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Freitag, 19.03.2010
 
Hardware - Tests - Eingabegeräte - Mäuse

Razer Imperator - Test

Die Imperator bedient mit hochpräzisem Laser und vielen Funktionen wie dpi-Umschaltung und Makros die Oberklasse der Spielermäuse. Welche Stärken und Schwächen die neue Razer hat, zeigen wir im Test.
Razer ImperatorRazer Imperator Mit der 70 Euro teuren Imperator schickt Razer eine neue Spielermaus ins Rennen. Ausstattung und Funktionsumfang ähneln der Mamba stark: Sieben Tasten, Makros, DPI-Umschaltung und Profile auf dem internen Speicher gehören ebenso dazu wie der mit bis zu 5.600 Punkten pro Zoll auflösende Laser. Der erbt zudem auch die Schwächen des 120-Euro-Modells und hat entsprechend Probleme auf transparenten Unterlagen wie Glas oder milchigem Hartplastik. Der Laser verarbeitet Bewegungen dort meist nicht richtig, oder reagiert überhaupt nicht. Auf allen anderen Oberflächen zeigt sich die bekannte, extrem hohe Präzision.
Razer ImperatorRazer Imperator Die wichtigsten Unterschiede zur Mamba liegen in der Form. Diese hebt sich besonders durch die Fingerablagen auf beiden Seiten von der Mamba ab. Die DPI-Schalter finden Sie bei der Imperator hinter dem Mausrad. Ein gerasterter Schiebeknopf an der Unterseite ermöglicht außerdem, die Seitentasten fünfstufig nach vorne und hinten zu verschieben, um die Maus Ihrer Handhabung anzupassen. Dieser Schalter macht im Gegensatz zur übrigen Verarbeitung allerdings einen etwas billigen Eindruck die wie von Razer gewohnt hochwertig ausfällt.
Dieser kleine Mangel und der auf manchen Oberflächen störrische Laser verhindern letztendlich, dass die Imperator zu den Top-Modellen Logitech G9x, Roccat Kone und Razer Mamba aufschließen kann.

 

Allgemeine Informationen
Produkt:
Imperator
Preis:
Hersteller:
Razer
Technische Angaben
Verbindung:
Kabel
Abtastung:
Laser (5.600 dpi)
Pixel:
keine Angabe
Anschluss:
USB (1.000 Hz)
Tasten:
7
Mausrad:
2-Wege
Bewertung
Präzision:
maximale Präzision
bei höchsten Geschwindigkeiten
nicht auf transparenten Unterlagen
37/40

Technik:
5 Profile
dpi-Umschaltung
USB-Takt einstellbar
19/20

Ausstattung:
Tasten belegbar
viele Treiberoptionen
Makros
festes Gewicht
18/20

Ergonomie:
sehr gut
Daumentasten verstellbar
nur für Rechtshänder
9/10

Verarbeitung:
Razer-typisch gut
Daumentasten billig
8/10

Preis/Leistung:
Befriedigend

91
Fazit
Hochpräzise Spielermaus mit umfangreicher Ausstattung. Wer keine transparente Unterlage benutzt kann getrost zugreifen - Schwächen offenbart die Maus nämlich sonst so gut wie keine
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Avatar skills0402
skills0402
#1 | 28. Jan 2010, 13:46
"Dieser Schalter macht im Gegensatz zur übrigen Verarbeitung allerdings einen etwas billigen Eindruck die wie von Razer gewohnt hochwertig ausfällt."

Ein Rätsel xD

Zur Maus: Bin mit meiner Copperhead immer noch sehr zufrieden, ich bekomm langsam das Gefühl, als ob Razer jedes Jahr eine neue Maus rausbringt, nur damit was "da" ist, obwohl noch genügend Qualitätsprodukte vorhanden sind.
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Avatar GrimReaper1908
GrimReaper1908
#2 | 28. Jan 2010, 14:04
Zitat von skills0402:
Dieser Schalter macht im Gegensatz zur übrigen Verarbeitung allerdings einen etwas billigen Eindruck die wie von Razer gewohnt hochwertig ausfällt.

Ein Rätsel xD

Zur Maus: Bin mit meiner Copperhead immer noch sehr zufrieden, ich bekomm langsam das Gefühl, als ob Razer jedes Jahr eine neue Maus rausbringt, nur damit was da ist, obwohl noch genügend Qualitätsprodukte vorhanden sind.


sehe ich ähnlich
Ich benutze noch meine Diamondback, erste Generation von vor etlichen jahren
Bisher hatte ich keinerlei probleme mit dem guten Stück, und mit diesem neumodischen Schnickschnack (Profile auf der Maus speichern etc.) kann ich eh nix anfangen.
Die Maus muss doch nur präzise sein, gut in der Hand liegen und vernünftige Tasten haben, mehr brauch ich nicht.
Nichtsdestotrotz finde ich es interessant, was heute so alles möglich ist
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Avatar CaptainAwesome
CaptainAwesome
#3 | 28. Jan 2010, 14:35
Finde nach wie vor, das Razor eine äusserst hässliche Marke darstellt. Und ihre geräte heißen alle wie schlimme Krankheiten. Ich warte schon auf die Razor Ebola oder Syphilis.

