Alienware M17 : Alienware pfercht im M17 zwei Radeon HD 3870 unters schwarze Plastikkleid. In Spielen macht das Gespann mit Unterstützung von 4,0 GByte RAM und einem 2,5 GHz schnellen Core 2 Duo T9400 eine gute Figur. Crysis läuft in der nativen Auflösung des 17-Zoll-Displays von 1440x900 mit 25,6 Bildern pro Sekunde (hohe Details, DirectX 10). Call of Duty 4 rennt mit maximalen Details sowie 4x AA und 8x AF mit 72,6 fps – bemerkenswert.

Nicht mehr zeitgemäß ist die kleine 160- GByte-Festplatte, Alienware-typisch können Sie gegen Geld aber mehr Speicherplatz verbauen. Allerdings kosten 500 GByte 275 Euro Aufpreis, während eine solche Platte für 130 Euro separat überall zu erwerben ist! Bei der restlichen Ausstattung gibt sich das M17 keine Blöße: DVD-Brenner, Webcam, Karten- und Fingerabdruckleser, selbst ein optischer Ausgang ist mit an Bord. Äußerlich unterscheidet sich das M17 stark von den bunten Vorgängermodellen. Das Plastikkleid ist matt; abgesehen von Tastatur und Power-Knopf leuchtet nichts. Der Lüfter bleibt im Office-Betrieb zurückhaltend, dreht unter Volllast aber hörbar auf. Ziehen Sie dem Alienware M17 den Stecker, verringert sich die Leistung um 70 Prozent und nach 76 Minuten geht ihm der Strom aus.