsierende LEDs.

Die Ergonomie der Smog ist insgesamt gut und dank der austauschbaren Fingerablage auf der rechten Seite anpassbar, für den Fall, dass Sie die Feuertasten und das Mausrad mit zwei statt drei Fingern bedienen wollen. In der etwas schmalen Daumenablage fühlen sich große Hände dagegen unwohl. Als größte Schwäche entpuppt sich die mangelhafte Verarbeitung: Die eigentlich gut gleitenden Keramikfüße sind nicht exakt gleich hoch, weshalb die Maus immerzu wackelt. Schon während unseres Tests löste sich die linksseitige Gummierung leicht, die Tasten wirken billig und das Fach für die Gewichte rastet nicht immer fest ein.

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Ozone Smog

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Avatar Mad Ollie
Mad Ollie
#1 | 26. Jan 2010, 11:30
Ich finde, eine kippelnde Maus dürfte eigentlich keine 87 Punkte bekommen. Das ist ja wohl ein Ausschlußkriterium vom Kauf.

Aber man kann vielleicht davon ausgehen, daß das beim Testexemplar nur eine Ausnahme war.
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Avatar NeM
NeM
#2 | 26. Jan 2010, 12:07
Was ist das für ne Lift-Taste?
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Avatar Nico Gutmann
Nico Gutmann
#3 | 26. Jan 2010, 12:47
Zitat von Mad Ollie:
Ich finde, eine kippelnde Maus dürfte eigentlich keine 87 Punkte bekommen. Das ist ja wohl ein Ausschlußkriterium vom Kauf.

Aber man kann vielleicht davon ausgehen, daß das beim Testexemplar nur eine Ausnahme war.

In der Einzelaufschlüsselung der Wertung sieht man, dass das in der Verarbeitung stark abgestraft wurde - und da die Gesamtwertung aus den Einzelwertungen entsteht und nicht andersrum, kommt wegen der sonstigen Qualitäten eine insgesamt hohe Wertung raus.

@NeM: Die Lift-Taste ist für die Justierung des Lasers. Bei Knopfdruck stellt er sich auf die jeweilige Unterlage ein, um die Präzision zu optimieren.Wie gut das funktioniert, kann ich nicht wirklich sagen, aber immerhin funktioniert die Maus ja auf allen gängigen Oberflächen... wobei das andere Mäuse auch ohne Lift-Taste hinkriegen ;)
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Avatar Lowscreen
Lowscreen
#4 | 26. Jan 2010, 13:10
Ich kenne einige Laser Mäuse die mit manchen Speedpads nicht
klar kommen.
Ich bin Besitzer der Ozone Smog. Und ich muß sagen, billig verarbeitet kommt die Maus mir nicht vor. Kein wippeln oder klappern. Die Keramikfüsse haben ein perfektes Verhalten auf meinem Razer Stoff Mauspad. Nix mit Ungleich wie oben beschrieben.
Vielleicht ein schlechtes Testmuster erhalten. Wäre natürlich blöde für Ozone.
Ich kann nur sagen ich bin vollends zufrieden mit der Maus. Einzigste was stört ist der manchmal schlecht zu erreichende DPI Switch der unterhalb des Daumens liegt. Bei hektischen Spielen ist die Platzierung des Schalters schlecht gewählt.
Wer drauf steht kann die Farbe der LED´s (die normalerweise den Status der Konfiguration anzeigt) wählen so das die Maus farblich passend zu gemoddeten Designs passt. Am besten finde ich eigentlich den Preis. "Mausgefühl" ist halt meist sehr subjektiv und hängt schlussendlich an den Vorlieben des Benutzers ab.
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Avatar Jul!an
Jul!an
#5 | 26. Jan 2010, 14:21
nach den bildern sieht die maus immerhin sehr stylisch und funktional (anordnung der tasten) aus, die technischen daten können auch überzeugen.


und wie man in den kommentaren sehen kann is die verarbeitung ja wohl doch sehr gut :)

ich mag das logo des herstellers, die solln ma gehöuse machen, ich will nen case mit dem logo :P
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Avatar YouKnowMyName
YouKnowMyName
#6 | 26. Jan 2010, 20:12
"Keramikfüße sind nicht exakt gleich hoch, weshalb die Maus immerzu wackelt. Schon während unseres Tests löste sich die linksseitige Gummierung leicht, die Tasten wirken billig und das Fach für die Gewichte rastet nicht immer fest ein."

Und dann noch 87 %? Spinnt ihr? Das Teil ist Schrott! Der Name des Nagers fasst die Qualität übrigens wunderbar zusammen, nothing to add.


"Gesamtwertungen aus den Einzelwertungen".

Ist euch schonmal in den Sinn gekommen, dass euer Wertungssinn eventuell...sagen wir..ziemlich mies ist? Die Schwerpunkte sind sowas von schlecht verteilt, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.


Von all dem abgesehen: Solange es Logitech gibt, sehe ich mich nicht genötigt, mich auf Experimente wie das von Ozon einzulassen.
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Avatar Floppy21
Floppy21
#7 | 17. Jun 2010, 13:48
Also ich besitze diese Maus und muss sagen dass sie nicht kippelt und die Verarbeitung ist gut!! Ich habe vorher ne Razer gehabt und muss sagen das diese Maus bei weitem besser ist als die Razer Lachesis. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
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