Und ihre DPI können the sich auch sonst wo hin stecken, bei den Noobs die da draußen rumlaufen, helfen auch keine 10 Millionen DPIs, das macht die Maus doch eh nur schneller, weiß nich was soviel DPI bringen soll.
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Avatar Rotaermel
Rotaermel
#4 | 28. Jan 2010, 14:42
Da muss ich zustimmen; Maushersteller denken anscheinend, dass sie Leuten glaubhaften machen können, sie bräuchten nur eine teure Maus zu kaufen, um schlagartig zum Uberpro zu werden.
Über 2000 DPI ist es eigentlich völlig egal - eine Steigerung darüber hinaus hat keine spürbare Auswirkung, denke ich.
Was eine Maus am ehesten ausmacht ist ihre ERGONOMIE. Und da ist die Logitech G5/MX518 nach wie vor das Maß der Dinge.
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Avatar skills0402
skills0402
#5 | 28. Jan 2010, 15:00
Zitat von Rotaermel:

Was eine Maus am ehesten ausmacht ist ihre ERGONOMIE. Und da ist die Logitech G5/MX518 nach wie vor das Maß der Dinge.


für Rechtshänder, ja.

Als Linkshänder bin ich um die Copperhead sehr froh, da sie auch mir gut in der Hand liegt.
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Avatar SDChaos
SDChaos
#6 | 28. Jan 2010, 15:21
Also ich bin mit meiner Copperhead überhaupt nicht zufrieden. Erst hatte ich das Problem das ich die Maus öfters ausstöpseln muss mit der PC durchstarten kann. Und dann hatte ich Probleme mit der linken Maustaste nach kurzer Zeit. Da sie immer ungewollt Doppelklicks machte. Und ja ich habe die Treiber und so neu installiert und aktualisiere. Und sogar die Maus umgetauscht bekommen wo kurze Zeit später das selbe prob. war.

Aber sonnst war ich eigentlich zufrieden. :D Lag super in der Hand. Und glitt problemlos über mein Mauspad.

Aber jetzt habe ich eine G9 und bin doch wesentlich zufriedener.
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#7 | 28. Jan 2010, 15:47
Zitat von Rotaermel:

Was eine Maus am ehesten ausmacht ist ihre ERGONOMIE. Und da ist die Logitech G5/MX518 nach wie vor das Maß der Dinge.


Roccat Kone? *gg*
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Avatar Vangart
Vangart
#8 | 29. Jan 2010, 02:00
Zitat von Rotaermel:

Über 2000 DPI ist es eigentlich völlig egal - eine Steigerung darüber hinaus hat keine spürbare Auswirkung, denke ich.


Dem stimme ich zu.

Zitat von Rotaermel:

Was eine Maus am ehesten ausmacht ist ihre ERGONOMIE. Und da ist die Logitech G5/MX518 nach wie vor das Maß der Dinge.


Dem widerspreche ich.

Was Ergonomie anbelangt, war und ist die Razer DeathAdder (für Rechtshänder) immer noch Referenz.
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Avatar NeM
NeM
#9 | 29. Jan 2010, 04:09
Zitat von Vangart:
Was Ergonomie anbelangt, war und ist die Razer DeathAdder (für Rechtshänder) immer noch Referenz.


Dem widerspreche ich, weil die gleiche Maus bei 2 Leuten völlig unterschiedlich ankommt. Manche schwören auf die Copperhead, ich hab die keine 2 Wochen ausgehalten.
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Avatar Rhade
Rhade
#10 | 29. Jan 2010, 07:47
sry aber die Bewertung ist schwachsinn!!
Jemand der wert auf höchste präzision legt und sich für 70 Euro ne highend gaming Maus holt der spielt auch nicht auf ner milchglas oberfläche! und wenn doch dann hat ers nich anders verdient als das die Maus sich weigert!
demnächst wird rumgeweint weil die Maus nich auf Sand oder wasser funktioniert -.-".
ob man noch n punkt abzieht, weil die Maus nur für rechtshänder ist ... naja okay hat ne berechtigung , aber 2 Punkte wegen etwas billig wirkenden Daumentasten? meiner meinung nach auch schwachsinn solange sie nich rumwackeln oder abfallen usw!
also ich komme auf insgesamt 96Punkte, bleibe aber bei meiner Lachesis oder hole mir wenn überhaupt ne Logitech G500!
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