Zotac Geforce GTX 295 Single-PCB im Test | Seite 2
High-End-Grafikkarte im Test
Spieleleistung
Zur Performance der neuen Geforce GTX 295 gibt es wenig zu sagen. Die High-End-Grafikkarte leistet genau das, was wir vom Vorgängermodell gewohnt sind: absolute konkurrenzlos hohe Benchmark-Resultate. Crysis etwa läuft unter DirectX 10 mit hohen Details in 1920x1200 mit vierfacher Kantenglättung und achtfacher anisotroper Texturfilterung mit 61,4 fps. In 2560x1600 genügt der Atem der 480 Shader-Prozessoren noch für ebenfalls gut spielbare 44,5 fps. In Einzelfällen, vorranging in niedrigeren Auflösungen wie 1680x1050 und ohne Kantenglättung, arbeitet die neue Geforce GTX 295 zwischen einem und drei Bildern pro Sekunde schneller als das alte Modell. Bei Call of Duty 4-Ergebnissen von 179,1 und 176,9 fps macht das aber nicht einmal 1 Prozent aus. Möglicherweise ist der minimal höhere Speichertakt für diese vernachlässigbare Leistungssteigerung verantwortlich.
So oder so: Wer maximale Leistung will, braucht die Geforce GTX 295. Nur mit dieser Grafikkarten lassen sich die technisch aufwändigsten Titel in 1920x1200 (24-Zoll-TFT) und 2560x1600 (30-Zoll-TFT) mit Kantenglättung immer flüssig spielen.
Benchmark-Test: Crysis
Benchmark-Test: Call of Duty 4
Benchmark-Test: Performance-Rating